Monitore: Welche Schnittstellen gibt es sonst noch?

Manche PC-Monitore besitzen noch eine oder gleich mehrere USB-Schnittstellen, an denen praktischerweise Peripheriegeräte umstandslos angedockt werden können. Auch einige Zusatzmonitore für Notebooks werden über USB angeschlossen; es gibt sie in kleinen (bis neun Zoll) und großen Ausführungen (bis 22 Zoll). Somit können in diesem Fall allein über die USB-Schnittstelle sogar bis zu sechs Monitore in Reihe geschaltet werden (Multimonitoring). Allerdings gibt es auch USB-zu-DVI-Adapter, die dieses Multimonitoring-Kunststück ebenfalls beherrschen.

Eher selten anzutreffen sind des Weiteren ein Komponenten- (Component Video, analog/digital), Composite- und/oder S-Video-Eingang. Über sie lassen sich weitere Spielkonsolen oder Heimkinogeräte wie DVD-Player, Camcorder und Videorecorder direkt betreiben beziehungsweise Videomaterial betrachten. Ein Monitor mit diesen Schnittstellen wird deshalb vor allem von Multimedia-Fans gewählt, die analoge Endgeräte besitzen. Ist dies nicht der Fall, lohnt sich der für die Schnittstellen fällige Aufpreis natürlich nicht.

Autor: Wolfgang