Nanovision Monitore

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  • Monitor im Test: Mimo 720-S von Nanovision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
  • Monitor im Test: iMo Pivot Touch von Nanovision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: iMo Pivot von Nanovision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: Mimo 730 von Nanovision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: Mimo 710 von Nanovision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Produktwissen und weitere Tests zu Nanovision Screens

  • Asus: Neuer 24-Zöller mit 144 Hertz
    PC Games Hardware 3/2013 Nach dem 27-Zöller VG278HE bringt Asus 144 Hertz nun auch für 24-Zoll-LCDs. PCGH hat das neue Display VG248QE ausprobiert.Ein Monitor befand sich auf dem Prüfstand. Er blieb ohne Endnote.
  • Display ‚übertakten‘?
    PC Games Hardware 12/2012 Eine höhere Bildwiederholfrequenz erzeugt bekanntlich ein deutlich flüssigeres Bild, bisher war dies den 120-Hz-LCDs vorbehalten. Doch mit einem Trick kann auch Ihr 60-Hz-Monitor mehr leisten.
  • Computer Bild Spiele 7/2017 Gestochen scharf, kontrastreich und mit knackigen Farben - so muss ein klasse Monitor Spiele darstellen. Toll: So ein Modell kostet nicht mal die Welt, schon bei 140 Euro geht's los.Wer will, kann aber auch viel mehr ausgeben. Für mehr Bildschirmfläche, mehr Bildpunkte oder eine gebogene Bildschirmoberfläche. COMPUTER BILD SPIELE hat 18 Monitore getestet: neun 24-Zoll-Modelle ab 140 Euro, sechs 27-Zoll-Geräte mit 4K ab 460 Euro und drei Monitore mit Extra-Ausstattung ab 300 Euro.
  • Kraft durch Größe
    PC Magazin 1/2017 Die Software lässt sich bequem unter Windows bedienen, eine umständliche Suche im Bildschirmmenü des Geräts entfällt dadurch. Unter den Anschlüssen ist USB-C hervorzuheben. Sehr pfiffig: Entsprechend ausgestattete Notebooks können damit nicht nur Daten transportieren und den Akku laden, sondern auch das Displaybild übertragen. Der 38UC99-W ist mit einem IPS-Display ausgestattet, das den sRGB-Farbraum mit 99 Prozent praktisch vollständig abdeckt.
  • Samsung S27E650C
    SFT-Magazin 12/2015 Der edle Business-Monitor aus Südkorea empfiehlt sich mit seiner 27-Zoll-Bilddiagonale (ca. 69 Zentimeter) und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten eher für Büroarbeitsplätze als für Grafiker oder Videoschaffende. Von der Konkurrenz hebt sich das Modell besonders durch sein sanft gebogenes, mattes Display ab, das von einem Rahmen in schwarzer Brushed-Metal-Optik eingefasst wird. Die Verarbeitungsqualität wirkt trotz des Kunststoff-Gehäuses sehr solide.
  • Dell UltraSharp 27 UP2715K
    com! professional 12/2015 Hat man die Installationshürden genommen, wird man mit einer extrem scharfen Darstellung belohnt - einzelne Pixel waren im Test nicht mehr erkennbar. Des Weiteren überzeugte der Dell auch durch seine ausgezeichnete Farbwiedergabe und seine satt dargestellten Schwarztöne. Der Monitor deckte außerdem den sRGB- und den AdobeRGB-Farbraum jeweils nahezu vollständig ab. Die Bildparameter waren ab Werk bereits recht gut eingestellt, ließen sich durch eine Kalibrierung aber nochmals verbessern.
  • Windows-8-Monitor für ältere Computer
    E-MEDIA 1/2013 Während Tablets sowie viele neue Notebooks von Haus aus mit einem Touchscreen geliefert werden, muss ein Standrechner zusätzlich mit einem berührungsempfindlichen Monitor ausgestattet werden. Mit dem S2340T bietet Dell ein für diesen Zweck passendes Modell. E-MEDIA hat getestet, wie sich der Bildschirm im Arbeitsalltag schlägt. Flexibles Display. Bei dem 23-Zoll-Monitor dominiert schwarze Klavierlack-Optik.
