Scott - The Digital Cleverness Monitore

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  • Monitor im Test: 772 von Scott - The Digital Cleverness, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Monitor im Test: 786 von Scott - The Digital Cleverness, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Scott - The Digital Cleverness 15-Zoll-TFT Business Line
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    Scott - The Digital Cleverness 210 Professional Line
  • Monitor im Test: 995 Profiline von Scott - The Digital Cleverness, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Scott - The Digital Cleverness 995 Profiline
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    Scott - The Digital Cleverness SM 772
  • Monitor im Test: SLCD 015C von Scott - The Digital Cleverness, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Scott - The Digital Cleverness SLCD 015C
  • Monitor im Test: 795 von Scott - The Digital Cleverness, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Scott - The Digital Cleverness 795
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    Scott - The Digital Cleverness LW-851
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    Scott - The Digital Cleverness LCD 015K

Tests

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2002

      Groß und schnell. 17-Zoll-TFT-Monitore

      Testbericht über 25 Scott-Monitore

      Testumfeld: 25 TFT-Monitore (17 Zoll) im Vergleich: 4 x „sehr gut“, 18 x „gut“ und 3 x „befriedigend“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2001

      Flach, gut, teuer

      Testbericht über 15 Scott-Monitore

      Testumfeld: Im Test: 7 CRT-Röhrenmonitore (19 Zoll), davon 5 x „gut“ und 2 x „befriedigend“, sowie 8 TFT-Flachdisplays (15 Zoll), davon 1 x „sehr gut“ und 7 x „gut“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2001

      Wachablösung

      Testbericht über 98 Scott-Monitore

      Testumfeld: 100 Monitore im Vergleich (39 17-Zoll, 45 19-Zoll, 11 21-Zoll, 5 22-Zoll)  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Scott - The Digital Cleverness Screens

