Hackfleisch

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Testsieger

Aktuelle Hackfleisch-Produkte Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 8

    Halb und halb

    Testbericht über 21 x gemischtes Hackfleisch

    Hackfleisch: Nur knapp jedes zweite gemischte Hackfleisch im Test schneidet gut ab. Viele Produkte enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Testumfeld: Von der Stiftung Warentest wurden 21 gemischte Hackfleischprodukte untersucht, darunter 16 abgepackte Produkte, die mehrere Tage haltbar sind, sowie 5 tagesfrische

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  • Ausgabe: 9/2010
    Erschienen: 08/2010

    Durch den Fleischwolf gedreht

    Testbericht über 16 Fleisch- / Wurstwaren

    Zugegeben: Ein Steak macht mehr her. Faschiertes sieht nicht ganz so gut aus, dafür ist es vielseitiger, preiswerter sowieso und lässt sich außerdem fein dosieren. Selbst Kinder, die oft kein Fleisch essen wollen, können sich mit ihm anfreunden, wenn es etwa zu den heißgeliebten Spaghetti in einer Sauce Bolognese versteckt wird. ... Testumfeld: Getestet wurden 16

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  • Ausgabe: 9/2004
    Erschienen: 08/2004
    Seiten: 6

    Das durch den Wolf tanzt

    Testbericht über 20 Fleisch- / Wurstwaren

    Hackfleisch ist anfällig für Keime und verdirbt schnell. Frisch aus dem Wolf ist das Fleisch saftig rot. Lagert es länger, wird es grau oder braun. Doch die Farbe allein ist kein Zeichen für Frische. Auch die Hygiene bei der Verarbeitung zählt. Wie gut ist das Hackfleisch im Supermarkt und beim Fleischer? Die STIFTUNG WARENTEST hat die Probe aufs Exempel gemacht.

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Dreierlei Buletten“

    Hackfleisch ist unglaublich wandlungsfähig. Und doch schmeckt es vielen als gebratener Fleischklops am besten. Wir servieren drei verschiedene Buletten: eine klassisch-deutsche, eine südlich inspirierte und eine orientalische. In Ausgabe 2/2015 der Zeitschrift test wird auf 2 Seiten ein Rezept für Buletten-Variationen vorgestellt, das für jeden Geschmack etwas... zum Ratgeber

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2011

    Dioxin im Schwein: „Hunderte Tiere geschlachtet“

    Der Dioxinskandal weitet sich aus: Erstmals haben niedersächsische Kontrolleure erhöhte Dioxinwerte in Schweinefleisch gemessen. Hunderte Schweine werden nun geschlachtet. Ähnlich wie bei Eiern geht auch von dioxinhaltigem Schweinefleisch keine unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigung aus. So sieht es das Bundesinstitut für Risikobewertung. Trotzdem sollte jeder... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Gehacktes

  • test (Stiftung Warentest) 7/2010 Traditionsmetzger verarbeiten längs einen Fettstreifen und füllen die Wurstmasse in das Bändel (ein Teil vom Schweinedarm). Thüringer. Für diese geschützte geografische Angabe muss mehr als die Hälfte der Rohstoffe aus Thüringen stammen. In die Rostbratwürste kommt vorrangig Schweinefleisch und manchmal Rind. Sie sind 15 bis 20 Zentimeter lang, mittelfein, wiegen 100 bis 150 Gramm und haben 15 bis 25 Prozent Fett.

Hack

In Deutschland wird vorwiegend ungewürztes Schweine- oder Rinderhackfleisch verkauft, oftmals in gemischter Form. Spezielle Varianten sind das gewürzte Schweinemett sowie das besonders fettarme Rindertatar. Lammhackfleisch dagegen spielt eine Rolle in der orientalischen Küche, Wild- und Geflügelhack ist erst seit Kurzem überhaupt erlaubt. Hackfleisch ist ein integraler Bestandteil von zahlreichen Gerichten. Ob Spaghetti Bolognese, Kohlrouladen, Königsberger Klopse, Ćevapčići oder der klassische Hackbraten: Hackfleisch gehört zu den am meisten verkauften und zubereiteten Fleischwaren in Deutschland. Dabei kommt in der Regel gemischtes Hackfleisch aus Schwein und Rind zur Verwendung, das insgesamt maximal 30 Prozent Fett beinhalten darf. Aber auch reines Schweinehack (maximal 35 Prozent Fett) oder Rinderhack (maximal 20 Prozent Fett) werden verkauft. Hierbei gilt, dass Hackfleisch nicht gewürzt sein darf. Lediglich maximal 1 Prozent Salz ist als Beigabe zugelassen. Wird das Hackfleisch dagegen gewürzt verkauft, muss es als Mett oder Hackepeter bezeichnet werden. Thüringer Mett gilt hierbei als besondere Delikatesse. Wie beim ungewürzten Schweinehackfleisch beträgt die zugelassene Fettmenge 35 Prozent. Eine weitere Spezialität aus Hackfleisch ist das Schabefleisch oder auch (in gewürzter Form) Tatar. Es besteht aus sehnenfreiem und besonders fettarmen Rindfleisch und ist feiner zerkleinert als normales Hackfleisch. Der zulässige Fettgehalt liegt lediglich bei 6 Prozent. Daher gilt Schabefleisch als besonders hochwertiges Hackfleisch und wird entsprechend teuer verkauft. In Deutschland eher seltener zu haben sind daneben noch Lammhack, das vor allem in der orientalischen Küche eine Rolle spielt, sowie Wild- und Geflügelhackfleisch. Der Verkauf der letzten beiden Arten war sogar bis 2007 gänzlich verboten, da im Rohzustand die erhöhte Gefahr einer Trichinen- oder Salmonellenverseuchung bestand. Aufgrund der Neuregelung der Hackfleischverordnung beziehungsweise deren Aufgehen in der Tierischen Lebensmittel-Hygieneverordnung (Tier-LMHV) hat sich die Gesetzeslage hier gelockert. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Wild- und Geflügelhackfleisch sich groß durchsetzen wird, da in den vergangenen Jahren nur sehr wenige Spezialbetriebe solches Hackfleisch zu verarbeiten begonnen haben. Übrigens ist frisches Hack gleich welchen Tieres stets nur am selben Tag zu verkaufen, lediglich unter Schutzatmosphäre verpacktes Hack darf einige Tage lang angeboten werden.