  • Macwelt 10/2013 Die geringste Abweichung (21,6 Candela pro Quadratmeter) zeigt der Samsung Syncmaster S27B970D. Seine Bilddarstellung wirkt dadurch sehr homogen. Schlusslicht bildet kurioserweise sein Bruder, der Sync master S27A850D. Der gemessene Wer t von 45,1 Candela pro Quadratmeter liegt deutlich höher. Man merkt hier, dass die Werks-Kalibrierung des großen Bruders einiges ausmacht. Farbumfang und Farblinearität Der Farbumfang gibt an, wieviele Farben der Monitor unterscheidbar darstellt.
  • Gesund arbeiten
    Business & IT 1/2009 6 Zentrieren Sie den Monitor direkt vor Ihnen im Abstand von etwa einer Armlänge, wobei die Oberkante des Bildschirms ungefähr in Augenhöhe sein sollte. Verwenden Sie einen Dokumentenhalter, um Papiere in Augenhöhe zu positionieren. Platzieren Sie den Monitor von hellen Lichtquellen entfernt, und kontrollieren Sie die Lichteinstrahlung von Fenstern. Säubern Sie den Bildschirm und als Brillenträger auch Ihre Augengläser regelmäßig. 7 Machen Sie Pausen.
  • Bildfehler beseitigen
    Audio Video Foto Bild 2/2010 Grundeinstellungen Wichtige Voraussetzung: Im Menü eines Fernsehers gibt es für das Bild verschiedene Grundeinstellungen. Ab Werk sind viele TV-Modelle auf Bildmodi mit Namen wie „dynamisch“ oder „lebendig“ eingestellt. Das Bild ist dann viel zu grell und pixelig. Außerdem sind bei dieser Vorgabe viele Einstellmöglichkeiten gesperrt, etwa für die Schärfe und für vermeintliche Bildverbesserer (siehe auch Heft 12/2009).
  • Computer Bild 6/2008 So reichte es nur für Platz 3. Iiyama Prolite e2202ws-b2 Die Bildschirmdiagonale des „E2202WS-B2“ ist etwas kleiner als bei den meisten Konkurrenten (54,8 statt 55,9 Zentimeter). Bei der Bildqualität erreichte er meist gute Ergebnisse. Er leistete sich nur eine Schwäche: Das Bild war blaustichig. AMW X2210wPs Der „X2210WPS“ war der günstigste Monitor mit DVI-Anschluss im Test.
  • Der beste Monitor für ...
    Guter Rat 9/2008 Anschlussart Kaufen Sie am besten keinen Monitor mehr, dem der Digitalanschluss namens DVI (goldfarbene Kontakte) fehlt. Damit verbessert sich das Bild unverkennbar gegenüber dem veralteten VGA-Anschluss (blau). Je mehr Bildpunkte, umso zukunftsweisender der Monitor Wenn Ihr Computer noch keinen DVI-Anschluss hat, kaufen Sie einen Monitor mit beiden Möglichkeiten; später können Sie dann mit einem Griff das Kabel umstecken.
  • LG Electronics hat soeben in Korea drei neue LC-Displays vorgestellt, die uns gleich mehrere Gründe in die Hand geben, damit wir uns jetzt schon einmal auf sie freuen dürfen. LG selbst kündigt die sehr dünnen Monitore mit dem Superlativ „weltdünnste“ an, aber da solche Zuschreibungen meistens nicht lange der Marktentwicklung standhalten, beschränken wir uns lieber auf die nackte Zahl: Die Bildschirmgehäuse werden gerade einmal 1,75 Zentimeter dick sein.
  • Ratgeber-Special: TFT
    PC-WELT 8/2003 Flachbildschirme sind endgültig auf dem Siegeszug und verdrängen die klobigen Röhrenmonitore immer mehr. Doch die Frage bleibt: Hat die neue Thin Film Transistor-Technologie ihre Kinderkrankheiten endgültig überwunden?In unserem Ratgeber geben wir Antworten auf alle Fragen, die Sie vor dem Kauf eines schlanken Bildschirms klären sollten. Im großen Test-Teil nennen wir die Punkte, auf die Sie beim Kauf achten müssen.
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