Targa Monitore

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  • Monitor im Test: Visionary LCD 19-4 von Targa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: Visonary LCD-19-3 von Targa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Monitor im Test: 1770 von Targa, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    Targa 1770
  • Monitor im Test: Visionary LCD 17-2 von Targa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Targa Visionary LCD 17-2
  • Monitor im Test: T1996 C2 von Targa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Targa T1996 C2

Tests

    • Einzeltest
      Erschienen: 03/2007

      Schwarzseher im Nachteil

      Testbericht über 1 Targa Monitor

      Drei Wochen nach Aldi bietet Lidl für ebenfalls 199 Euro einen 19 Zoll-Flachbildschirm an. Das ist mutig. Aldi hat die Messlatte hoch gelegt. Im Schnelltest präsentierte sich der Aldi-Monitor in Bestform und bekam ganz klar das Prädikat: Schnäppchen. Ob Lidl mithalten kann, klärt der Schnelltests des aktuellen Sonderangebots. Testumfeld: Einzeltest  weiterlesen

    • Ausgabe: 10
      Erschienen: 09/2001

      Big Mac statt Hamburger

      Testbericht über 8 Targa Monitore

      Testumfeld: 8 19-Zoll-Monitore
      Gesamtwertung zwischen 52 und 62 von 100 Punkten  weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2001

      Schlank und rank

      Testbericht über 10 Targa Monitore

      Testumfeld: 10 Flachbildschrime
      Gesamtwertungzwischen 45 und 61 von max. 100 Punkten  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Targa Screens

