Bildbearbeitungsprogramme: Sieben Programme zeigen was sie können

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Für den Amateur-Fotografen geht es ohne Nachbearbeitung am Computer gar nicht mehr – selten genug kommt es vor, dass ein Foto aus dem Handgelenk perfekt geschossen wurde. Computer Bild überprüfte in seinem Test sieben der bekanntesten Bildbearbeitungsprogramme und stellte sie nur zum Vergleich dem Boliden Photoshop CS4 gegenüber.

Im Testfeld finden sich wie immer die üblichen Hersteller von Adobe bis Ulead mit einer Ausnahme: Rick Brewsters Paint.net 3.36 wurde Preis-Leistungs-Sieger, da es als kostenloses Programm speziell im Bereich der Farbkorrektur einiges zu bieten hat. Die gängigen Werkzeuge und Filter sucht man hier noch vergebens. Als Testsieger hat mal wieder Photoshop Elements 7 von Adobe das Podest erklommen und kann mit der besten Korrektur-Automatik bestechende Ergebnisse liefern. Und im Vergleich zum großen Bruder CS4 ist Elements kinderleicht zu bedienen und liefert somit schneller die gewünschten Ergebnisse. Die nächsten drei Programme erzielten im Gesamtergebnis noch ein „gut“ und platzierten sich wie in manch anderem Test in gleicher Reihenfolge: Corel Paint Shop Pro X2, Serif Photo Plus X2 und Ulead PhotoImpact X3. Das altbekannte ACDSee in Version 2009 bringt eine Vielzahl von Funktionen mit, die auch bei der Bildverwaltung hilfreich sind. So lassen sich diverse Stapelverarbeitungsbefehle zur Umbenennung, Beschneidung der Bildgrößen und Sortierung geben. Ganz am Schluss das kostenlose Google Picasa 3.1, welches eher auf Schüler-PCs seinen Platz finden sollte – hier reicht der Leistungsumfang einfach nicht aus.

Schnelle und saubere Ergebnisse liefert ohne viel Einarbeitungszeit Adobes Photoshop Elements 7 und da braucht man nur in Ausnahmefällen das über 1.000 Euro teure Adobe Photoshop CS4. einen Überbliock aller Testergebnisse können Sie hier einsehen.

Autor: Christian