Step Monitore

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  • Monitor im Test: 21H07TT von Step, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Monitor im Test: Pixelmaker 19/B Plus von Step, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Step Pixelmaker 19/B Plus
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    Step Pixelmaker 15B
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    Step Pixelmaker 18B Plus
  • Monitor im Test: Pixelmaker 15A von Step, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Step Pixelmaker 15A

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 10/2002

      „Das ist der größte LCD-Test aller Zeiten“ - 19-Zoll

      Testbericht über 5 Step Monitore

      Testumfeld: Im Vergleich waren fünf 19-Zoll-TFTs. Das Ergebnis lautet: 5x „sehr gut“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 7-8/2002
      Erschienen: 06/2002

      „Das Typen-Duell“ - Flatscreen

      Testbericht über 8 Step Monitore

      Testumfeld: 8 Flatscreen-Monitore (21" CRT) im Vergleich: 7 x "sehr gut" und 1 x "gut".  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 03/2002

      Raumsparwunder

      Testbericht über 18 Step Monitore

      Testumfeld: 18 TFT-Monitore mit 18'' Flachbildschirm im Vergleich mit den Wertungen: 2 x „sehr gut“, 7 x „gut“, 8 x „befriedigend“, 1 x „ausreichend“  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Step Screens

  • Brillant und schön
    Das Büro 1/2018 Die erste Begeisterung kam vom Kollegen, der den Monitor von hinten sah: Statt auf Anschlüsse und Kabelgewirr blickte er auf eine geschwungene, einheitliche Fläche. Eine Abdeckung über den Anschlüssen macht's möglich. Überhaupt gefiel der S27H850 mit mattschwarzer Oberfläche in gebürsteter Optik, filigranem Standfuß und dünnem Rahmen. Wer vor dem Monitor sitzt und ihn einstellen möchte, sieht erst einmal: nichts. Also zumindest keinen Schalter.
  • Medienstar
    digital home 2/2018 Der Full-HD-Bildschirm ist zudem großzügig zur Seite schwenkbar und lässt sich bei Bedarf im Hochformat betreiben. Wer den Monitor an einem Schwenkarm befestigen möchte, kann eine Halterung mit dem VESA-Maß 100 x 100 dazu nutzen. Die digitalen Signaleingänge des 24-Zoll-Monitors sind die modernen Schnittstellen HDMI 1.4 und Display Port 1.2. Hinzu kommt VGA als analoger Videoeingang (D-Sub). Damit unterstützt der VG2448 Full-HD (1080p) mit bis zu 60 Hz Bildfrequenz mit 24 Bit Farbtiefe.
  • SFT-Magazin 9/2016 Alles in allem ein sehr robuster Stuhl zum fairen Preis. Auch im Monitor-Sektor löst 4K-Qualität zunehmend Full HD als Standard ab und mehr pixel reiche Schreibtisch-Schirme erblicken das Licht der Welt - darunter LGs neuer 27UD88-W. Scharfe 3.840 x 2.160 Pixel stellt das 27-Zoll-Modell dar, das sich stufenlos drehen, neigen und in der Höhe verstellen lässt. Auch der große Farbraum überzeugt mit einem hohen Kontrast verhältnis, wodurch dem Monitor tiefstes Schwarz und reinstes Weiß gelingen.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2015 Allerdings ist die Blickwinkelstabilität nicht sehr hoch - die bestmögliche Farbwiedergabe stellt sich nur dann ein, wenn Sie zentral vor dem Monitor sitzen. Bildsignale akzeptiert der Benq von VGA-, DVI-D- und HDMI-Quellen. Mit dabei sind außerdem ein Kopfhörer-Anschluss sowie eingebaute Stereo-Lautsprecher. Nur ergonomisch hat der 27-Zöller wenig zu bieten, denn Sie können den Monitor lediglich leicht nach vorne oder hinten neigen.
