Die besten Einweggrills

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  • Infactory Einweggrill

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    Grill im Test: Einweggrill von Infactory, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

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  • Landmann Grill-Chef Einweggrill 0600

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    Grill im Test: Grill-Chef Einweggrill 0600 von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Landmann Green Box BBQ 11660

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    Grill im Test: Green Box BBQ 11660 von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Schönbucher MAX Mini-Einweggrill

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    Grill im Test: MAX Mini-Einweggrill von Schönbucher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Landmann Grillset 0600

    • Ausreichend 3,6
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    Grill im Test: Grillset 0600 von Landmann, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
  • Landmann 285

    • Ausreichend 3,9
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  • SIA 74820

    • Ausreichend 3,9
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  • Grillstar Einweggrill

    • Mangelhaft 5,0
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  • Globetrotter Einweggrill

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Ratgeber: Einweggrills

Bequeme Kom­plett-​Sets für unter­wegs oder den spon­ta­nen Grill­spaß

Einweggrills für unterwegs oder den spontanen GrillspaßEinweggrills sehen aufgrund ihrer Verpackung häufig nicht nur aus wie ein Fertiggericht aus der Tiefkühltruhe. Sie sind genau so effektiv, weil in ihnen alles enthalten ist, was zum Grillen benötigt wird, außerdem machen sie keine Mühe und anschließend muss nichts (ab)gewaschen werden. Aber trotz aller Vorzüge haben die Einweggrills wie Fertiggerichte mit Nachteilen und Vorurteilen zu kämpfen.

Vorteile

Bei den Grills handelt es sich in der Regel um Komplett-Sets, bestehend aus einer Aluminium-Feuerschale, Rost, Holzkohle sowie manchmal sogar noch das benötigte Geschirr aus Plastik oder Pappe. Kompakt verpackt, sind sie oft nicht viel größer als ein A4-Blatt und lassen sich daher problemlos in einer Tasche oder im Rucksack transportieren. Sie sind vor allem für das Grillen im Park, am Strand oder auf Festivals beliebt, werden aber auch gerne von Motorradfahrern auf Ausflügen oder im Outdoorbereich genutzt – etwa bei einer Bergwanderung oder zum Campen. In puncto Größe sind sie meist für zwei Personen gedacht, je nach Brenndauer der Glut eignen sie sich aber auch für weitere hungrige Griller. Teilweise hält sich die Gut nämlich bis zu einer Stunde, trotz begrenzter Grillfläche kann daher auch eine größere Gruppe satt werden. Nach dem Grillvergnügen sollten die Grills im Mülleimer entsorgt werden, sie entlasten daher das Gepäck für die Heimreise. Mit etwas Übung und Geschick lassen sich auf einem Wegwerfgrill Würstchen, Steaks und Gemüse gut grillen, für sensibleres Grillgut wie etwa Fisch dagegen eignen sie sich eher weniger. Außerdem liegt der Rost ziemlich direkt über der heißen Glut. Der Grillvorgang sollte daher genau im Auge behalten werden, andernfalls ist das Steak ruckzuck schwarz. Die Einmal-Modelle sind an der Tankstelle, im Supermarkt oder Baumarkt schnell besorgt und meist schon für wenig Geld zu haben – kein Wunder also, das die All-inclusive-Grills deshalb sowie aufgrund der unleugbaren praktischen Vorteile auch bei Spontangrillern auf dem Weg zum Picknick sehr beliebt sind.

Nachteile

Unter ökologischen Gesichtspunkten sieht die Bilanz eines Wegwerfgrills dagegen schlecht aus. Für die Alu-Schalen ist ein hoher Energieaufwand notwendig, die benutzten Grills lassen sich anschließend auch nicht mehr recyceln. Wer den Umweltschutzgedanken hoch hält, sollte daher entweder ganz auf sie verzichten oder sie zumindest nur sehr selten einsetzen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Holzkohle. Damit sie sich schnell entzündet und abbrennt, wird sie entweder mit Brandbeschleuniger vorbehandelt oder ein Grillanzünder, etwa in Form eines Vlies, liegt dem Komplett-Set bei. Verbrennen die chemischen Zusätze nicht komplett beim Anfeuern, passiert es oft, dass das Grillgut ebenfalls einen „chemischen“ Beigeschmack erhält – ein Argument, das häufig gegen Wegwerfgrills ins Spiel gebracht wird und zu den hartnäckigsten Vorurteilen gehört. Denn das Problem last sich umgehen, indem Würstchen und Co erst dann auf den Grill gelegt werden, wenn die Kohlen gut durchgeglüht sind – häufig passiert dies viel zu früh, da die Brenndauer der Glut unterschätzt wird. Die heiße Aluschale kann ferner trotz kleiner Standfüße Brandstellen auf dem Untergrund hinterlassen, auf Rasen sollte daher nicht gegrillt werden.

Fazit

Für Kosten-Nutzen-Rechner ist ein Wegwerfgrill unter bestimmten Umständen eine gute Wahl, etwa wenn es zu mühselig wäre, für den Ausflug an den Strand einen ganzen Grill mitzuschleppen oder generell beim Gepäck jedes Gramm zählt. Häufig schon für unter 5 EUR zu bekommen, enthalten sie alles, was für ein spontanes Grillvergnügen technisch notwendig ist, die Handhabung ist dank Brandbeschleuniger meist kinderleicht. Kleinere Mengen an robusten Grillgenüssen wie beispielsweise Würstchen oder Steaks, die direkt über der Glut scharf gegrillt werden müssen, gelingen auf den Grills in der Regel ganz ordentlich. Es spricht also nichts dagegen, ab und zu auf einen Wegwerfgrill zuzugreifen. Dass sie auf Dauer oder für größere Grillgruppen zu teuer sind und zudem unter ökologischen Gesichtspunkten eher suboptimal, sollte sich dagegen von selbst verstehen.

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 5/2020
    • Erschienen: 04/2020
    • Seiten: 8

    Günstig gut grillen

    Testbericht über 12 Elektrogrills

    Elektrogrills sind für echte Grillfans oft keine wirkliche Alternative zu einem traditionellen Holzkohlegrill oder einem raucharmen Gasgrill. Dabei bieten sie aber viele Vorteile: So entsteht keinerlei schädlicher Rauch während des Grillens, sie sind sofort einsatzbereit und ganzjährig sowohl draußen als auch in der Wohnung einsetzbar. Zudem gibt es sie in vielen

    zum Test

    • Men's Health

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013

    Wenden, Glut - alles gut!

    Testbericht über 4 Grills

    Strand, Park oder Baggersee: Die Redaktion hat 4 mobile Minigrills auf Feuer und Flamme geprüft. Hier steht, bei welchem der Funke überspringt. Testumfeld: Getestet wurden vier Grills. Sie erhielten keine Endnoten.

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    • FIRE&FOOD

    • Ausgabe: 2/2010
    • Erschienen: 07/2010

    Grillsummer in the city

    Testbericht über 3 Grills

    Für das spontane Grillen alleine oder zu zweit im Park oder am Baggersee sind diese Geräte geeignet. Wer nur selten grillt und dabei nicht mehr als ein, zwei Würstchen oder Steaks auf den Rost legt, ist mit den Grills ... für alle Fälle gerüstet. Sie passen in den Fahrradkorb oder sogar ins Handschuhfach vom Auto. Testumfeld: Im Test befanden sich drei Grillgeräte.

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