Ritzelpakete

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    Campagnolo Super Record 11s Ritzel
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    Campagnolo Athena 11s Ritzel
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    Shimano Kassette Ultegra SL CS-6600 12-25
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    Campagnolo Kassette Ritzelpaket UD

Testsieger

Aktuelle Ritzelpakete Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2014
      Seiten: 2

      Vier Range Extender

      Testbericht über 4 Range Extender

      Wer kennt das nicht: Es wird steiler und steiler, der erste Gang ist schon lange eingelegt und man wünscht sich noch eine leichtere Übersetzung, um nicht absteigen zu müssen. Hier schaffen sogenannte ‚Range Extender‘ Abhilfe. Diese erweitern die Übersetzungsbandbreite, mit der man selbst für steile Anstiege bestens gerüstet ist. ... Testumfeld: Geprüft wurden 4 Range  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2014

      Zahnersatz

      Testbericht über 1 Ritzelpaket

      Testumfeld: Die Zeitschrift Tour prüfte ein Ritzel-Paket, vergab jedoch keine Endnote.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2014

      Elf wie zehn

      Testbericht über 1 Ritzelpaket

      Testumfeld: Es wurde ein Ritzelpaket getestet. Eine Endnote erhielt das Produkt nicht.  weiterlesen

Ratgeber zu Ritzelpakete

Systeme und Materialien

Das Ritzelpaket definiert in Kombination mit dem Kurbelsatz die Gangvielfalt und die Übersetzung. Beim Kauf sollte man dabei bevorzugt drei Aspekte beachten: Bauform, Anzahl der Zähne und Material.

Kettenschaltungen haben grundsätzlich den Vorteil, dass sich die Bauteile austauschen lassen. Gerade bei dem am Hinterrad montierten Ritzelpaket ist das praktisch, denn für gwöhnlich nutzen sich die einzelnen Zahnkränze relativ schnell ab. Wer den Wechsel selbst vornehmen möchte, muss sich zunächst für eine Bauform entscheiden.

Schraubkränze oder Stecksystem?

Generell existieren zwei Arten von Ritzelpaketen. Lange haben Schraubkränze mit integriertem Freilauf den Markt dominiert, die per Hand zunächst auf ein spezielles Gewinde an der Hinterradnabe gedreht und anschließend über die beim Treten freigesetzten Kräfte festgezogen werden. Da die Demontage solcher Ritzelpakete allerdings nur mit speziellem Werkzeug möglich ist, sind in den 1990er Jahren die alternativen Stecksysteme entstanden. Das Ritzelpaket wird hier lediglich auf den Freilaufkörper der Nabe geschoben und danach per Verschlussring fixiert. Für den Wechsel benötigt man nur eine gewöhnliche Kettenpeitsche, außerdem ist der Kraft- und Zeitaufwand wesentlich geringer wie bei einem Schraubkranz. Hinzu kommt: Bei Stecksystemen lassen sich auch einzelne Zahnkränze austauschen.

Wie viele Kränze und Zähne?

Ritzelpakete gibt es mit bis zu elf Zahnkränzen, wobei die Faustregel gilt: Je hügeliger das Terrain, desto mehr Gänge sind nötig bzw. desto merh Ritzel sollten verbaut sein. Unabhängig davon ist die Kapazität von Bedeutung - also die Differenz zwischen der Zähnezahl des größten und kleinsten Ritzels. Im Rennrad-Bereich ist diese Differenz meist relativ klein, schließlich muss man die Trittfrequenz hier möglichst optimal an Steigungsunterschiede anpassen. Und das funktioniert nur, wenn die Sprünge zwischen den einzelnen Gängen nicht zu groß sind. Bei Mountainbikes wiederum ist das Gegenteil gefragt, weshalb die Kapazität hier höher ausfallen sollte. Grundsätzlich beginnen die kleinsten Kränze bei elf Zähnen, die größten Ritzel indes verfügen über bis zu 36 Zähne.