  • PC Magazin 4/2018 Ganz unzweideutig waren hingegen die Ergebnisse bei der Bildqualitätsmessung. Hier gehört der Dell zusammen mit dem Acer und dem NEC zu den besten Monitoren und lag nahezu bei allen Bildparametern auf Ideallinie. Mit einem Preis von 1.000 Euro ist der Acer XR342CK der teuerste Monitor im Vergleich, bietet jedoch die umfangreichste Ausstattung.
  • PCgo 3/2018 Office-Usern kann das aber egal sein, genauso wie die Tatsache, dass das VA-Panel nicht allzu blickwinkelstabil ist und die Bildfläche nicht sehr homogen ausgeleuchtet wird (93,4%). Quantum Dots heißt das Geheimrezept des 31,5 Zoll großen Samsung U32H850. So werden Nano-Kristalle aus Halbleiter-Materialen bezeichnet, die als dünne Schicht im Panel eingearbeitet sind. Dadurch kann der U32H850 ein deutlich größeres Farbspektrum erzeugen als herkömmliche IPS- oder VA-Monitore.
  • PC Games Hardware 10/2017 Zum Glück gibt es an der Rückseite einen Kippschalter, der die Stromverbindung ganz kappt. Das Manko ist daher verschmerzbar. Asus ROG Swift PG258Q: Außen hui, innen auch. Das 240-Hz-Modell von Asus kommt im gleichen Plastikkleid wie die anderen Modelle aus der ROG-Serie. Während die Rückseite der meisten Monitore eher zweckmäßig gehalten ist, meint Asus wohl, dass auch ein schöner Rücken entzücken kann und verpasst der Verkleidung ein extravagantes Muster.
  • PC Magazin 5/2017 Den Philips kann man drehen und neigen, in der Höhe verstellen und um 90 Grad zur Seite kippen. Die eingestellte Position hält der Monitor stabil ein. Laut Viewsonic soll der VX2778-smhd eine der besten Bilddarstellungen seiner Klasse bieten. Verglichen mit seinen vier Konkurrenten macht der Monitor prompt vieles richtig: Farbeinstellungen muss man im übersichtlichen Bildschirmmenü praktisch keine vornehmen, weil der VX2778-smhd ab Werk bereits sehr gut voreingestellt ist.
  • PC Games Hardware 8/2015 Energiesparfüchsen mag das noch zu viel sein. Da bleibt nur die Möglichkeit, den Monitor von der Steckdose zu trennen. Wer sich einen Bildschirm mit dynamischer Bildwiederholfrequenz kauft, für den ist wohl die wichtigste Frage: In welchem Frequenzbereich funktioniert Freesync bei meinem neuen Display? Der Asus MG279Q schlägt sich hier besser als viele andere bereits getestete Modelle: AMDs Freesync-Technologie funktioniert bis runter zu 35 Hz.
  • 21:9-Format zum Schnäppchenpreis
    PC Games Hardware 7/2014 Der Inputlag liegt bei 17 Millisekunden. Mit diesen Werten ist das LCD noch spieletauglich - Schlieren sind aber erkennbar. Die Helligkeitsverteilung ist unregelmäßig; wir messen Abweichungen von maximal 19 Prozent. Insgesamt ist das Bild aber klar und zeigt einen geringen Kristalleffekt. Die Farbbrillanz des Displays ist gut. Obwohl das LG 29UM65 ein ungewöhnliches Bildformat hat, werden beliebte Auflösungen wie 1.920 x 1.080 gut auf Vollbild interpoliert - Texte sind weiterhin gut lesbar.
  • PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2012) Interessant ist, dass auch Composite- und Komponenten-Kabel mit dem 27 Zoll großen Dell UltraSharp verbunden werden können. Punkten kann das Gerät zudem mit seinen Extras: Neben vier USB-Anschlüssen bietet es nämlich auch einen Speicherkartenleser. Negativ ist aber anzumerken, dass der M o n i t o r nicht höh e n v e r s t e l l b a r ist.
  • So laufen Ihre Top-Spiele optimal
    Computer Bild Spiele 3/2009 Anisotroper Filter (AF) Analog zur den beim Anti-Aliasing vorgenommenen Einstellungen stellen Sie hier maximal 8 Samples ein. Bei massiven Performance-Problemen wählen Sie Aus. Bildschirmeffekte Leistungsschwächere Grafikkarten haben unter Umständen Probleme mit der Einstellung Hochdynamikbereich (HDR). Testen Sie die Variante Strahlung (Bloom). Deren Leuchteffekte reichen nicht ganz an HDR heran, schonen aber die Hardware.
  • Bildschirmtechnik der Zukunft?
    MAC LIFE 9/2009 Nicht in großer Menge freilich, aber hauchdünne Displays mit kristallklarer Wiedergabe sind den Forschungslaboren schon entkommen und zieren bereits einige Mobiltelefone. Möglich sind sie dank OLED-Technologie, also organischer Leuchtdioden. Doch was steckt dahinter, und was können die Monitore der Zukunft? Einfacher Druck Zwar sehen OLED-Bildschirme den heute verbreiteten TFT-Displays sehr ähnlich, doch haben sie mit ihnen kaum etwas gemein.
  • UltraSharp U2711
    Der Bildbearbeiter 8/2011 Der neue UltraSharp U2711 von Dell ist laut Hersteller ein hochmoderner Monitor, der durch seine innovative Technologie neue Maßstäbe setzt.
  • Ultra High Definition
    PC Games Hardware 3/2013 Bei 15+ Zoll spielen Kosten eine größere Rolle. Bei Notebooks im Preisbereich unter 600 Euro haben die Displaykosten einen großen Anteil an den Gesamtkosten. Der Kunde ist in diesem Bereich meist nicht willens, 80 Euro oder mehr für eine höhere Auflösung auszugeben. 3. OS-Support: Der meiner Meinung nach wichtigste Punkt. Betriebssysteme für mobile Geräte skalieren fast beliebig mit der Auflösung.
  • Schreibtisch-Giganten mit einer Bildschirmdiagonalen bieten den Vorteil einer schier unbegrenzten Arbeitsfläche. Die Zeitschrift „Macwelt“ hat fünf Exemplare, die zwischen 1.200 und 2.500 Euro kosten, auf den Prüfstand gestellt. Testsieger wurde der Eizo SX3031W , dessen exzellente Bildqualität und Ergonomie die Tester überzeugen konnte. Knapp dahinter reiht sich der rund 700 Euro günstigere NEC MultiSync LCD 3090WQXI ein.
  • Die Zeitschrift PC Praxis hat 11 TFT-Monitore im 22-Zoll-Format getestet und ist dabei zu einem erfreulichen Ergebnis gekommen: Lediglich ein Monitor schnitt mit der Note „befriedigend“ ab. Alle anderen hingegen erreichten die Note „gut“ mit Ausnahme wiederum des LG Flatron W2252TQ, der mit einem knappen Vorsprung den Testsieg davon trug.
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