Canon Teleobjektive: Porträt- und Tierporträtobjektive für Voll- und APS-C-Format

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Teleobjektiv Canon EF 400mm f/4 DO IS USM

Festbrennweiten haben den unschätzbaren Vorteil, dass sie für eine ausgesprochen hohe Bildqualität stehen. Sie sind oftmals besser korrigiert als Zoomobjektive und verfügen über eine hohe Lichtstärke. Gerade für Porträts und beim Fotografieren von Tieren in freier Wildbahn kommen Tele-Festbrennweiten gern zum Einsatz.

Porträtobjektiv Perfektres Porträtobjektiv für das Vollformat: Canon EF 85mm f/1.8 USM

EF-Porträtobjektive

Objektive, die bestens auf das KB-Vollformat abgestimmt sind, bezeichnet Canon mit einem „EF“ im Namen. Aber auch an APS-C-formatige Spiegelreflexkameras können diese hochwertigen Festbrennweiten Verwendung finden. Wichtig ist dabei, den Cropfaktor nicht zu vergessen. Porträtobjektive etwa mit einer Brennweite von 85 Millimeter wirken an einer semiprofessionellen Spiegelreflex-Kamera wie ein 135 Millimeter an einem analogen Fotoapparat. Wer stolzer Besitzer einer APS-C-Kamera ist, sollte sich daher mit einem 50-Millimeter-Objektiv für Porträtaufnahmen zufrieden geben, während die von Canon angebotenen Objektive mit einer 100-Millimeter-Brennweite an einer Vollformat-Spiegelreflexkamera ebenfalls schöne Porträtaufnahmen zaubern kann.

EF-Tierporträtobjektive

Canon führt eine Reihe langer Brennweiten im Sortiment. So bietet das Unternehmen 200, 300, 400, 500, 600 und 800 Millimeter-Festbrennweiten an. Je länger die Brennweite ist, umso aufwändiger ist allerdings die Konstruktion. Hobbyfotografen werden daher kaum auf 500-Millimeter und mehr zurückgreifen. Das absolute Spitzenmodell mit 800 Millimetern erreicht dann auch den Spitzenpreis von rund 10.000 Euro. Der Vorteil einer solchen Optik liegt klar auf der Hand: Je größer die Brennweite ist, umso weiter weg kann man von seinem Motiv entfernt sein. Das ist ideal bei Aufnahmen von wilden Tieren oder Paparazzi-Fotos.

Perfektres Porträt- und Makroobjektiv für das APS-C-Format: Canon EF-S 60mm f/2.8 Macro USM[/caption]EF-S

[caption id="attachment_28855" align="alignleft" width="150"]MakroobjektivWer lediglich einen APS-C-Sensor in seiner Spiegelreflex-Kamera hat, kann auch auf die für dieses Format abgestimmten EF-S-Objektive zurückgreifen. Diese sind häufig leichter und preisgünstiger. Allerdings ist das Sortiment an Festbrennweiten nicht gerade groß. Während der interessierte Hobbyfotograf einige Universalzooms findet, bleibt dem Verfechter für Festbrennweiten nur der Griff zum Canon EF-S 60mm f/2.8 Macro USM. Dieses deckt allerdings nicht nur das Arbeiten im Makrobereich ab, sondern ist an APS-C-Kameras das ideale Porträtobjektiv.

EF-M?

Für die EOS M hat Canon leider noch keine Festbrennweite im Telebereich entwickelt. Hier muss man auf das Telezoom-Objektiv EF-M 55-200mm f/4.5-6.3 IS STM zurückgreifen, welches eine kleinbildäquvalente Brennweitenspanne von 88 bis 320 Millimeter aufweist. Außerdem besteht die Möglichkeit über den Mount-Adapter EF-EOS M die Canon-Objektive EF und EF-S zu nutzen.

Autor: Marie M.