Auf das Material kommt es an

Über die Widerstandsfähigkeit eines Ritzelpakets entscheidet das Material. Die besten Systeme bestehen aus Titan, das nicht nur leicht, sondern auch fest und resistent gegenüber Rost und sonstigen Korrosionen ist. Im Gegenzug sind Titanritzel aufgrund des komplizierten Herstellungsprozesses teuer, weshalb sie für gewöhnlich nur bei Rennrädern der Spitzenklasse genutzt werden. Wesentlich günstiger sind Ritzelpakete aus Stahl, wobei der schnellere Verschleiß häufig durch eine spezielle Oberflächenveredelung abgemildert wird. Einfache City- und Trekkingräder wiederum setzen bevorzugt auf Aluminiumlegierungen. Sie nutzen sich zwar am schnellsten ab, sind dafür jedoch mit Abstand am günstigsten.

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Produktwissen und weitere Tests zu Zahnkranzpaket

  • World of MTB 11/2014 Trickstuff kennt man als Hersteller von formschönen Bremsen und allerlei findigen Zubehör, welches das Bikerleben einfacher macht. Neben dem auf der Eurobike vorgestellten Range Extender "Versägeblatt" hat Trickstuff mit der 4111 Kassette eine kompromisslose Alternative im Portfolio, die bei einer homogenen Gangabstufung die größte Bandbreite im Test bietet.
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Ritzelpakete

Ritzelpakete gibt es in zwei Varianten. Schraubkassetten werden auf die Nabe geschraubt, wobei die Demontage ziemlich kompliziert sein kann. Wesentlich einfacher zu entfernen sind sogenannte Stecksysteme. Sie lassen sich bequem auf die Nabe setzen und per Verschlussring fixieren, zudem können auch einzelne Zahnkränze ausgetauscht werden. Das Ritzelpaket – im Fachjargon auch Zahnkranzpaket oder Kassette genannt – besteht aus mehreren Zahnkränzen und ist ein wichtiger Bestandteile der Fahrradgangschaltung. Grundsätzlich wird ein Ritzelpaket an der Nabe des Hinterrads befestigt, wobei zwei verschiedene Systeme am Markt existieren. Früher gab es lediglich die sogenannten Schraubkassetten, die sich über ein spezielles Gewinde auf der Hinterradnabe per Hand „eindrehen“ lassen. Sonstiges Werkzeug ist für die Befestigung nicht nötig, denn die Kränze werden in erster Linie über die beim Treten freigesetzten Kräfte festgezogen. Sind die Ritzel nach einer gewissen Zeit abgenutzt, wird es allerdings kompliziert, denn die Demontage solcher Kassetten ist nicht nur zeitintensiv, sondern auch äußerst kraftaufwendig. Bei älteren Modellen benötigt man dafür einen speziellen Abzieher, der wiederum je nach Hersteller des Ritzelpakets unterschiedlich aufgebaut ist. Das bedeutet im Klartext: Wer permanent die Marke der Kassette wechselt, muss sich unter Umständen immer wieder neues Werkzeug besorgen. Neuere Varianten können dagegen auch mit zwei Kettenpeitschen entfernt werden, wobei eine davon den Freilauf fixiert, während man mit der anderen das Ritzel entfernt. Seit Mitte der 1990er Jahre gibt es schließlich als sinnvolle Alternative die sogenannten Stecksysteme. Sie werden nicht über ein Gewinde festgeschraubt, sondern lediglich auf die Hinterradnabe geschoben und anschließend über einen Verschluss- beziehungsweise Distanzring fixiert. Zur Demontage braucht man lediglich eine Kettenpeitsche, außerdem ist der Kraftaufwand weitaus geringer. Als praktisch erweist sich zudem die Möglichkeit, einzelne Zahnkränze wechseln zu können, denn gerade Freizeit-Biker in der Großstadt nutzen von einem kompletten Zahnkranzpaket häufig lediglich drei oder vier Ritzel.