Scheren & Sensen

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Produktwissen und weitere Tests zu Scheren & Sensen

Gestrüpp hat keine Chance Heimwerker Praxis 6/2015 - In beinahe jedem Garten gibt es Ecken, die nur selten die Hand des Gartenbesitzers sehen. Um hier für Ordnung zu sorgen, ist ein Multitool hilfreich - wie unser Testgerät von Knappwulf. Es wurde eine Motorsense getestet, die man mit der Note 1,5 versah. Als Prüfkriterien dienten Bedienung, Ausstattung sowie Funktion.

Stark, Schnitt für Schnitt Heimwerker Praxis 4/2014 - Eine leistungsfähige Gartenschere ist für jeden Gärtner - ob Hobbyist oder Profi - absolut unverzichtbar. Wir haben eine Schere von Barnel für Sie getestet. Eine Bypass-Gartenschere befand sich im Einzeltest und erhielt das Urteil 1,5. Schnitt, Bedienung und Ausstattung zog man als Bewertungskriterien heran.

Schnipp-schnapp! Heimwerker Praxis 1/2015 - Für leichte Schnittarbeiten im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon sind normale Gartenscheren oft eine Nummer zu groß. Die Wunderschere von Gartenprimus erledigt leichte Schnitte schnell und präzise. Geprüft wurde ein Gartenschere, der mit der Note 1,6 abschnitt. Als Testkriterien dienten Funktion, Bedienung und Ausstattung.

Starke Schneide Heimwerker Praxis 6/2011 - Äste bis zu 25 Millimeter Durchmesser haben bei dieser Schere kaum eine Chance.

Neue Einstiegsklasse von Greenworks Heimwerker Praxis 4/2016 - Für vertikales Schneiden kann der Trimmerkopf um 90° geschwenkt werden. Betrieben wird das Gerät mit den Systemakkus der 24-V-Serie von Greenworks. Der Trimmer wird ohne Akku und Ladegerät geliefert. Bevor es losgehen kann, muss der Schutzschild für den Faden mit einer Schraube befestigt werden und ein geladener Akku eingesteckt sein. Im Test rückte der Trimmer selbst dickerem Wildwuchs kraftvoll zu Leibe. Wir waren erstaunt!

Kraft am Ast Heimwerker Praxis 3/2016 - Die PowerGear ist in vier verschiedenen Größen erhältlich. Unser Testmuster hat die Größe L und damit eine Grifflänge von rund 80 cm. Durch ihr Getriebe ist sie in der Lage, bis zu 3-mal mehr Kraft auf die Schneide zu bringen als herkömmliche Astscheren. Die Schere ist leicht und liegt gut in den Händen. Ihr Öffnungswinkel erlaubt auch im dichten Astwerk die Schere ganz zu öffnen. Durch ihre schmale untere Schneide kann sie auch gut an engen Stellen direkt am Stamm angesetzt werde.

Kraftvoll mit Leichtigkeit Heimwerker Praxis 3/2016 - So lässt sich die Schere exakt platzieren. Die untere Griffhälfte gleitet gut durch die Finger. Der gebogene Betätigungshebel des Messers sorgt für einen gleichmäßigen Kraftaufwand über den gesamten Hebelweg und ist durch die Rollenmechanik sehr leichtgängig. Im Test an Stauden- und weichem Astmaterial sorgte das für saubere, glatte Schnitte ohne zerfaserte Schnittflächen. Das schont die Pflanzen.

Gut abgeschnitten Konsument 9/2015 - Kann man sie reparieren, wenn Klingen sich spreizen oder ein Griff abbricht? Kommt drauf an. Abgenutzte Klingen oder kaputte Teile können nur bei soliden Produkten von Felco, Löwe, Gardena & Co getauscht werden. Auch das sollte bei der Kaufentscheidung mitberücksichtigt werden.

Ab in die Hecke und ins Gras Heimwerker Praxis 4/2015 - Der Wechsel ist etwas hakelig. Mit dem AGS 108 hat Grizzly auch ein 10,8-Volt-Gerät im Testfeld. Diese Maschine ist in vielen Belangen etwas Besonderes. Obwohl sie preislich in die Oberklasse gehört, verfügt sie über eine Ausstattung, die einer Spitzenklassen-Maschine angemessen ist. Ihr Antrieb wird durch einen 10,8-V-Lithium-Ionen-Akku mit 2 Ah gespeist. Als einzige Maschine im Testfeld kann der Akku entnommen werden. Das Steckerladegerät braucht bis zu 5 Stunden für die vollständige Ladung.

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Scheren & Sensen

Kleine Gartenscheren sind beliebte Allzweckhelfer, während sich Heckenscheren, die in der Regel elektrisch oder seltener mit Benzin betrieben werden, vor allem für größere Flächen eignen. Bei ausgewachsenen Bäumen empfehlen sich Teleskopsägen und Astscheren mit Seilzug. Den Rasen trimmt man mit einer Motorsense oder einer Grasschere. Wer sich die Arbeit im Garten erleichtern will, hat die Auswahl unter zahlreichem Gartengerät. So gibt es für das Beschneiden von Bäumen, Hecken, Büschen, Sträuchern und Rasenkanten unterschiedlichste Hilfsmittel. Die Gartenschere nimmt eine besondere Stellung ein, denn oft wird sie bei verschiedene Arbeiten als Universalwerkzeug eingesetzt. Mit ihr knipst man einzelne Triebe von Büschen und nicht zu dicken Ästen ab, sie ist also das Werkzeug für die Feinarbeit. Gröbere Arbeiten erledigt man besser mit einer elektrischen Heckenschere, die dank ineinander greifender Sägeblätter wesentlich mehr Kraft entwickelt und auch für größere Flächen geeignet ist. Außerdem sind Teleskopsägen im Handel erhältlich, mit denen der Zuwachs selbst an höher gewachsenen Hecken problemlos getrimmt werden kann. Die Grenzen zum Baumschneidegerät sind fließend. Bei Letztgenannten empfiehlt sich statt einer Säge eher die herkömmliche Scherenkonstruktion, die meist über einen Seilzug bedient wird, genug Schneidekraft hat und die Äste entsprechend mühelos zertrennt, während man Sägen - auch elektrisch betriebene – recht lange an einer Stelle fixieren muss, damit sie sich durch das Holz fräsen. Wer schon einmal einen drei Meter langen Stab mit erhöhtem Gewicht am oberen Ende über dem Kopf balanciert hat, kennt das Problem. Multifunktionsgeräte wiederum bieten elektrische Sägeblätter, die etwas kürzer gehalten sind, was die Handlichkeit erhöht. Beim Beschneiden kleiner Büsche und Hecken sind solche Geräte besonders praktisch. Soll ein höher gelegener Punkt erreicht werden, besorgt man sich einen Teleskopstab zum Ausziehen. Von Nachteil ist die verkürzte Schneide, die zwar der Handlichkeit dient, dafür jedoch die Arbeit in die Länge zieht und bei großen Flächen nur selten ein gleichmäßiges Ergebnis liefert. Wer dagegen seinen Rasen trimmen will, greift zur Rasenschere, zum Rasentrimmer oder zur Motorsense, wobei sich Rasentrimmer und Motorsense aufrecht stehend und folglich rückenschonend betreiben lassen.