Modulare Kameras

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  • Digitalkamera im Test: GXR von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • Ricoh GXR mit 1:2,5/50mm Macro (A12)
    Digitalkamera im Test: GXR mit 1:2,5/50mm Macro (A12) von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Modulare Kamera
    • Auflösung: 12,3 MP
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  • Ricoh GXR mit 2,5-4,4/24-72 mm VC (S10)
    Digitalkamera im Test: GXR mit 2,5-4,4/24-72 mm VC (S10) von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Modulare Kamera
    • Auflösung: 10 MP
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  • Ricoh GXR mit 3,5-5,6/28-300 mm VC (P10)
    Digitalkamera im Test: GXR mit 3,5-5,6/28-300 mm VC (P10) von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Modulare Kamera, Kompaktkamera
    • Auflösung: 10 MP
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  • Ricoh GXR mit 2,5/28 mm (A12)
    Digitalkamera im Test: GXR mit 2,5/28 mm (A12) von Ricoh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Modulare Kamera
    • Auflösung: 12,3 MP
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  • Ricoh GXR mit 3,5-5,5/24-85 mm (A16)
    Digitalkamera im Test: GXR mit 3,5-5,5/24-85 mm (A16) von Ricoh, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Modulare Kamera
    • Auflösung: 16,2 MP
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  • Ricoh GXR mit GXR Mount (A12) Kit (mit Zeiss Planar T* 2/50 mm ZM)
    Digitalkamera im Test: GXR mit GXR Mount (A12) Kit (mit Zeiss Planar T* 2/50 mm ZM) von Ricoh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    • Typ: Modulare Kamera
    • Auflösung: 12,3 MP
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 7 (Juli 2012)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 31

    Der Test des Jahres 2012

    Testbericht über 87 Kameras

    34 Spiegelreflexmodelle, 22 spiegellose Systemkameras, 16 Superzoomer und 15 Kompakte treffen in diesem Jahr zum traditionellen Kräftemessen aufeinander - und stellen sich einem erweiterten Testverfahren. Testumfeld: Verglichen wurden 87 Kameras, darunter waren 34 Spiegelreflexkameras, 22 spiegellose Systemkameras, 9 kleine und 7 große Superzoomkameras sowie 15

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  • Ausgabe: 9/2010
    Erschienen: 08/2010
    Seiten: 5

    6 Systemkameras im Vergleich

    Testbericht über 6 Digitalkameras

    Systemkameras arbeiten mit Wechselobjektiven, sind aber viel kompakter als Spiegelreflexkameras. PC WELT hat sechs Modelle aus dieser neuen Kameraklasse getestet. Testumfeld: Im Test waren sechs Systemkameras. Testkriterien waren Bildqualität, Ausstattung, Handhabung und Service.

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  • Ausgabe: 7/2012
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 5

    Für 650 Euro

    Testbericht über 2 DSLR-Kameras

    Sony NEX-F3 und Ricoh GXR A16 im Test. Die brandneue NEX-F3 tritt zwar die Nachfolge des bisherigen Einstiegsmodells NEX-C3 an, ähnelt aber mit ihrer aufgewerteten Ausstattung mehr der nächst höher angesiedelten NEX-5N. Ricoh bringt mit dem A16 das erste GXR-Modul, das ein Zoom mit einem SLR-Sensor im APS-C-Format kombiniert. Testumfeld: Getestet wurden zwei Kameras.

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Ratgeber zu Fotoapparate mit Wechselmodulen

GXR-Exoten

Ricoh GXR Modulkamera Ricoh GXR Modulkamera

Modulare Digitalkameras gehören eindeutig zu den Exoten und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. Neben den extrem teuren Sondermodellen für Berufsfotografen, die beispielsweise vom amerikanischen Hersteller Red angeboten werden, bleibt dem Consumer-Markt nur Ricoh mit seinen GXR-Modellen zur Auswahl, die für relativ kleines Geld viele neue fotografische Möglichkeiten eröffnen.

