Magic Monitore

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    Magic 1995+
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    Magic LCD 190 ADFII
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    Magic 150 BT
  • Monitor im Test: 170 BT von Magic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Magic 170 BT
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    Magic 1770 BA
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    Magic 21095 B

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2003

      Sehen statt glauben

      Testbericht über 10 Magic Monitore

      Testumfeld: Im Test waren zehn 19-Zoll-TFTs mit dem Urteil: 9 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 04/2004

      Von 0 auf 100 in 12 Millisekunden

      Testbericht über 8 Magic Monitore

      Testumfeld: Im Vergleich waren acht 17-Zoll-TFT-Monitore mit Benotungen von „1,87“ bis „2,18“.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2003

      16 Euro pro Zoll

      Testbericht über 6 Magic Monitore

      Testumfeld: Im Vergleich waren sechs 15-Zoll-TFTs. Das Ergebnis lautet: 2x „sehr gut“, 3x „gut“ und 1x „befriedigend“.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Magic Screens

  • Breiter gibt‘s nicht
    SFT-Magazin 3/2018 Damit wäre das große Alleinstellungsmerkmal allerdings dahin. Die Ausleuchtung und der Schwarzwert des SVA-Panels sind nicht optimal, überzeugen kann dagegen der hohe Kontrast. Insgesamt liefert das Display ein überzeugendes Bild mit schönen Farben. Die Menüsteuerung erfolgt über einen Fünf-Wege-Joystsick, für drei verschiedene Gaming-Modi sind Extra-Tasten verfügbar. Von Haus aus sind die Einstellungen aber bereits sehr gut.
  • Samsung C32HG70
    PCgo 2/2018 Damit ist der C32HG70 zwar keine Konkurrenz für die nochmal deutlich farb- und kontrastintensiveren OLED-Displays, machte mit seinem VA-Panel subjektiv gesehen aber alles richtig. Mit einem Kontrastverhältnis von 2982:1 lieferte der C32HG70 eine sehr lebendige Farbdarstellung ab und war bei der Reaktionszeit-Einstellung schnellstens mit 1,5 ms beim Schwarz-Weiß-Wechsel (1,6 ms Grau-zu-Grau) praktisch so flott wie vom Hersteller angegeben.
  • Benq Zowie XL2540: Erster 240-Hz-Monitor im Test
    PC Games Hardware 2/2017 Doch auch andere einfache, aber nützliche Details weiß der Wettkampf-Gamer zu schätzen: Etwa eine ausfahrbare Headset-Halterung an der linken Seite des Geräts oder die Kabel-Fernbedienung, mit der gespeicherte Bildprofile schnell gewechselt werden können und bequem durch das Monitormenü navigiert werden kann. Kopfhörer- und USB-3.0-Buchsen sowie ein recht flexibler Standfuß runden das Portfolio eines Geräts ab, so wie man es im mittleren Preissegment auch erwartet.
  • Computer Bild 13/2016 Dafür drängen sich die Bildpunkte auf einer viel zu kleinen Bildfläche. Aber bereits bei Bildbearbeitungs-Programmen sind deutliche Differenzen zu erkennen: Vergrößerte Fotoausschnitte sind in 4K ganz klar schärfer als in Full HD. Für die Wiedergabe von aufwendig produzierten 4K-Filmen und Spielen gilt das sowieso. Die Farben müssen stimmen Aber ein großer und scharfer Monitor allein liefert noch kein gutes Bild.
  • videofilmen 3/2015 Warum Philips dem 40-Zöller noch einen analogen VGA-Anschluss spendiert, erschließt sich uns nicht. Letztlich sind auch Garantie und Gewährleistung bei etwaigen Reklamationen nach dem Kauf zu beachten. Während eine Gewährleistung von 36 Monaten auf Monitor inklusive Hintergrundbeleuchtung seit Jahren Standard im Monitor-Business sind, belässt sie Apple bei 24 Monaten. Wer mehr will, muss extra löhnen.
  • EcoTopTen 4/2013 Sie lassen sich wie folgt zusammenfassen: EcoTopTen Computerbildschirme müssen nach Energy Star 5.1 ausgezeichnet sein, Außerdem gilt: Die Leistungsaufnahme darf im Standby- und Off-Mode maximal 1 Watt betragen. EcoTopTen-Computerbildschirme müssen darüber hinaus mit dem aktuellen TCO-Label (derzeit TCO 6.0) ausgezeichnet sein. Abweichend zu Topten.eu müssen EcoTopten-Computerbildschirme außerdem auch nach dem Blauen Engel5 oder dem EPEAT6-Standard Gold zertifiziert sein.
