LED-Monitore

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Produktwissen und weitere Tests zu LED-Monitore

Eizo Foris FS2434 im Test GameStar 1/2015 - Eizos 24 Zoll großer Monitor verspricht mit der Kombination aus minimalem Input Lag und IPS-Panel volle Spieletauglichkeit und hohe Bildqualität. Die Zeitschrift GameStar stellte einen Monitor auf den Prüfstand und bewertete ihn mit 91 von 100 möglichen Punkten. Zu den Testkriterien zählten Bildqualität, Spieleleistung, Technik, Ausstattung und Bedienung.

Ab durch die Kurve Computer Bild 24/2014 - Ein krummer Monitor für den PC? Ob das LG-Display mehr bietet als seine platten Kollegen, klärt der Test. Ein PC-Monitor wurde getestet und für „gut“ befunden. Man prüfte die Kriterien Bildqualität, Reaktionszeit, Einstellmöglichkeiten sowie Ausstattung und Stromverbrauch.

Runde Sache Computer Bild 10/2015 - Gebogene Bildschirme waren bisher ziemlich teuer. Jetzt bringt Samsung ein günstiges 27-Zoll-Curved-Modell. Im Check war ein Monitor, der für „gut“ befunden wurde. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bildqualität, Bildaufbau, Bedienung, Ausstattung und Stromverbrauch.

Scharf und billig Mac & i 4/2014 (Juli/August) - Samsungs U28D590 verspricht 4K-Auflösung mit 60 Hz zum kleinen Preis. Was taugt er am Mac? Ein Monitor wurde getestet. Eine Endnote wurde nicht erteilt.

Eizo Foris FS2434 PC Games Hardware 9/2014 - Eizo hat ein LCD speziell für Spieler von RTS, MOBA und MMORPG entwickelt. PCGH hat das 24-Zoll-Display ausführlich getestet. Im Fokus des Testberichts stand ein Monitor, der die Note 1,92 erhielt. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Farbechte Bildwiedergabe CanonFoto 3/2015 - Getestet wurde ein Monitor. Er erhielt 4,5 von 5 möglichen Sternen.

Sehr gelenkiger 24-Zoll-Bildschirm CHIP 6/2016 - Es wurde ein 24-Zoll-Monitor getestet. Das Testurteil lautete „befriedigend“.

Super breit Computer Bild 8/2013 - Endlich ein Monitor im Kinobreitformat 21:9 – der LG 29EA93 macht aber auch bei der Arbeit Spaß. Computer Bild prüfte einen Monitor, vergab allerdings keine Endnote. Testkriterien waren Ausstattung, Bildqualität und Bedienung.

Video-Kombi FOTO & VIDEO DIGITAL 7-8/2012 (Juli/August) - Mit der Foris-Serie hat Eizo zwei Zielgruppen im Auge: Spieler und PC-Kinofans. Das Ergebnis passt aber auch sehr gut an den Schnittplatz, wie der FS2332 zeigt. Ein Monitor wurde näher betrachtet, erhielt jedoch keine Endnote.

27-Zoll-Full-HD-Monitor aus dem Hause AOC im PCGH-Test PC Games Hardware 5/2012 - Mit dem E2795VH möchte AOC speziell die Zielgruppe der Spieler ansprechen. Unser Test zeigt, was Sie von dem 27-Zöller erwarten können.

Bringt Licht ins Dunkel Computer Bild Spiele 9/2014 - Im Check war ein Monitor, der hinsichtlich seiner Eignung für Spiele beurteilt wurde. Computer Bild Spiele vergab die Endnote „gut“. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Ausstattung und Stromverbrauch.

Eizo FlexScan EV2750 Hardware-Journal 2/2016 - Ein 27-Zoll-Monitor befand sich im Einzeltest. Man vergab keine Endnote.

Samsung S34E790C Curved-LED-Monitor im Test Basic Tutorials 1/2016 - Ein TFT-Flachbildschirm wurde näher betrachtet und anschließend für „sehr gut“ erachtet. Die geprüften Kriterien waren Lieferumfang, Design, Lautsprecher, Darstellung und Hardware.

