Aftershaves: Tipps zur Gesichtspflege

Die Zeiten, in denen faltige und unreine Haut als Sinnbild für Männlichkeit galt, sind lange vorbei. Nicht zuletzt die Damenwelt erwartet von den Herren der Schöpfung heute ein gepflegtes Äußeres. Bei der Suche nach dem passenden Produkt kann man jedoch schnell den Überblick verlieren. Entscheidend ist der jeweilige Hauttyp.

Normale Haut ist glatt, elastisch und sieht in jeder Lebenslage gesund aus. Allerdings wird auch dieser natürliche Hauttyp mit zunehmendem Alter häufig trocken und spröde. Spätestens ab dem 25. Lebensjahr sollte man deshalb mit der täglichen Pflege beginnen. Am besten eignen sich hier gewöhnliche Gesichtscremes, die der Haut regelmäßig etwas Feuchtigkeit zuführen.

Fettige Haut

Wesentlich schwieriger zu behandeln ist fettige Haut. Sie produziert nicht nur unangenehme Poren, sondern auch Pickel und sonstige Mitesser. Grundsätzlich sollte man fettige Haut morgens und abends mit einer speziellen Gesichtslotion reinigen, wobei viele Anwender anschließend noch eine leichte Feuchtigkeitscreme mit mattierender Wirkung auftragen. Für besonders fettige Stellen gibt es zudem eigens entwickelte Gesichtswasser, die dafür sorgen, dass sich die Haut zusammenzieht. Poren werden so nach und nach wieder geschlossen. Außerdem empfiehlt es sich, einmal pro Woche ein kurzes Peeling oder eine entspannende Gesichtsmaske durchzuführen.

Trockene Haut

Trockene Haut dagegen ist weniger anfällig für Unreinheiten. Stattdessen neigt ein solcher Hauttyp vor allem zum Juckreiz, im schlimmsten Fall können dabei schmerzhafte Bruchstellen entstehen. Vor allem nach der Rasur sollten deshalb keine alkoholhaltigen After Shaves, sondern schonende Emulsionen, Hautgels oder Balsam-Lösungen verwendet werden. Um die Haut anschließend mit genügend Fett und Feuchtigkeit zu versorgen, eignen sich zur weiteren Behandlung eine Tag- und eine separate Nachtcreme. Für die empfindliche Augenpartie gibt es ebenfalls spezielle Pflegeprodukte. Häufig bestehen sie aus Vitaminen, Enzymen oder weiteren stimulierenden Bestandteilen, wodurch die Entstehung von Falten mitunter erheblich hinausgezögert werden kann.

Autor: Stefan