Apple PC-Systeme: Vier neue iMacs auf dem Prüfstand

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vier-apple-imacs im testIm gleichen Zug wie die Mac Minis aufgewertet wurden, erfahren auch die iMac-Modelle eine Erneuerung, die auch in einer Erhöhung der Preise resultiert. Die Tester vom Magazin Macwelt untersuchten, welche Neuerungen in den All-in-Ones Platz fanden.Leider haben die 20 Zoll und 24 Zoll Displays eines gemeinsam: die Glasscheibe spiegelt stark und der kleinere Monitor zeigt deutliche Farbverschiebungen.

Trotzdem konnten alle Geräte in der Gesamtwertung ein „gut“ erzielen, was primär auf die Verbesserungen zurückzuführen ist. So arbeiten die langsamsten iMacs mit einem Intel Core 2 Duo Penryn bei 2,66 GHz, ein weiterer mit 2.93 GHz und der teuerste mit 3,06 GHz. Beim 20 Zoller finden sich nur 2 GByte Arbeitsspeicher und eine 320 GByte Festplatte. Sowohl hier, als auch beim kleinen 24 Zoller arbeitet eine GeForce 9400 Grafikkarte mit 256 MByte Speicher. Eine Steigerung bei der Grafik findet sich mit der GeForce GT 120 mit dem 2,93 GHz iMac und einer 640 GByte Platte. Das Top-Modell geht noch einen Schritt weiter und hat eine GeForce GT 130 sowie eine 1 TByte Platte unter der Haube. Das gibt Grafik-Perfomance, wie sie auf einem Mac bislang nicht möglich war. Allen gemeinsam ist die FireWire 800 Schnittstelle und der zusätzliche USB-Port. Auffällig ist das sehr leise Betriebsgeräusch, das es bei allen Apple iMacs gibt und ein störungsfreies, konzentriertes Arbeiten möglich macht.

Kommt man zum Punkt, wo man den Laden verlassen will, der Kasse, wird die Hochpreisigkeit der iMacs ganz deutlich. Beim Kleinsten legt man schon 1.100 Euro auf die Ladentheke und muss dann bei den 24 Zollern bis 2.100 Euro hinblättern.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Testergebnisse aus dem Heft.

Autor: Christian