  • PC-WELT 9/2014 Für professionelle Anwendungen wie Design und Fotobearbeitung reicht die Bildqualität nicht aus. Der Monitor taugt eher für Anwender, die viele Schriften oder Tabellen auf dem Schirm unterbringen wollen. 5. Platz Asus PB287Q Privat wie beruflich lässt sich der Monitor gut einsetzen. Anwendern, bei denen es auf Farbgenauigkeit ankommt, wird das TN-Panel aber nicht genügen. Dazu fehlen ihm die Farbdetails von IPS.
  • Samsung: Solider 27-Zöller im Test
    PC Games Hardware 6/2014 Das Samsung S27C650D verfügt über die Eingänge DVI-D, Displayport sowie D-Sub (RGB) und lässt sich in der Höhe verstellen, drehen sowie neigen. Das AD-PLS-Panel sorgt für eine gute Farbbrillanz und einen hohen Einblickwinkel. Besonders der sehr niedrige Schwarzwert von 0,15 Candela pro Quadratmeter hat uns beeindruckt. Damit ist ein Kontrastverhältnis von 2015:1 möglich - sehr gut!
  • PC Games Hardware 5/2014 WQHD und Ultra HD: Software schon reif dafür? Sobald der neue Monitor am Rechner angeschlossen ist, muss das Betriebssystem auf die passende Auflösung eingestellt werden. Während das mit dem WQHD-LCD kein Problem ist, läuft das Ultra-HD-Display zunächst nur mit 30 Hertz - für Spieler nicht akzeptabel. Damit Sie 60 Hertz nutzen können, müssen Sie den Monitor per Displayport 1.2 anschließen und im OSD des Bildschirms "MST" oder "Support Displayport 1.2" aktivieren.
  • OFFIXX 4/2013 Beide Monitore konnten ohne Probleme aufgebaut und mit dem Computer verbunden werden. Zahl reiche im Monitor integrierte Einstellmöglichkei ten wie Kontrast, Schärfe, Helligkeit etc. lassen sich intuitiv bedienen.
  • PC VIDEO 5/2008 1.980 x 1.080 ist dabei noch die leichteste Übung. Am unteren und oberen Monitorrand wird ein schmaler Streifen gesetzt, den man entweder als Rahmen schwarz belassen oder mit Steuerelementen z. B. des Softwareplayers belegen kann. ENDAUSSCHEIDUNG. Die Entscheidung für den „richtigen“ Monitor und gegen den Fernsehspezialisten ist uns noch leicht gefallen, die Auswahl des in Frage kommenden Modells dagegen erfordert fleißige Recherche und intensives Teststudium.
  • Aktuell bieten 22-Zöller das beste Leistungsverhältnis zwischen Bildschirmdiagonale und Preis – kein Wunder also, das sie so beliebt bei den Verbrauchern sind. Die Zeitschrift „PC Games Hardware“ (PCGH) hat aus diesem Grund zehn aktuellen Modellen ausführlich auf den Zahn gefühlt. Eine Empfehlung als Testsieger verdiente sich dabei der Eizo FlexScan S2242W , der sich jedoch für Spieler weniger eignet. Für diese Klientel kommt laut PCGH eher der LG Flatron W2261VP in Frage. Außerdem zeichneten sich im Test noch der Samsung SyncMaster 2233BW als Kandidat für Schnäppchenjäger und der Asus VH222H als Stromsparer aus.
  • Standfuß 2.0
    Hardwareluxx [printed] 2/2011 Ein Monitor muss nicht nur ein gutes Bild abliefern, sondern auch noch gut aussehen. Nachdem bereits die MS-Serie mit einem schicken Äußeren aufwarten konnte, kommen nun die ML-Monitore mit einem neuen Standfuß-Design daher.
  • Unter den zehn TFT-Bildschirmen mit einer Bildschirmdiagonale von 22- oder 24-Zoll, die die Zeitschrift „PC Welt“ in einem Vergleichstest näher unter die Lupe genommen hat, stach der Eizo FlexScan S2431W mit deutlichem Abstand zur Konkurrenz hervor. Allerdings muss man für den Testsieger auch tief in die Tasche greifen. Nur rund ein Drittel so teuer ist der BenQ G2400WD , den die Redaktion wegen seines guten Preis-Leistungsverhältnisses zum „Preistipp“ ernannte. Unter den drei 22-Zöllern im Test schnitt der Viewsonic VLED221WM am besten ab.
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