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Produktwissen und weitere Tests zu Weitere Handy-Services

Handytarife: „Surfurlaub kann teuer werden“ test (Stiftung Warentest) 7/2011 - Wer während seines Auslandsurlaubs viel mit dem Handy telefoniert und surft, bekommt hinterher die Rechnung präsentiert. Hier finden Sie Tipps zum Sparen. test gibt in diesem 7-seitigen Artikel Tipps zum Sparen beim Telefonieren im Ausland und verrät, welche Tarifoptionen die günstigsten sind.

Handytarife: „Richtig kombinieren“ test (Stiftung Warentest) 5/2011 - Wer auch mit seinem Smartphone im Internet surfen möchte, sollte sich für eine günstige Kombination aus Sprach- und Datentarif entscheiden. Sonst kann es für ihn unverhofft ganz schnell ganz teuer werden. Tarife von zahlreichen Billig-Anbietern sowie die Angebote der vier Netzbetreiber wurden von der Stiftung Warentest (5/2011) untersucht. Dabei hat man die günstigsten Kombinationen aus Sprach- und Datentarifen sowohl für Wenig- als auch für Dauernutzer ermittelt.

Handytarife: „Die Kombination machts“ test (Stiftung Warentest) 1/2011 - Mit einem guten Handytarif können Smartphonebesitzer günstig telefonieren und surfen. Die besten Tarife für Wenig- und Dauernutzer finden Sie hier. Damit der Internetspaß die Besitzer nicht teuer zu stehen kommt, gilt es, die richtige Kombination aus Sprach- und Datentarif zu wählen. Mit einem guten Tarif können Smartphones-Nutzer beides: günstig telefonieren und günstig surfen. test zeigt die besten Smartphonetarife für Wenig- und Dauernutzer.

Drei Jahre App Store iPhone Life 3/2011 - Der Vertrieb von digitaler Musik und später auch Filmen wurde zu einem der wichtigsten und lukrativsten Geschäftszweige für Apple. Dennoch hatten wohl nicht einmal die Verantwortlichen bei Apple zu träumen gewagt, dass man mit der Einrichtung des App Stores diese Erfolgsgeschichte fortschreiben könnte. Wir blicken zurück auf drei Jahre App Store.

Lieblingsprogramm connect 10/2013 - Apple setzt hier einen eigenen Kopierschutz ein: Man kann E-Books nur auf dem iPad oder iPhone lesen, mit anderen E-Book-Readern ist nichts zu machen. Hörbücher gibt es ebenfalls - sie werden als eigene Rubrik in iTunes verwaltet und auch synchronisiert. Android: Musik, Filme und mehr im Google Play Store einkaufen Mit dem Play Store hat Google einen Marktplatz für Apps und Medien ins Android-System integriert. Am Angebot hapert es aber noch gewaltig.

Hier gibt's Apps GalaxyWelt 2/2013 (März-Mai) - ein Spiel. Preis der vergleichsweise geringen Nutzerbasis: Selbst so populäre Apps die "Der Spiegel" werden von nur 21 Nutzern kommentiert. Auf Google Play gibt es dazu 339 User-Bewertungen. Für Galaxy-Fans: Samsung Apps Besitzer eines Samsung-Smartphones müssen bei Google Play und alternativen Store-Plattformen zunächst einmal umständlich nachsehen, ob die jeweilige App für ihr Gerät geeignet ist.

Apps, Spiele, Filme, Musik und mehr - wer bietet was? PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) - Unter anderem fehlen gängige Android-Apps wie Youtube und Google Maps. Dafür bietet Amazon täglich eine in der Regel kostenpflichtige App gratis zum Download an. Für Filmgenuss sorgt Amazons Video-Streaming-Dienst Lovefilm, der aber überwiegend ältere Filme und Serien im Angebot hat. Kindle-Fire-HD-Kunden, die nach dem 30-tägigem Probeabo werbefreie Filme auf ihr Tablet streamen möchten, werden monatlich mit 6,99 Euro zur Kasse gebeten.

