Hasselblad Digitalkameras

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  • Digitalkamera im Test: True Zoom von Hasselblad, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Spezialkamera
    • Auflösung: 12 MP
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  • Digitalkamera im Test: Stellar von Hasselblad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kompaktkamera
    • Auflösung: 20 MP
    weitere Daten

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    • Ausgabe: 4/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • Seiten: 5
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    Zurück in die Zukunft

    Testbericht über 2 spiegellose Systemkameras
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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Ratgeber zu Hasselblad Kameras, digital

Eine Größe im Kamera-Sektor

Edelkompakte Hasselblad Stellar

Hasselblad steht seit jeher für hochwertige Kameras im Mittelformat. Vor allem mit den 6x6-Spiegelreflexkameras der 500er-Serie und dem Einsatz im Weltraum besiegelte das Unternehmen seinen Weltruhm. Auch der Sprung ins digitale Zeitalter ist dem schwedischen Unternehmen gelungen. Neben digitalen Rückteilen für seine analogen Kameras, stellt Hasselblad hochwertige digitale Mittelformatkameras her. Mit der Hasselblad Stellar und der Hasselblad Lunar will der Kameraproduzent auch den Markt der Kompaktkameras und spiegellosen Systemkameras erobern.

Mittelformat, analog Hasselblad 503 CW

Geschichtliche Entwicklung1841 gründete die Familie Hasselblad in der westschwedischen Hafenstadt Göteborg ihre erste Handelsgesellschaft: die F.W. Hasselblad & Co, die sich aufgrund der Nähe zum europäischen Kontinent innerhalb kürzester Zeit zu eine der größten und erfolgreichsten Im- und Exportfirmen Schwedens mauserte. Schon bald importierte man in Kooperation mit George Eastman Kameras und Fotozubehör von Kodak, aber erst 100 Jahre nach der Firmengründung beginnt ein Nachfahre, Victor Hasselblad, mit der Produktion eigener Kameras, zunächst für das Militär und später für die zivile Fotografie. 1948 präsentierte das schwedische Unternehmen die Hasselblad 1600F, eine einäugige 6x6-Spiegelreflexkamera mit Filmmagazin, Kameragehäuse, Lichtschachtsucher und austauschbaren Objektiven. Es folgt die 1000F und die 500er-Serien. Der absolute Durchbruch kam für Hasselblad als eine modifizierte 500 EL 1969 auf dem Mond benutzt wurde, um dessen Oberfläche zu fotografieren.

digitales Mittelformat Hasselblad H5D-50c

Digitale FotografieZunächst entwickelte Hasselblad digitale Rückteile, die anstelle des Filmmagazins an die analogen Filmkameras montiert wurden und auch heute noch zu großen Teilen werden. 2005 bringt das schwedische Unternehmen dann seine erste komplett digitale Spiegelreflexkamera mit Mittelformat heraus. Die H2D hat 22 Megapixel, während die H2D-39 ein Jahr später mit 39 Megapixeln auf den Markt kommt. Ende 2014 präsentierte Hasselblad die H5D-50c mit Wi-Fi-Modul. Die Kamera mit dem 50 Megapixel-Sensor filmt bei Bedarf mit 50 Bildern in der Sekunde, kann aber auch mit einem Filmmagazin genutzt werden. Im Übrigen beträgt die Sensorgröße 43,8 x 32,9 Millimetern und liegt damit eigentlich unter einem klassischen Mittelformat! Dafür kommt die Digitalkamera mit einem stolzen Preis von etwa 25.000 Euro in die Läden, ist quasi nur dem Profi-Fotografen vorbehalten. Consumer-Kameras bietet das Unternehmen auch in unserer heutigen Zeit mit der Hasselblad Stellar und der Hasselblad Lunar an, die auf eine Kooperation mit Sony fußen. Während die spiegellose Systemkamera Lunar mit einem APS-C-Sensor ausgestattet ist, hat die Stellar gerade mal eine Aufnahmefläche von 13,2 x 8,8 Millimetern, soll aber dennoch weit über 1.500 Euro kosten.

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