Mitsubishi Monitore

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  • Monitor im Test: Diamondcrystal RDT196LM von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Monitor im Test: Diamond Plus 72 von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Mitsubishi Diamond Pro 730
  • Monitor im Test: Diamond Pro 2045U von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Mitsubishi Diamond Pro 2045U
  • Monitor im Test: Diamond Pro 2070 SB von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Mitsubishi Diamond Pro 2070 SB
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    Mitsubishi LXA 580W
  • Monitor im Test: LXA 565W von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Mitsubishi LXA 565W
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    Mitsubishi LSA 820W
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    Mitsubishi LXA 530W
  • Monitor im Test: Diamond Pro 2020U von Mitsubishi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Mitsubishi Diamond Pro 2020U
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    Mitsubishi Diamond Pro 900u
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    Mitsubishi LXA 520W
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    Mitsubishi Diamond Pro 920

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2003

      CRT-Monster: gigantisch scharf

      Testbericht über 17 Mitsubishi Monitore

      Testumfeld: Siebzehn 21/22-Zoll-Röhrenmonitore im Vergleich mit den Benotungen 12 x „gut“ und 5 x „befriedigend“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2001

      Im Testcenter: Neue Produkte

      Testbericht über 61 Mitsubishi Monitore

      Testumfeld: Einzeltest  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2001

      Wachablösung

      Testbericht über 98 Mitsubishi Monitore

      Testumfeld: 100 Monitore im Vergleich (39 17-Zoll, 45 19-Zoll, 11 21-Zoll, 5 22-Zoll)  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Mitsubishi Motors Screens

