Die spanische Marke Fagor produziert heute keine Waschmaschinen mehr für Privathaushalte, sondern Geräte für professionelle Wäschereien.

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Markt­füh­rer im Bereich Topla­der

Fagor-WaschmaschinenDer Name Fagor fällt nicht unbedingt als erstes, wenn über die Anschaffung einer neuen Waschmaschine nachgedacht wird. Kein Wunder: Auch wenn Fagor in Frankreich und Spanien sogar die Marktführerschaft inne hat, werden hierzulande vergleichsweise wenige Frontlader des Unternehmens verkauft. Traditionelle Hersteller wie AEG, Bosch, Miele oder auch Siemens sind in Deutschland einfach zu übermächtig. Doch die Betonung liegt auf „Frontlader“. Ganz anders sieht es bei Topladern aus.

Merkmale, die man sonst nur bei großen Topladern findet

Das spanische Unternehmen Fagor ist weltweit Marktführer im Bereich der Toplader und kann in diesem Segment auch den deutschen Herstellern die Stirn bieten. Möglich wird dies durch die hochwertige Ausstattung der entsprechenden Fagor-Modelle. Während die meisten anderen Hersteller Toplader vielfach stiefmütterlich behandeln, da deren Absatz in Deutschland vergleichsweise klein ausfällt, stattet Fagor die Geräte mit Merkmalen aus, die man sonst nur bei den großen Geschwistern findet.

Besonders sparsame Toplader

Insbesondere im Bereich der Sparsamkeit können die Fagor-Modelle punkten. Die aktuelle Produktpalette schafft fast durchweg den Sprung in die beste Energieeffizienzklasse A+++, nur eine Handvoll Einsteigergeräte muss sich mit einem durchschnittlichen A+ begnügen. Bei der Konkurrenz gilt diese Einordnung dagegen vielfach schon als Höchstes der Gefühle. Ähnliches gilt auch für den Wasserverbrauch. Und Extras wie eine automatische Waschmitteldosierung sucht man bei Konkurrenzgeräten lange.

Portfolio fällt dennoch recht klein aus

Das Portfolio von Fagor fällt dennoch sehr klein aus, mehr als ein halbes Dutzend Geräte wird selten zeitgleich im Programm geführt – dies reicht aber auch völlig aus, um den Bedarf am deutschen Markt zu decken. Ungewöhnlich ist dagegen, dass auch das Frontlader-Programm nur wenig größer ist. Schon daran kann man die Bedeutung der Toplader für das Unternehmen ablesen. Übrigens ist die technische Qualität der Frontlader deshalb nicht schlechter, doch kann die Komfortausstattung in diesem Segment überwiegend nicht mit jener von Markengeräten mithalten.

Modellbezeichnungen

Fagor-Waschwaschinen können anhand der Modellnummer bereits ohne Kenntnis des Datenblattes in bestimmte Kategorien unterteilt werden. In der Bezeichnung verstecken sich nämlich stets die Hinweise auf die maximale Zuladung in Kilogramm, die maximale Schleuderdrehzahl und den Gerätetypus. Leider werden die Zahlen nicht stringent angeordnet, das heißt, die Angaben finden sich immer wieder an anderer Stelle. Mal findet sich die Zuladung an der ersten oder zweiten Position, während die letzten beiden Ziffern für die Schleuderzahl stehen. Mal wird die Logik genau umgedreht. Eine FG-7214 bietet also die gleichen Basiseigenschaften wie eine FG-1427 (7 Kilogramm Zuladung, 1.400 U/min). Der Grund dafür ist nicht allgemein bekannt. Leichter ist der Typus abzulesen: Frontlader führen das „FG“ oder „F“ im Namen, Einbau-Frontlader ein „FE“ und Toplader schließlich „FET“ oder „FGT“.

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