Kredit: Schufa-Verbraucherauskunft - Diskret Vertrauen schaffen

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Die Schufa-Verbraucherauskunft dient dazu, potenzielle Vertragspartner von der eigenen Zuverlässigkeit zu überzeugen, ohne zu viele persönliche Daten preisgeben zu müssen. Anders als in der Selbstauskunft werden nicht alle zu einer Person bei der Schufa gespeicherten Daten aufgeführt.

Die Verbraucherauskunft beschränkt sich vielmehr auf das Wesentliche und eignet sich beispielsweise gut, um bei einem Vermieter Vertrauen zu gewinnen. Je nach Datenbestand sind drei Varianten möglich. Ist die Bonität gut, teilt die Schufa in der Verbraucherauskunft mit, dass ausschließlich positive Informationen zur betreffenden Person vorliegen. Dabei kann es sich etwa um pünktlich zurückbezahlte Kredite, ordentlich beglichene Rechnungen oder korrekt abgewickelte Mobilfunkverträge handeln.

Liegen Negativeinträge vor, wird dies ebenfalls mitgeteilt. Potenzielle Vertragspartner können dann sehen, welche Art von Zahlungsstörung vorlag und welche Verbindlichkeiten noch offen sind. Auch bestehende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen sind ersichtlich. Die Verbraucherauskunft kann gegen Entgelt bei der Schufa beantragt werden. Derzeit kostet sie 7,60 Euro.

Autor: JL