Xerox Monitore

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  • Monitor im Test: XM7-22W von Xerox, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Monitor im Test: XM7-19w von Xerox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: XM7-24w von Xerox, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Xerox XM7-24w
  • Monitor im Test: XL 795D von Xerox, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Xerox XL 795D
  • Monitor im Test: XA7-192i von Xerox, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Xerox XA7-192i

Tests

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2007

      Zocken im Makroformat

      Testbericht über 10 Xerox Monitore

      Bei den 24-Zoll-Monitoren ist der Preis in den letzten Monaten drastisch gefallen. So wird dem Spieler der Einstieg in die Großbildriege mit Angeboten um 450 Euro schmackhaft gemacht. Testumfeld: Im Test waren zehn LCD-Monitore, die mit Noten von 1,71 bis 2,22 bewertet wurden. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 11/2007

      Xerox XM7-22W (DVI)

      Testbericht über 1 Xerox Monitor

      Der Name Xerox wird vielen Menschen im Zusammenhang mit Druckern sicherlich ein Begriff sein. Dass unter diesem Namen jedoch auch Monitore vertrieben werden, dürften nur die wenigsten wissen. Bereits seit Ende 2004 gibt es Monitore unter dem bekannten Markennamen zu kaufen. Für Produktion und Garantieabwicklung zeichnet sich allerdings die Firma MAG/Proview  weiterlesen

    • Vergleichstest
      Erschienen: 04/2006

      19-Zöller: 13 LCD-Monitore im Vergleich

      Testbericht über 13 Xerox Monitore

      Farbtreue vs Bildwiederholrate. Testumfeld: Im Test waren 13 LCD-Monitore. Es wurden keine Endnoten vergeben.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Xerox Screens

