Dometic Kühlschränke

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  • Kühlschrank im Test: CombiCool RF 60 von Dometic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    35 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gesamtnutzvolumen: 56 l
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: RGE 2100 von Dometic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kühlschrank mit Gefrierfach
    • Gesamtnutzvolumen: 96 l
    weitere Daten
  • Kühlschrank im Test: RML 8555 von Dometic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Kühlschrank mit Gefrierfach
    • Gesamtnutzvolumen: 179 l
    • Position des Gefrierteils: Oben
    weitere Daten

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Wenig effiziente, aber sehr leise Kompaktgeräte

Kompaktmodell von DometicDas Unternehmen Dometic kann auf eine lange Tradition in der Fertigung von Kühlgeräten zurückblicken. Bis 2001 als Teil des Electrolux-Konzerns tätig ist das schwedische Unternehmen heute nach verschiedenen Besitzerwechseln Teil von EQT, einer Investmentgruppe. Der kleine Hersteller konzentriert sich aber ungeachtet dieser wechselhaften Eigentumsverhältnisse nach wie vor auf Kühlgeräte für Camping-Fahrzeuge, für den Hoteleriebedarf sowie im Special-Interest-Bereich - dazu zählen zum Beispiel Weinkühlschränke.

Frei aufstellbar

Der wesentliche Anteil am Produktportfolio wird durch Kühlschränke für Freizeitmobile gebildet, daneben sind besonders Kompaktkühlschränke eine Stärke der Schweden. Sie zeichnen sich weniger durch ihre Sparsamkeit als vielmehr ihre Vielseitigkeit aus. Sie sind frei aufstell- oder sogar unauffällig einbaubar und finden durch ihre geringen Gehäuseabmessungen nahezu überall Platz. Darüber hinaus gibt es neben klassischen, zeitlosen Designs auch Spezialausführungen, die sich in moderne Wohnräume einfügen, so dass nicht gleich der Nutzungszweck offensichtlich ist.

Andere, fast geräuschlose Technik

Da die kompakten Kühlschränke der „miniCool“-Baureihe auch in Studentenwohnungen oder im Büro eingesetzt werden sollen, müssen sie besonders leise arbeiten. Dies ist die große Stärke der Dometic-Ausführungen. Denn die entsprechenden Geräte nutzen keinen Kompressor wie große Kühlschränke sondern die fast geräuschlose Absorptionstechnologie. Der Unterschied: Das unter hohem Druck stehende Gas wird in einem Kondensator verflüssigt und dann unter Zusatz von Wasserstoff verdampft. Dabei wird der Umgebung Wärme entzogen.

Anfällig für starke Erschütterungen

Anschließend gelangt das Ammoniak in den Absorber, wo es in einer schwachen Ammoniaklösung absorbiert wird. Die solcherart nun gesättigte Lösung fließt wieder in den Kocher zurück und wird erneut erhitzt – ein neuer Kreislauf beginnt. Das erfolgt nahezu geräuschlos, und ein Unterschied von bis zu 30 Grad zur Umgebungstemperatur sollte in unseren Breitengraden auch für stets ausreichende Kühlung sorgen. Einziger Nachteil: Die Geräte sind anfällig für Sturz- und Stoßschäden. Man sollte solche Kleinkühlschränke also nicht zu grob behandeln.

Praktisch, aber sehr hoher Energieverbrauch

Dometic führt in seinem Portfolio stets etwas mehr als ein halbes Dutzend verschiedener Modelle, die sich vor allem im Volumen unterscheiden. Eine besondere Innenausstattung darf man hier aber nicht erwarten, ebensowenig wie eine irgendwie geartete Effizienz. Mit der Energieeffizienzklasse E schlucken die kleinen Geräte bei nur 23 bis 66 Litern Nutzvolumen so viel wie ausgewachsene Kühl-Gefrier-Kombinationen anderer Hersteller mit 350 Litern und mehr. Die größten Minikühlschränke schaffen es sogar nur bis zur Klasse G – und ziehen damit sogar mehr Strom als ein ausgewachsener Side-by-Side-Riese! Hier sollte nur zugreifen, wer einen Kühlschrank für den zeitweiligen Ferienhausbetrieb sucht...

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Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 8/2014 Diesmal lassen sie etwas Luft zwischen Lebensmittel und Seitenwänden. Obendrein drücken sie - sofern vorhanden - spezielle Tasten, die den Abkühlprozess beschleunigen sollen. So behandelt, erzielen zum Beispiel die Geräte von Bosch, Siemens und Liebherr bessere Ergebnisse als bei der ersten Prüfung. Tipp: Stopfen Sie die Lebensmittel nicht bis dicht an die Kühlschrankwände. Vor allem nicht dort, wo der Temperatursensor sitzt.
  • Computer Bild 18/2013 Der Vorrat reicht locker für ein paar Wochen Notzustand - und locker zum Dickwerden Ein Hai(er) beißt zu Kurzum, Kühlschränke gehören zur Kultur - wie natürlich auch andere Haushaltsgeräte. "Made in USA" gibt es diese schon seit 1911, die Kühlschrankproduktion begann dort in den 1920ern. Schon in den 1930er-Jahren eroberten die großen Truhen die privaten Haushalte, 1937 standen sie bereits in jedem zweiten USamerikanischen Haushalt.
  • test (Stiftung Warentest) 7/2012 Wer das erst Stunden später bemerkt, für den ist der vergeudete Strom das geringste Problem. Im schlimmsten Fall muss er die angetauten Lebensmittel wegwerfen. Mit einem simplen Signalton ließe sich dem Missgeschick vorbeugen. Bei vielen Geräten vermissten wir diese Warnung. Es mangelte auch an Anzeigen, ob sich das Gefrierteil bei Stromausfall bedenklich erwärmt hatte. Bleibt noch Subjektives: Edelstahllook oder schlichtes Weiß, große Fächer oder kleine?
  • EcoTopTen 6/2010 EcoTopTen-Produkte bei Kühl- und Gefriergeräten >> Das Beste, was der Markt in punkto Energiebilanz derzeit zu bieten hat: Energieeffizienzklasse A++ EcoTopTen empfiehlt Ihnen Kühlschränke, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränke der Energieeffizienzklasse A++. Alle EcoTopTen-Geräte sind ökologische Spitzenprodukte. Da sie sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe nicht direkt vergleichen lassen, wird auf ein Ranking verzichtet.
  • EcoTopTen 11/2008 Nachfolgend werden diese Anforderungen für Kühl- und Gefriergeräte konkretisiert. Bei EcoTopTen werden Geräte in den folgenden Kategorien empfohlen: Kühlschränke ohne Gefrierfach, Kühlschränke mit 4-Sterne-Gefrierfach, Kühl-Gefrierkombinationen, Gefriertruhen und Gefrierschränke. Hohe Qualität Unabhängige Qualitätstests für Kühl- und Gefriergeräte werden in Deutschland vor allem von der Stiftung Warentest durchgeführt1.
  • test (Stiftung Warentest) 10/2005 Darüber fühlen sich Milchprodukte wohl, oben und in den Türfächern Getränke, Ei er, Fette. Am wärmsten ist es meist in den Obst- und Gemüseschalen. KÜHLTIPPS VERPACKEN Lebensmittel immer gut verpackt oder abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Ideal sind luftdichte Kunststoffboxen oder handelsübliche Klarsichtfolien. Für das Kaltlagerfach gilt: Blattsalat, Obst und Gemüse unverpackt ins feuchte Null-Grad-Fach geben, Fleisch- und Milchprodukte verpackt ins trockene.