  • PC Magazin 9/2016 Diese werden automatisch aktiviert, wenn das entsprechende Programm gestartet wird oder das entsprechende Fenster im Vordergrund ist. Ein Wechsel der Signaleingänge ist per Software nicht möglich. Dies führt uns zum einzigen größeren Kritikpunkt am LG 34UC98-W. Will man zwei externe Bildquellen gleichzeitig anzeigen lassen - etwa den Desktop-PC über DisplayPort und das Notebook über HDMI -, dann wird das Bild in der Mitte halbiert. Leider lässt sich nicht die volle Bildschirmhälfte ansteuern.
  • AOC U2868PQU
    Macwelt 2/2015 D i e P i c t u r e - i n - P i c t u r e - u n d Picture-by-Picture-Funktionen ermöglichen, das Bild von zwei u n t e r s c h i e d l i c h e n Q u e l l e n gleichzeitig auf dem Monitor wiederzugeben. Der Listenpreis liegt bei 649 Euro, wobei die Geräte bereits ab 450 Euro (Stand: Ende November 2014) gehandelt werden. Der u2868Pqu of fer ier t dem Anwender vier Bildvoreinstellungen, "kühl", "warm", "sRGB" und "Anwender". Da mit "sRGB" ein sinnvolles Preset angeboten wird, vermessen wir dieses.
  • 21:9-Format zum Schnäppchenpreis
    PC Games Hardware 7/2014 Das LG 29UM65 überzeugt mit einem sehr guten statischen Kontrastverhältnis von 1030:1 und unterstützt Downsampling bis 3.840 x 1.620 (60 Hertz) beziehungsweise 5.120 x 2.160 (30 Hertz).
  • NEC Spectraview 302
    Macwelt 5/2014 Dank eines USB-Hubs mit zwei Upstreams lässt sich der Monitor an zwei Rechner gleichzeitig anschließen. 60 Monate Garantie inklusive Vor-Ort-Service sowie eine Sichtschutzblende komplettieren die üppige Ausstattung. Inbetriebnahme Der Monitor besitzt fünf Voreinstellungen (Adobe RGB, sRGB, High Brightness, volle Farben, DCI), die aber in unkalibriertem Zustand nur Näherungswerte liefern, vor allem bei der Farbtemperatur.
  • Computer Bild 1/2012 unlesbar: Die Beschriftung für die Einstelltasten am Monitor ist ohne Taschenlampe kaum zu erkennen. Schwarz auf schwarzem Grund bietet einfach keinen ausreichenden Kontrast. Ein Glück, dass Einstellungen im Menü des Monitors nur selten erforderlich sind. stromverbrauch: Wie alle Testkandidaten verwendet der Iiyama LEDs für die Hintergrundbeleuchtung. Die sind sparsamer als die teilweise immer noch eingesetzten Leuchtstoffröhren (CCFL). Im Betrieb verbrauchte der Testsieger nur knapp 22 Watt.
  • Farbmanagement in der Praxis
    DigitalPHOTO 4/2010 Der Messvorgang Mit modernen Farbmessgeräten und zugehöriger Messsoftware verläuft der eigentliche Messvorgang weitgehend unproblematisch; das Messgerät wird über den Monitor gehängt und misst dann nacheinander die Monitorwiedergabe etlicher Farben, die die Messsoftware sukzessive auf dem Monitor darstellt. Für Verwirrung sorgen aber einige Einstellungen, die bei jeder Messsoftware vor der Messung vorgenommen werden müssen.
  • Perfekte Darstellung
    PC Games Hardware 8/2012 Was nützen die beste PC-Hardware und Bildverbesserer wie 8x Supersample-AA (SGSSAA), wenn am Ende der PC-Monitor die Farben verfälscht? PCGH hilft und gibt Tipps für die Display-Kalibrierung.
  • Das perfekte Spielerlebnis
    PC Games Hardware 9/2011 Egal ob Sie einen oder mehrere Monitore oder gar ein 3D-Display einsetzen – wir zeigen Ihnen, wie Sie die beste Bildqualität erhalten, und verraten darüber hinaus wertvolle Tipps und Tricks.Auf insgesamt 7 Seiten erklärt PC Games Hardware (9/2011), wie man bei Monitoren jeglicher Art die Bildqualität und Performance steigern kann. Dabei beschäftigt sich die Zeitschrift insbesondere mit den Themen 3D und Multimonitoring.
  • Raumhafte Aussichten
    Computer Bild 15/2010 Gerade erst haben 3D-Bilder das Kino erobert, schon entern sie auch den PC-Monitor. COMPUTERBILD hat alle nötigen Programme auf die Heft-CD/DVD gepackt und erklärt, wie Sie die traumhaften Bilder sehen können.
  • Trotz fast identischer technischer Ausstattung der Geräte, stellte die Zeitschrift „PC Games Hardware“ Unterschiede zwischen den 24-Zöllern fest, insbesondere dann, wenn es um ihre Eignung für Spieler geht. Unter den zehn Testkandidaten machte der Flatron W2453TQ von LG Electronics als Testsieger das Rennen, während der Acer X3 Excel X243H von der Redaktion zum „Spartipp“ für Zocker auserkoren wurde. Weitere Spiele-geeignete Displays sind außerdem laut PCGH der BenQ M2400HD sowie der Asus VW246H.
  • 3D ohne Brille
    PC Magazin 6/2012 Die dreidimensionale Darstellung erobert die Displays der IT- und Unterhaltungswelt. Ob LCD-TV, PC-Monitor oder Smartphone - 3D ist nicht mehr wegzudenken. Der jüngste Trend ist 3D ohne Brille für einen und für mehrere Betrachter. VON OLIVER KETTERER Echte Dreidimensionalität kann man mit einem flachen Bildschirm nicht darstellen. Es handelt sich immer um eine optische Täuschung. Dieser Täuschung gibt sich der räumlich sehende Mensch allerdings nur allzu gerne hin.
  • Archivarbeiten zahlen sich aus – so wie die hier von PC Games. Das Gamer-Magazin hat sich nämlich einmal die Mühe gemacht, den Staub von älteren TFT-Testberichten zu pusten und die dabei zutage geförderten Reaktionszeiten der Monitore in angenehm übersichtlichen Listen zusammenzutragen. Zusätzlich dazu ist auch die Leistungsaufnahme der Monitore im Standby-Modus sowie „auf Arbeit“ aufgeführt. Die Ergebnisse könnt Ihr auf der Homepage des Magazin anschauen, sie werden zusätzlich im Heft 07/2008 publiziert.
  • Monitore richtig einstellen
    com! professional 5/2014 Ein Beispiel: Ein Pixel auf einem Foto hat den RGB-Wert 99,184,255. Das ist irgendein helles Blau. Erst das Farbprofil definiert, welche exakte Farbe damit gemeint ist. Ohne Farbprofil wäre eine solche Zuordnung nicht möglich. Der Monitor hat nicht denselben Farbraum wie das Foto. Um dasselbe Blau auf einem Monitor darzustellen, muss man wissen, welche RGB-Werte es dort hat. Dieser Wert lässt sich dem Farbprofil des Monitors entnehmen, etwa 105,188,245.
  • Benachrichtigung

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Scott - The Digital Cleverness Bildschirme

Die Firma Scott stellt aktuell keine Monitore mehr für den Privatkundenmarkt her. Noch zur Jahrtausendwende war das Unternehmen recht erfolgreich mit seinen Röhrenbildschirmen und auch ersten TFT-Flachbildschirmen durchgestartet. Das Hoch hatte allerdings schnell ein Ende und Scott-Monitore sind kaum noch erhältlich.