PC-Systeme: Fünf Billig-Rechner unter 200 Euro im Vergleich

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Billig-PCs unter 200 EuroPC Welt nahm fünf supergünstige PCs genauer unter die Lupe und achtete dabei besonders auf Leistung, Ausstattung, Verarbeitung, Erweiterbarkeit und Design. Der absolute Spartipp heißt One System Sempron 64 LE-1100 und kostet sensationelle 159 Euro. Seine Leistung ist ausreichend für Textprogramme, Internet, als Schüler-PC oder zum Anschauen von DVDs. Im Testfeld war er der leiseste und sparsamste Rechner.

Der schnellste kommt ebenfalls von der Firma One und bietet für 199 Euro eine tolle Ausstattung. Im One System arbeiten ein AMD Athlon X2 (Doppel-Kern-Prozessor) mit flotten 2,5 GHz, 1024 MByte Arbeitsspeicher, 160 GByte Festplatte und ein DVD-Brenner. Nicht nur sehr schick, sondern auch Vista-tauglich kommt der KCS Office64 slim von Kiebel daher. Wer noch lieber mit Windows XP arbeitet, kann beruhigt zum 180 Euro billigen K&M Pegasus 1600 greifen. Der bietet viel Platz im Gehäuse und lässt sich durch das starke Netzteil ideal als Archivierungsrechner ausbauen. Die Tester versuchten sich auch an einem Eigenbau-PC auf Basis eines Alternate Barebones und kamen auf einen mäßig schnellen und schwach ausgestatteten Rechner für 163 Euo.

Es ist schon toll, dass ständig fallende Komponenten-Preise auch an den Endkunden weitergeleitet werden. Und in diesen Billig-PCs arbeitet deswegen keine Ramschware oder gar Produkte zweiter Wahl. Nein, es sind ordentliche Arbeitssysteme, die genauso zuverlässig ihren Dienst verrichten können wie wesentlich teurere Computer.

Autor: Christian