  • Displays entspiegeln
    PC Games Hardware 11/2012 Sie haben genug von Ihrem glänzenden Flachbildschirm? Dann gönnen Sie Ihrem digitalen Spiegelersatz doch einfach eine Anti-Reflex-Folie. Wir sagen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen.
  • PC Games Hardware 10/2014 Statt auf hohe Auflösung und hohe Bildwiederholfrequenz setzt Eizo beim FG2434 auf andere Trümpfe. Kann das auf den ersten Blick konservativ erscheinende Gerät trotzdem punkten? Knapp 300 Euro für ein 24-Zoll-Full-HD-Display sind im Jahr 2014 ein stolzer Preis. Doch Eizo kann diesen durch mehrere Punkte rechtfertigen: Besonders spannend ist in unseren Augen der extrem schmale Rahmen, der den FG2434 ideal für Multimonitor-Setups macht.
  • Brillante Wiedergabe
    HomeElectronics 9-10/2014 Kompromisslos auf Ergonomie und Bildqualität fokussiert ist der neue 27"-Monitor FlexScan EV2736W-Photo von Eizo. Dessen Standfuss braucht etwas mehr Platz als manche Displays, bietet jedoch hohe Flexibilität. Der Monitor mit 2560 x 1440 Pixel Auflösung (16:9) ist in der Höhe verstellbar (145 mm), lässt sich schwenken, neigen und mit einem Handgriff um 90 Grad in den Porträt-Modus drehen. Dank solider Mechanik geht dies leicht von der Hand.
  • PC Games Hardware 8/2014 Das erste LCD unseres Tests ist das Raeantech TR272 Ultra, welches vom Händler als "Perfect Pixel" beworben wird. Alle 3.686.400 Bildpunkte müssen also einwandfrei funktionieren. Normalerweise dürfen bis vier Pixel defekt sein, ohne dass dies ein Reklamationsgrund ist. Das Raeantech TR272 Ultra bietet 68,6 Zentimeter Bildschirmdiagonale und 2.560 x 1.440 Pixel - was einer Pixeldichte von 108,7 ppi entspricht.
  • Scharf, schärfer, UHD
    PC Games Hardware 11/2013 Doch leider machten uns Treiber und das Monitorsetup einen Strich durch die vergleichende Rechnung. Doch dazu später mehr. Monitore und Eingänge 4K-Displays sind derzeit noch rar gesäht. Hierzulande ist Asus' PQ321 das einzig liefer- und vor allem halbwegs bezahlbare Anzeigegerät mit der geforderten Pixelmenge.
  • Sharp PN-K321H
    Macwelt 10/2013 Per Mini-Display-Port auf Display-Port-Adapter angeschlossen, erscheint der Finder-Schreibtisch auf Anhieb in voller Auf lösung auf dem Monitor. Allerdings muss die Grafikkarte des Macbook die Bildfrequenz auf etwa 30 Hertz reduzieren, um die riesigen Datenmengen auf den Monitor zu schaufeln. Bei normalen Büroarbeiten k ann man mit dieser Bildfrequenz durchaus leben, bei Videos oder Spielen ist der Spaß aber schnell vorbei.
  • Spielend Strom sparen
    Computer Bild Spiele 2/2009 7 Ihres Reduzieren Sie die Helligkeit LCD-Fernsehers oder -Monitors. Die Bilddarstellung verschlechtert sich damit nicht, aber Sie sparen Energie. 8 der Notebooks verbrauchen in Regel weniger Strom als Desktop-Computer. Die tragbaren Rechner können mittlerweile nicht mehr nur für einfache Arbeitsprogramme, sondern auch für Spiele genutzt werden. 9 und Stellen Sie Ihre Computer Spielkonsolen nicht an warme Plätze, etwa direkt vor die angeschaltete Heizung oder ins Sonnenlicht.
  • Monitorkalibration Schritt für Schritt
    DigitalPHOTO 5/2010 Ein kalibrierter Monitor ist die Voraussetzung für eine perfekte Farbwiedergabe. Nachdem wir in der vorigen Ausgabe Grundlagen zur Kalibration und Profilierung von Monitoren vorgestellt haben, geben wir nun konkrete Produkttipps für Fotografen und Bildbearbeiter und erklären das erforderliche Vorgehen Schritt für Schritt.DigitalPhoto erklärt in Ausgabe 5/2010 auf vier Seiten wie man eine Farbkalibration bei einem Monitor vornimmt.
  • Rüst! Mich! Auf!
    PC Games Hardware 1/2013 Besonders bei Shootern kann dies für den Spieler von Vorteil sein, da auch feine Bewegungen originalgetreu wiedergegeben werden. Inzwischen gibt es sogar Monitore mit Bildwiederholungsraten von 144 Hertz im Handel. Zukunftsinvestition Sollten Sie in ein 120-Hertz-Display investieren, sind Sie für die Zukunft gut gerüstet. Auch wenn der 3D-Darstellungsmodus immer weiter ausgebaut wird, können Sie ohne Probleme ein Bild dreidimensional anzeigen lassen und gefühlte 60 Fps genießen.
  • Ein PC, an den bis zu 10 Monitore als selbständige Arbeitsplätze angeschlossen werden können? Sollte LG Electronics seine Ankündigung wahr machen – und nichts spricht dagegen –, so ist dies ab Sommer 2009 ohne großen technischen Aufwand machbar. Denn zu diesem Zeitpunkt wird LG Monitore mit einer zusätzlichen Netzwerk-Steckkarte in den Handel bringen, die soweit modifiziert wird, dass über sie und über ein einziges Ethernet-Kabel mehrere Monitore angeschlossen werden können. LG demonstrierte die Technologie auf der CeBIT 2009 mit fünf Monitoren. Nach der Realisierung des von LG auf den Namen "Network Monitor" getauften Projekts sollen es dann tatsächlich elf Gerät sein. Für die nahe oder etwas fernere Zukunft stellt LG sogar eine Netzwerkkarte für bis zu 30 Endgeräte in Aussicht.
  • Wenn alles gut geht und Quanta Computer seine „Optical-Touch“-Technologie tatsächlich wie angekündigt zügig in die Massenproduktion bringt, werden wir im nächsten Jahr unsere Pcs/Notebooks kostengünstig für Windows 7 aufrüsten können. Und dies, ohne in ein teures berührungsempfindliches (resistives oder kapazitives) Touchscreen-Display investieren zu müssen, das fortan unsere Fingerbewegungen auf dem Display in Steuerungsbefehle umsetzt. „Optical Touch“ von Quanta Computers funktioniert nämlich ganz einfach und soll deshalb auch ziemlich günstig werden: Anstelle eines Touchscreens werden in den beiden oberen Ecken des Displays zwei Kameras angebracht, die die Position des Fingers verfolgen und entsprechend dazu die Position des Mauszeigers verändern. Und nicht nur das. Selbst die bei Touchscreens so beliebte Zoom-/Dreh-Funktion (Multitouch-Gestensteuerung) durch den Finger soll sich alleine mithilfe der beiden Kameras adäquat umsetzen lassen.
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Mitsubishi Motors Bildschirme

Mitsubishi war einer der ersten Hersteller, der in einem Joint-Venture mit NEC zusammenklappbare Flüssigkristallbildschirme entwickelte. Aktuell stellt das Unternehmen allerdings keine Privatkunden-LCDs mehr her. Schwerpunkt der Entwicklungstätigkeit sind stattdessen Public Displays, DLP-Rückprojektions-Displays und Heimkino-Projektoren für Fernsehvorführungen im großen Stil.