Datenbrillen

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2015
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 4

    Smarte Technik im Check

    Testbericht über 9 Freizeit- und Fitnessgadgets

    Trendsetter oder Ladenhüter? Ob mit Smartphone oder ohne - die tragbaren Technologien sind da. Wir haben uns den Markt angeschaut und die interessantesten Exemplare für Sie recherchiert. Testumfeld: Im Check befanden sich neun Freizeit- und Fitnessgadgets. Endnoten wurden nicht vergeben.

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 4

    Smarte Technik

    Testbericht über 9 Wearables und Sportgadgets

    Trendsetter oder Ladenhüter? Ob mit Handy-Anbindung oder ohne - die Wearables sind da. Wir haben uns den Markt für die schlauen Begleiter angeschaut und die interessantesten Exemplare unter die Lupe genommen. Testumfeld: Im Check befanden sich neun Wearables und Sportgadgets, darunter u.a. Smartwatches, Smartglasses und ein Schlaganalyseaufsatz für Tennisschläger.

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  • Ausgabe: 26/2014
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 2

    Digitaler Pistenflitzer

    Testbericht über 1 Datenskibrille Ski Amadé

    Tachometer, Navi-Gerät und Info-Lieferant: in der Region Ski Amadé kann man sich nun mit einer Datenbrille auf die Piste wagen. Testumfeld: Eine Datenskibrille wurde geprüft und erhielt abschließend eine „gute“ Bewertung. Dieses Produkt ist ausschließlich in und für das Skigebiet Ski Amadé in Österreich erhältlich.

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Ratgeber zu Datenbrillen

Das Internet kommt im neuen Jahrtausend an

Google Glass V2Es mutet wie in einem ScienceFiction an: Da läuft jemand mit einer modischen Brille durch die Gegend, fuchtelt mit den Händen vor sich in der Luft und interagiert dabei mit nur für ihn sichtbaren Objekten, die über die Realität übergestülpt werden. Er blickt ein Hotel an und sieht die aktuelle Preisliste für Übernachtungen und die Nutzerbewertungen eingeblendet, sein Blick wandert zur Bushaltestelle und er erhält Informationen über die Abfahrtzeiten, während im Hintergrund ein kleines Fenster eine SMS einblendet.

Die Realität erweitern

Das Zauberwort heißt: Augmented Reality, kurz AR. Diese „erweiterte Realität“ soll unser Leben revolutionieren, indem die reale Welt von passenden Symbolen, Informationen und Werbung aus der virtuellen Welt überlagert wird – der Informationsfluss soll uns zielgerichteter und schneller erreichen als dies mit einem Smartphone oder Tablet jemals möglich wäre. Kurz: Das Internet soll endlich im neuen Jahrtausend ankommen und nicht mehr auf Krücken mit Bildschirm angewiesen sein.

Vorreiter: Google Glass

Ganz so weit ist man freilich noch nicht. Die aktuellen Projekte stecken alle noch in den Kinderschuhen. Die erste Datenbrille, die in diese Richtung vorgestoßen ist und eine Ahnung vermittelt, was da künftig auf uns zukommen mag, ist die Google Glass. Ihre Stärken liegen in der praktischen Sprachsteuerung und dem Anfertigen von freihändigen Fotos. Eine echte AR wird aber noch nicht erreicht, weil nicht normale Brillengläser zur Projektion genutzt werden, sondern tatsächlich ein winziges Display vor dem rechten Auge hängt. Dieses ist zwar durchsichtig, so dass auch AR-Objekte eingeblendet werden können, doch ist all dies noch nicht ideal gelöst. Zudem gilt der Tragekomfort als fragwürdig, die Akkulaufzeit ist sogar katastrophal zu nennen.

Interesse der Smartphone-Hersteller

Aber es handelt sich auch noch um Vorserienmodelle, die bislang nur von kleinen Nutzergruppen getestet werden. Man darf davon ausgehen, dass hier noch Großes folgen wird – und spätestens, wenn der Akku mal einen Tag lang durchhält und normales, dünnes Brillenglas zur Einblendung verwendet wird, könnte hier ein echter Hype losgetreten werden. Das Portenzial ist da und beschäftigt mittlerweile auch andere Hersteller, vor allem natürlich die Smartphone-Experten. Denn eine Datenbrille wird als ideale Ergänzung angesehen.

Samsung und Sony als zweite Generation

Und dabei sind zumindest zwei Projekte derzeit nennenswert: Sony beispielsweise arbeitet mit der SmartEyeGlass tatsächlich an einer Datenbrille, bei der die ganze Brille als Bildschirm genutzt wird, so dass das ganze Gesichtsfeld zur Datenprojektion genutzt werden kann. Leider ist das Glas daher aber auch recht dick – dies wird aber sicherlich noch eleganter werden. Samsung wiederum hat mit der Gear Blink eine Brille in Arbeit, die sich vor allem durch eine neuartige Informationseingabe auszeichnen soll. Damit man nicht per Spracheingabe die ganze Umgebung verrückt macht, soll man Texte mit Gesten eingeben können, dabei werden die Finger einer Hand in Buchstabensegmente unterteilt, die man wie eine Tastatur mit der anderen „bedient“. Die Brille erkennt dann, auf welche Stellen man tippt und setzt dies in Texte um...

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Weitere Tests und Ratgeber zu Datenbrillen

  • PCgo 9/2015 Wenn Leute mit Smartphones zufrieden sind, dann sollten sie Geräte, die deren Funktionalität erweitern und Bedienung vereinfachen, mit offenen Armen empfangen, nicht wahr? Als Vorreiter brachte Google im Mai 2015 den Prototypen seines Smart-Brillenrahmens Google Glass auf den Markt. Nur sieben Monate später zog Google das Gerät aus dem Verkehr und kündigte ein Neu-Design an. Apple hingegen versuchte es im April diesen Jahres mit seiner Smart-Armbanduhr namens Apple Watch.
  • Der erste Labor-Test Deutschlands
    Computer Bild 13/2014 Die zeigt die Infos oder Routen dann auf ihrem Display, ist also Mittler zwischen den Befehlen des Nutzers und dem Handy. So lässt sich etwa mit der Brille prima googeln: Nach der allgegenwärtigen Aufforderung "OK Glass" folgt "google ", und Glass zeigt die Suchergebnisse an. Über MyGlass kann der Nutzer auch weitere Apps für die Brille installieren, die WLAN*-Verbindung einrichten - oder etwa Inhalte teilen.
  • Verglaste Nase
    Computer Bild 20/2013 Abgedreht: Ton überträgt die Brille durch Vibrationen am rechten Bügel über den Schädelknochen. Ok Glass, mach ein Foto! Und die heiß erwartete Sprachsteuerung? Die funktioniert erstaunlich rasant, sobald man sich für die Sprachsuche ein kehliges amerikanisches "Google" antrainiert hat. Die klassische Startphrase "Ok Glass" und vorgegebene Befehle zum Fotografieren und Navigieren gelangen dann aus dem Stegreif. Auch das Aufnehmen und Teilen von Videos klappte wie geschmiert.