SAMSUNG S34E790C PCgo 3/2016 - Im Kurztest wurde ein Monitor näher betrachtet und abschließend mit „sehr gut“ benotet.

Spezialist, nicht nur für Spezialisten lite-magazin.de 11/2015 - Ausprobiert wurde ein TFT-Flachbildschirm. Die Endnote lautete 1,1. Als Testkriterien dienten Klang, Praxis und Ausstattung.

TFT-Bildschirm: Test: Samsung Syncmaster S27A850D PC-WELT Online 4/2012 - Im Blickfeld von PC-WELT Online stand ein Monitor, der mit „gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch und Service.

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LED-Monitore

Monitore mit einer Hintergrundbeleuchtung aus LEDs anstelle von Kaltkathodenröhren verbrauchen deutlich weniger Strom. Außerdem ermöglichen LEDs den Bau sehr dünner Display-Gehäuse und sind auf Dauer betrachtet angenehmer für die Augen. Die für den Profibereich vorgesehenen teuren Modelle mit RGB-LEDs bieten einen großen Farbraum. Schon seit einiger Zeit hat die „grüne“ Welle auch den IT-Bereich erfasst und zu einem Umdenken bei den Verbrauchern geführt: Ein niedriger Stromverbrauch steht mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste. Im Monitorbereich haben die Hersteller darauf mit der Umstellung von Kaltkathodenröhren (CCFL) auf LEDs als Hintergrundbeleuchtung reagiert. Der Effekt ist beachtlich: LED-Monitore verbrauchen rund 30 bis 50 Prozent weniger Strom als ihre CCFL-Kollegen, was sich natürlich insbesondere für Firmen mit vielen Bildschirmarbeitsplätzen auszahlt. Außerdem kann bei der Produktion auf Quecksilber verzichtet werden – ein weitere Öko-Punkt auf der Habenseite. LEDs haben aber auch ganz praktische Vorteile: So benötigen sie kaum Aufwärmzeit und stellen daher sehr schnell die optimale Display-Leuchtdichte zur Verfügung; bei CCFLs kann dies bis zu 30 Minuten dauern. Schließlich lassen LEDs den Bau extrem dünner, teilweise sogar extravaganter Gehäuse zu – perfekt für User, die ihren Bildschirm etwa im Wohnzimmer oder in einem öffentlichen Raum nutzen wollen, weswegen LEDs auch bei LCD-Fernsehern zunehmend Verwendung finden. Beim Gros der LED-Monitore für den breiten Markt kommen sogenannte White-LEDS zum Einsatz, die hinsichtlich des Farbraums gegenüber CCFL-Modellen kaum einen Vorteil bieten. Rein subjektiv jedoch empfinden viele User die Farbwiedergabe als „natürlicher“, häufig ist auch der Schwarz- beziehungsweise Weißwert etwas besser als bei CCFLs. Ganz anders im Profi-Bereich: Hier werden RGB-LEDs (rote, grüne, blaue LEDS) verbaut, weswegen die Bildschirme eine größeren Farbraum bieten und sich optimal kalibrieren lassen. Da in der Regel zusätzliche auf eine hochwertige Flüssigkristalltechnologie (VA-/IPS-Panels) zurückgegriffen wird, sind RGB-LED-Minitore sehr teuer, lohnen sich aber für (semi-) professionelle, farbkritische Arbeiten. Dasselbe gilt für die Bauform: Bei den Profi-Geräten werden die LEDs flächendeckend verteilt, um eine möglichst homogene Ausleuchtung zu erzielen – leider auf Kosten des Stromverbrauchs –, während bei Consumer-Modellen die LEDs am Rand angebracht sind. Je nach Modell schwankt daher die Qualität der Helligkeitsverteilung, die von den Herstellern beworbene Homogenität ist nicht per se gegeben. Für LEDs spricht schließlich noch, dass sie Augen schonender sind als CCFLs – wer viele Stunden am Tag beziehungsweise am Stück vor dem Bildschirm sieht, sollte auf jeden Fall zu einem LED-Modell greifen.