  • PC Games Hardware 7/2017 TN-Panel sind nicht nur die günstigsten Displays, sondern auch nach wie vor die mit der geringsten Reaktionszeit. Deswegen ist TN nicht nur in Billigmodellen zu finden, sondern auch in hochfrequenten Gaming-Modellen. Die aktuell maximal möglichen 240 Hz gibt es etwa nur bei einem TN-Panel in Full-HD-Auflösung. Für reaktionsschnelles TN müssen außerdem Kompromisse in der Bildqualität eingegangen werden.
  • PCgo 4/2017 Dieser überprüft mittels eines Infrarotsensors, ob eine Person vor dem Bildschirm sitzt. Trifft das nicht zu, wird der Monitor automatisch in den Standby-Modus versetzt. Aufgrund seines TN-Panels kann der S-Line 272S4L-PJCB nicht mit der Blickwinkelstabilität von IPS-Displays konkurrieren. Des Weiteren erzielen die Geräte von AOC, Benq und Viewsonic technikbedingt das bessere Kontrastverhältnis und geben Farben kräftiger wieder.
  • DigitalPHOTO Photoshop 3/2014 Dafür ist die Bedienung durchdacht und alle Funktionen schnell erreichbar. Mit dem PA248Q bietet Asus einen Monitor-Allrounder an: Auf der einen Seite verspricht der Hersteller eine 100%ige Farbabdeckung im sRGB-Bereich, auf der anderen Seite sollen die kurze Umschaltzeit von 6 ms und ein eingebauter USB-3.0-Hub den Einsatz in einer Multimediaumgebung ermöglichen.
  • DigitalPHOTO Photoshop 1/2015 Was für Filme und Spiele toll ist, kann bei der Bildschirmarbeit zum Problem werden, da die vertikale Arbeitsfläche vergleichsweise schmal ist. Legen Sie darauf Wert, sollten Sie nach Möglichkeit einen Monitor im 16:10-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln wählen oder aber gleich zu einem Display mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten greifen. Hier passt nicht nur mehr vom Bild, sondern es passen durch die größere Arbeitsfläche auch mehr Werkzeugleisten und andere Infos auf den Desktop.
  • DigitalPHOTO 3/2015 Mit einer niedrigen Reaktionszeit, einem lediglich USB2.0-kompatiblen Hub und den fehlenden Lautsprechern macht die Nutzung des CS230 jenseits der Bildbearbeitung aber nur wenig Spaß - für Gamer ist der Monitor nicht empfehlenswert. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln bietet der Iiyama Prolite XB2779QS mehr Raum für Fenster, Werkzeuge und Bildinhalte als die typischen 23- und 24 Zoll-Modelle.
  • Eizo Flexscan EV3237
    Macwelt 2/2015 Der Bildschirm des Eizo Flexscan EV3237 lässt sich um bis zu 14 Zentimeter in der Höhe verstellen. Daneben ist der Monitor dreh- und kippbar gelagert, was für eine sehr f lexible Anpassungsfähigkeit an den Arbeitsplatz sorgt. Zusätzlich lässt sich der Bildschirm auch hochkant (Pivot-Funktion) nutzen. Die Konfiguration der vielfältigen Einstellmöglichkeiten gelingen problemlos über die Tasten an der Frontseite des Bildschirms.
  • Volle Breitseite
    Computer Bild 14/2014 Und bei der gewaltigen 34-Zoll-Variante sind die Pixel deutlich größer; das Bild wirkt deshalb im direkten Vergleich gröber und etwas unscharf. Nicht für jeden PC Moderne PCs und Macs kommen gut mit den 2560 x 1080 Pixeln klar: Unter OS X und Windows 8 stellen sie die Auflösung automatisch richtig ein. Bei älteren PCs kann es aber passieren, dass sie den Monitor partout mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) betreiben wollen: Dann sieht das Bild unscharf und verzerrt aus.
  • Für richtige Farben
    fotoMAGAZIN Nr. 12 (Dezember 2012) Hierzu bieten alle Hersteller eine Umgebungslicht-Messung an, die einen Anhaltspunkt für die Monitorhelligkeit liefert. Der Spyder4 überraschte mit dem Vorschlag, den Monitor in einem mäßig beleuchteten Raum auf zu helle 200 Candela je Quadratmeter einzustellen. X-Rite lässt die Wahl zwischen der matrix- und der genaueren tabellenorientierten Profilerstellung, während die Spyder4-Software nur Matrixprofile erstellt. Mit ADC bietet X-Rite eine automatische Einstellung des Bildschirms.
  • Thunderbolt
    MyMac 1/2012 (Januar/Februar) Im Mac Pro und in vielen PCs stehen zudem Steckplätze für PCI-Express-Kar ten bereit. Der Anschlussstecker ist identisch mit dem von Apple für den Mini-Displayport verwendeten, und tatsächlich lassen sich Monitore ebenso direkt anschließen wie die beispielsweise von Apple angebotenen Adapter auf DVI, VGA und andere Monitoranschlüsse. Thunderbolt bietet zwei serielle Kommunikationskanäle, die je 10 Gigabit pro Sekunde in beide Richtungen übertragen können.
  • VIDEOAKTIV 6/2009 Modulbauweise: Mit optionalen Steckkarten lässt sich die Anschlussleiste erweitern. Zweiteiler: Zur Steuerung verbindet der Cutter die externe Kabel-Fernbedienung BKM-16 R mit dem Sony-Monitor PVM-L 2300. Der wuchtige Sony bietet zusammen mit dem Steuergerät BKM-16 R dem Profi alle wichtigen Funktionen für die Videobeurteilung. Über Erweiterungsschächte für verschiedene Eingänge lässt er sich auf die individuellen Bedürfnisse des Cutters abstimmen. Seine Videoausgabe war sehr exakt.
  • Technik des LCDs
    PC Games Hardware 6/2011 Die gesteuerte Ausrichtung der Kristalle sorgt für einen guten Kontrast und einen großen Blickwinkel. Ausblick: neue Techniken Der direkte Nachfolger von LCD wird mit hoher Wahrscheinlichkeit OLED werden. Außerdem sind unter anderem noch Bildschirme mit Öltröpfchen (EW-Ds), PNLC (Polymere Network Liquid Crystal) und Field Emission (FED) in der Entwicklung. OLED-Bildschirme (Organic Light Emitting Diodes) sind bereits serienreif und werden in Autoradios und Smartphones als Anzeige eingesetzt.
  • Aus dem immer breiter werdenden Angebot an Full-HD-Monitoren, zum Teil im 16:9-Format, hat sich die Zeitschrift „Computer Video“ sechs aktuelle Modell für einen Test herausgepickt. Geprüft werden sollte, ob sich die Monitore für Videonachbearbeitung eignen und wie sie sich im Multimedia-Einsatz schlagen. Testsieger wurde der Hyundai W240D V2 . Hinter ihm reihte sich der LG Electronics M2394D ein. Preis-Leistungs-Sieger wurde der ViewSonic VX2260wm.
  • Acer AL1731M
    PC-WELT 3/2004 Unter anderem wurden Kriterien wie Bildqualität, Ausstattung und Preis getestet.
  • TFT-Bildschirm: Test: Acer S273HLAbmii
    PC-WELT Online 4/2012 Im Blickfeld von PC-WELT Online stand ein Monitor, der mit „gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch und Service.
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