Kodak Bridgekameras: Großes Sortiment, eingeschränkte Verfügbarkeit

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Nachdem sich Kodak mit seinen Easyshare-Modellen aus dem Markt zurückgezogen hat, werden nun wieder Kameras unter dem Markennamen des Traditionsunternehmens vertrieben. Produzent und Lizenznehmer ist JK Imaging. Im neuen Portfolio nehmen Bridge und Super-Zoom-Kameras einen besonderen Platz ein, die Verfügbarkeit in Deutschland ist jedoch noch sehr begrenzt.

Kodak Pix Pro AZ251 Kodak Pix Pro AZ251

PiXPRO Astro Zoom

Kodaks neues Kamera-Portfolio trägt den Namen PIXPRO. Es zeichnet sich durch günstige Einsteigermodelle aus. Die Bridge- und Super-Zoom-Reihe trägt den Namen Astro Zoom. Dabei setzen sich die Modellnummern aus der Abkürzung AZ und einer dreistelligen Nummer zusammen. Die ersten beiden Ziffern bezeichnen den Zoom-Faktor der Kamera. Die AZ521 verfügt beispielsweise über einen 52-fachen Zoom.

Die Astro-Zoom-Modelle kommen in der Regel mit 1/2,3-Zoll-Sensoren, die mit 16 Megapixeln auflösen. Das Top-Modell AZ651 ist mit einem Sensor der gleichen Größe ausgestattet, der allerdings mit 20 Megapixeln auflöst. Die AZ651 verfügt außerdem über den sehr großen Zoom-Faktor von 65, der ins Kleinbildformat umgerechnet einem Brennweitenbereich von 24-1.560 Millimetern entspricht. Dieses Modell verfügt über ein ausklappbares Display und lässt als einziges auch Aufnahmen im RAW-Format zu.

Eingeschränkte Verfügbarkeit

Bislang ist nur das Einstiegsmodell AZ251 in einigen deutschen Shops für knapp 100 EUR verfügbar. Die anderen Modelle werden auf Kodaks eigener Webseite angezeigt. Das Spitzenmodell AZ651 wird für knapp 300 EUR angeboten. Die anderen Modelle liegen zwischen diesen beiden Preisen.

Autor: Andreas K.