Media-Märkte SFT-Magazin 1/2013 - Amazon bietet seine Kindle-App auch für Windows-Phones an, sodass man Zugriff auf den riesigen Schmöker-Shop des Versenders erlangt. Trotzdem leben Leseratten mit einem iOSoder Android-Gerät derzeit noch komfortabler. Ob Microsoft selbst in absehbarer Zeit ins E-Book-Business einsteigt, ist unklar. Musik Seit November dürfen sich auch europäische User endlich bei Googles Play Music anmelden, das davor amerikanischen Nutzern vorbehalten war.

Die dunkle Seite des App Stores MAC LIFE 2/2013 - Heute bieten mehrere Dienstleister gegen Bezahlung vor Lob übersprudelnde 5-Sterne-Bewertungen in allen Sprachen und App Stores an. Dazu kommen eigens zu diesem Zweck angelegte iTunes-Konten zum Einsatz. Wenn also eine App, über die im Internet oder in Fachmagazinen keinerlei Berichterstattung zu finden ist, zahlreiche lobpreisende Bewertungen ausweist, sollte man Vorsicht walten lassen. Der Platz an der Sonne Viele Interessenten überfliegen nur die ersten Einträge der App-Store-Charts.

Krieg der Welten connect Freestyle 4/2012 - Android Neue Streamingdienste Im Google Play Store muss man genau hinsehen, ob sich eines der vielen Gratisoder Kaufspiele mit dem eigenen Android-Gerät verträgt. Der Streaming-Service für Filme (Play Movies) ist noch schwach bestückt, der Musikdienst Play Music in Deutschland noch nicht freigeschaltet.

Selbstbedienung Android User 2/2011 - Aufgrund des großen Angebots holt man sich allerdings auch hier beim Stöbern Hornhaut am Zeigefinger. Eine spezielle Android-App, mit der man den Shop erkunden kann, gibt es nur für Mobile2Day. Die Detailansicht einer App liefert neben einer etwas ausführlicheren Beschreibung nur noch die Sprache der App, die Bewertungen und Kommentare der Benutzer sowie eine Liste mit den mit der Anwendung kompatiblen Geräten.

Shoppen fürs Smartphone connect Smartphones-Spezial (2/2011) - Samsung Apps und hat in Deutschland derzeit mehr als 5000 Applikationen in petto. Den größten Teil machen Spiele und kleinere Hilfsprogramme aus; rund 3000 Tools sind kostenlos. Auf mehreren Plattformen verfügbar Der im September 2009 gestartete Application Store ist auf allen Samsung-Smartphones der Produktreihe Wave mit dem Betriebssystem Bada und den beiden Windows-Mobile-Geräten Samsung Omnia 2 und Omnia Lite installiert.

Ungeschützter Datenverkehr test (Stiftung Warentest) 8/2011 - Kein ordnungsgemäßes Impressum. Schlechtester App-Store im Test. Wegen sehr deutlicher Mängel in den AGB abgewertet. Geht zum Beispiel davon aus, dass die Kunden veränderte Nutzungsbedingungen anerkennen, nur weil sie die Website nach einer Änderung weiter nutzen.

Kontaktpflege Computer Bild 9/2010 - Im Test ging der Abgleich mit einem Sony-Ericsson-Handy schief, sodass auch das Google-Adressbuch gelöscht wurde. Doppeltes Pech: Google Sync hat keine Sicherung für solche Fälle.

Teure Tarife angeboten test (Stiftung Warentest) 1/2009 - Die durchschnittlichen monatlichen Mehrkosten pro Tarifberatung: 7,70 Euro. Das Fachwissen könnte besser sein. Das Personal berät den Kunden jedoch sehr freundlich. Die Tarifberatung war schwach. Die durchschnittlichen monatlichen Mehrkosten pro Tarifberatung lagen bei 5,30 Euro. Die Berater weisen ein sehr schlechtes Fachwissen auf, sind jedoch freundlich. Schwache Tarifberatung. Die durchschnittlichen monatlichen Mehrkosten pro Tarifberatung: 6,40 Euro.