Technisches

Der Aufbau einer modularen Digitalkamera ist eigentlich recht simpel gestaltet und besteht aus einem Basisgehäuse und einem Aufnahmemodul. Dabei wird das Aufnahmemodul mit dem festverbunden Objektiv, das in unterschiedlichen Brennweiten angeboten wird, ganz einfach auf das Gehäuse aufgesteckt. Dafür stehen Objektive mit Festbrennweiten und solche in Zoomausführung zur Verfügung. Ricoh bietet so den besonderen Komfort, dass der Bildsensor in Größe und Typ optimal auf die Optik der Linse abgestimmt ist. Neben den bekannten Vorteilen einer Systemkamera als DSLR oder DSLM, die aufnahmebedingt die Objektive auswechseln können, zeigen die GXR-Modelle zusätzlich eine recht kompakte Bauweise. Da bei der Benutzung von gängigen Wechselobjektiven immer ein ausreichend großer Abstand zwischen hinterer Objektivlinse und Bildsensor bestehen muss (bildseitige Schnittweite), bekommt die Kompaktbauweise ihre physikalischen Grenzen gezeigt. Die Kompaktheit und gleichzeitig vielseitigen Einsatzmöglichkeiten standen als Grundidee für die Entwicklung des modularen Kamerasystems von Ricoh.

Eigenschaften

Bei Ricoh wird betont, dass man als Fotograf den größten Nutzen aus einem optimal abgestimmten Verhältnis von Bildsensor und Objektiv herausziehen kann. Als Beispiel benutzt man beim Hersteller gerne den bei den meisten Kameras eingesetzten Tiefpassfilter, der gegen Farbrauschen und Moiré-Bildung eingesetzt wird. Bekanntermaßen leidet dadurch die optische Auflösung und einige Hersteller bieten Sondermodelle ohne Tiefpassfilter an. Bei Ricoh wird der Tiefpassfilter jedoch genau auf die jeweilige Objektivauflösung dimensioniert und abgestimmt, sodass die negativen Filterwirkungen in den Hintergrund treten. Eine weitere Eigenschaft der Module besteht in der hermetischen Versiegelung gegen Staub. Eine Sensorreinigung ist also nicht erforderlich, da das Basisgehäuse keine optischen Bauteile besitzt.

Die Ausnahme: Adapter für Leica-M-Objektive

Seit 2012 bietet Ricoh auch ein Modul für Wechelobjektive an. Es ist mit einem 12-Megapixel-Sensor im APS-C-Format ausgestattet und verfügt über einen Leica-M-Anschluss. Neben Leica-M-Objektiven lassen sich hier mittels Adapter auch andere Optiken anbringen. Das bietet eine größere Flexibilität, wiederspricht allerdings den Vorteilen, die das modulare System ursprünglich ausmachten.

Unterm Strich

Ob sich das modulare Kamerasystem GXR von Ricoh auf Dauer gegen die übermächtigen Angebote an spiegellosen Systemkameras durchsetzen kann, muss man an dieser Stelle offen lassen. Die vielen Vorteile werden jedoch von der Abhängigkeit an die Weiterentwicklungen des Herstellers getrübt.

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Weitere Ratgeber zu Kameras für Wechselmodule

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  • Ausgabe: 1/2013
    Erschienen: 10/2012
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    Ausstattungsmerkmale und technische Details zur Ricoh GXR werden in diesem 2-seitigen Ratgeber des großen Systemkamera Handbuches (1/2013) gegeben.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2011
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  • Ausgabe: 8/2011
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    Unser Foto erfordert unterschiedliche Korrekturen für einzelne Bildpartien. ColorFoto sagt, wie Sie solche Motive professionell kontrastkorrigieren – mit Einstellungsebenen und Überblendtechnik.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kameras für Wechsel-Module