  • Technik des LCDs
    PC Games Hardware 6/2011 Die Grauverläufe dürfen weder Streifen, Sprünge noch Farbstiche zeigen. Das Bild wird in der Regel mit 60 Hertz synchronisiert, sodass vom Display auch nur maximal 60 Bildänderungen pro Sekunde ausgegeben werden können. Die neuen 120-Hertz-Bildschirme verarbeiten hingegen bis zu 120 Bilder pro Sekunde - vorausgesetzt, das Spiel/ die Hardware kann überhaupt so viele Frames pro Sekunde liefern. Viele Hersteller nutzen die Ansteuerelektronik auch, um Verbesserungen des Bildes umzusetzen.
  • Grafik auf Speed
    PLAYER 4/2013 (Oktober-Dezember) Unsere Messungen ergaben, dass das Farb-Preset "warm" mit etwa 8.000 Kelvin den geringsten Blaustich aufwies. Dank der Möglichkeit zum manuellen Weißabgleich kamen wir im Test auf etwa 7.000 Kelvin, und damit sehr nahe an den Normwert für "Filmweiß" 6.500 Kelvin. Für unverfälschte Farben muss man idealerweiser mittig vor dem Bildschirm sitzen, denn schräge Betrachtungswinkel führen rasch zu Farbverschiebungen.
  • Touchscreen Mixing
    Music & PC 3/2010 Wenn man sich einmal an die Touchfunktion gewöhnt hat, erwischt man sich auch beim Drükken auf normale Bildschirme. Wünschenswert wäre eine Mechanik zum Neigen des Bildschirms oder ein Fuß mit dem man den Schirm im flachen Winkel vor sich stellen kann. Die klassische Aufstellung des Monitors ist für die Touch-Funktionalität eher ungeeignet. Auf Dauer ermüden die Arme, wenn man ihn wie einen Standard-Bildschirm vor sich stehen hat.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2008 Man kann ihn als einzigen geprüften Monitor um 90 Grad drehen und dann hochkant nutzen. Das ist beim Betrachten von Dokumenten und Internetseiten vorteilhaft, da weniger gescrollt werden muss. Auch bei der Textverarbeitung hat sich diese Funktion bewährt, eine ganze A4-Seite ist gut sichtbar.
  • Sparen mit Grips
    PC Magazin 3/2010 Eine neue Entwicklung sind intelligente Stromspartechniken, die mit Sensoren auf ihre Umgebung regieren. Ein Beispiel dafür sind die EcoView-Funktionen von Eizo. Aber auch mit dem richtigen Backlight kann man Strom sparen.In Ausgabe 3/2010 des PC Magazin werden Energiespartechniken für Monitore vorgestellt.
  • Ein auf den ersten Blick ungleiches Duell hat die Zeitschrift „Videokamera objektiv“ veranstaltet, indem sie den HighEnd-Monitor Eizo Flexscan HD2442W gegen den BenQ E2200HD antreten ließ. Der mitunter um fast 1.000 Euro günstigere BenQ kann sich zwar – wenig überraschend – mit der Bildqualität des Eizo nicht wirklich messen. Doch zum Beispiel als Ergänzung zu einem Röhrenfernseher am Schnittplatz oder zur Schärfebeurteilung in Full-HD-Qualität beim HD-Schnitt kann der BenQ trotzdem getrost eingesetzt werden. Als Kauftipp empfiehlt die Zeitschrift jedoch den Eizo.
  • Glänzend aufgestellt
    PC Professionell 3/2007 Die Testkriterien waren Bildqualität, Ergonomie, Ausstattung und Service.
  • Iiyama mit Vollausstattung
    PC Professionell 8/2004 Sowohl fuer Office- als auch Multimedia-Anwendungen ist der 21-Zoll-Ausstattungs-Bolide Prolite H540S von Iiyama gedacht. Die Bildqualitaet ist gut, die Farben sind brillant und homogen. Ein echtes Novum ist die umfangreiche Ausstattung. Das Geraet verfuegt ueber zwei DVI-I-Anschluesse. Damit lassen sich Videosignale von zwei PCs simultan einspeisen die Umschaltung erfolgt ueber das OSD-Menue. Auch Grafikkarten mit VGA-Schnittstelle lassen sich mit dem beigelegten Adapter problemlos anschliessen.
  • Sehr gelenkiger 24-Zoll-Bildschirm
    CHIP 6/2016 Es wurde ein 24-Zoll-Monitor getestet. Das Testurteil lautete „befriedigend“.
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