Global ins Netz Business & IT 5/2011 - Handy-Surfen im Ausland muss kein Groschengrab mehr sein: Die neuen Datenpakete der Netzbetreiber und alternative Anbieter helfen beim Sparen.

Shoppen fürs Smartphone connect 5/2011 - Im Hinblick auf die in Kürze geplante Markteinführung des Tablets Touch-Pad arbeitet HP nach eigenen Angaben „mit Hochdruck daran, bestehende Applikationen auch für Tablets anzubieten“. Übersichtliche Darstellung, gewohnte Struktur Der optisch wie funktional durchaus überzeugende App Catalog folgt dem Bedienkonzept des Web-OS-Betriebssystems und lässt sich dank Touchscreenund der innovativen Gestensteuerung, die bei HP-Palm-Smartphones zum Einsatz kommt, intuitiv bedienen.

Handytarife: „25 Euro für Flat und SMS“ Finanztest 3/2013 - Weniger als 10 Euro für Wenignutzer Für Wenignutzer bieten die Mobilfunkfirmen preiswerte Laufzeit- und Guthabentarife mit Internetpauschale, aber oft mit begrenzten Gesprächsminuten. Wer die Freiminuten überschreitet, muss zuzahlen. Unser Modellkunde, der im Monat nur 60 Minuten telefoniert, 50 Megabyte Daten für mobiles Surfen benötigt und 10 SMS versendet, kommt mit dem Guthabentarif von Netzclub für 8,60 Euro im Monat am besten weg.

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Weitere Handy-Services

Neben den offiziellen App Stores der jeweiligen Betriebssysteme gibt es zahlreiche weitere Anlaufstellen im Internet, die Handy-Software-Downloads anbieten. Während einige Server das Sichern dieser Apps oder auch von Daten auf der Speicherkarte erlauben, bieten dezidierte Backup-Dienste Sicherheit vor dem Verlust persönlicher Daten. Mittlerweile dienen Mobiltelefone längst nicht mehr nur dem Telefonieren. Wir speichern alles Mögliche auf unsere Alltagsbegleitern – von kleinen Dienstprogrammen über E-Mails und Kurznachrichten bis hin zu Adressbüchern, Notizen und Terminen. Es dreht sich also alles um persönliche Daten und die sogenannten Apps. Was viele nicht wissen: Die kleinen Hilfsprogramme gibt es nicht nur in den dafür vorgesehenen offiziellen App Stores. Viele weitere Anlaufstellen im Internet bieten Software-Downloads, die es beispielsweise im Android Market für Android-Handys nicht gibt. So treten zum Beispiel die Handy-Hersteller mit eigenen App Stores auf und versuchen die Nutzer trotz des weiter verbreiteten Betriebssystems an die eigene Marke zu binden. Unabhängige Software-Portale halten mit spezialisierten, aber damit auch meist günstigeren Angeboten dagegen. Das Problem: Während die offiziellen Anlaufstellen zumindest oberflächlich auf Schadprogramme prüfen, kann sich der Nutzer bei unabhängigen Software-Portalen der App-Qualität nicht immer sicher sein – und damit unbeabsichtigt Schadsoftware aufs Handy laden. Wenn dann einmal das Mobiltelefon den Geist aufgibt, hilft meist nur der komplette Reset auf die Werkseinstellungen – und damit der Verlust aller Daten auf dem Gerät. Für solche Fälle gibt es Speicherdienste im Internet, die auf ihren Servern Platz einräumen, damit die Nutzer dort ihre bislang herabgeladenen Apps und/oder private Dokumente zwischenlagern können. Sie sind dort nicht nutzbar, dienen aber für den Fall der Fälle als Backup. Andere dezidierte Backup-Dienste erlauben nur das Sichern von SMS, E-Mails, Terminen und Notizen, sind dafür aber vielfach günstiger und bieten bequeme Wiederherstellungsroutinen.