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    FOTOHITS 3/2011 Schritt für Schritt erweitert Ricoh die modular aufgebaute GXR um neue Aufnahmesysteme. Als jüngster Spross tritt eine hochwertige Festbrennweite an.
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    d-pixx 5/2010 Mit dem P10 bietet Ricoh das dritte Modul für das GXR-System an und bietet allen, die es bequem haben möchten, ein Superzoom von 28-300 mm [@KB] mit einem dazu passenden Sensor.
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  • Kleine Revolution
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    PHOTOGRAPHIE 1-2/2010 Mit einer Systemkamera der besonderen Art steigt Ricoh in den Markt für ambitionierte Fotografen ein. Die GXR besteht aus einem Gehäuse und verschiedenen Objektiv-/Sensor-Modulen. Wir hatten sie bereits in der Hand.
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  • Olympus µ 1200
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  • Olympus FE-340
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  • Olympus mju 820
    Stiftung Warentest Online 4/2008 Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Betriebsdauer.
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    d-pixx 3/2012 (Juni/Juli) Ricoh präsentiert das fünfte Aufnahmemodul im einzigartigen GXR-System und kombiniert hier zum ersten Mal ein Zoom mit einem APS-Sensor. Lohnt es sich, das bisherige Standardzoom zu ersetzen?Begutachtet wurde eine Kamera, die die Bewertung „sehr gut“ erhielt.

Kameras mit Wechselmodulen

Modulare Kameras sind für die Nutzer geeignet, die beim Fotografieren auf eine große Flexibilität Wert legen. Nicht nur das Objektiv, sondern gleich der ganze Bildsensor lassen sich hier austauschen. Zudem können Sucher und Blitzgerät als externes Modul an das Gehäuse der Kamera angebracht werden. Kameras werden als modular bezeichnet, wenn sie in einem Baukastenprinzip zusammengesetzt werden können. Dabei bestehen die einzelnen Elemente der Kamera, wie Objektiv, Blitzgerät oder Sucher, aus standardisierten Einzelstücken. Die Zahl an solchen Kameras ist noch relativ gering und bislang hat sich nur der Hersteller Ricoh mit einem echten, komplett modularen Modell aus der Deckung gewagt. Dessen GXR setzt sich aus verschiedenen miteinander kombinierbaren Einzelteilen zusammen. Das besondere hierbei ist, dass der Bildsensor nicht im Gehäuse sitzt, wie bei gewöhnlichen Kameras, sondern in einem abgeschlossenen Modul mit dem Objektiv zusammen Platz findet. Der Vorteil dieses Systems ist, dass man sich mit dem Kauf des Gehäuses nicht auf eine Sensorgröße festlegen muss, sondern den Bildsensor austauschen kann. Dies gibt dem Fotografen eine größere Flexibilität und erlaubt für jede Aufnahmesituation den passenden Sensor zu wählen, ohne gleich die ganze Kamera wechseln zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Sensor in diesem Modul vor Staub und Schmutz geschützt ist, da er nicht, wie bei Wechseloptikkameras, frei liegt. Das Modul wird in eine Schiene geschoben und über eine Steckerleiste mit dem Gehäuse verbunden, wodurch ein geschlossenes System entsteht. Laut dem Hersteller lassen sich durch dieses Modulsystem die einzelnen Komponenten der Kamera gut aufeinander abstimmen und der Platzbedarf kann minimiert werden. Durch die Integration von Bildverarbeitungsprozessoren sowohl im Kameragehäuse als auch in den Aufnahmemodulen sollte die Bildqualität zusätzlich gesteigert werden. Die Auswahl an Wechselmodulen hierfür ist momentan allerdings noch sehr gering. Als weitere Module gibt es aufsteckbare Sucher und externe Blitzgeräte. Ein Kameramodell, auf das man diese Module anbringen kann haben einige Hersteller im Programm. Sonst verfügen diese Kameras allerdings über normale Wechselobjektive. Externe Sucher bieten hierbei die Vorteile, dass ein größerer Schutz vor der Sonneneinstrahlung gewährt wird und die Kamera ruhiger gehalten werden kann. Externe Blitzgeräte sind leistungsstärker und verursachen keine roten Augen.