LED-Monitore

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  • Monitor im Test: UltraSharp U2417H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Dell UltraSharp U2417H

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ColorEdge CS2730 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Eizo ColorEdge CS2730

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 34UM88-P von LG, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    LG 34UM88-P

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX3211-2K-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    ViewSonic VX3211-2K-mhd

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Nicht höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XL2430T von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
    BenQ XL2430T

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2401 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    6
    ViewSonic XG2401

    23,6"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 38UC99-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    LG 38UC99-W

    37,5"; 3840 x 1600 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 27UD88-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    LG 27UD88-W

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ColorEdge CS2420 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    Eizo ColorEdge CS2420

    24,1"; 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VP2768 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    ViewSonic VP2768

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: SW2700PT von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    BenQ SW2700PT

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: UltraSharp U3417W von Dell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    12
    Dell UltraSharp U3417W

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XF270HUA (UM.HX0EE.A01) von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    13
    Acer XF270HUA (UM.HX0EE.A01)

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2450 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    14
    Eizo FlexScan EV2450

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2750 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    15
    Eizo FlexScan EV2750

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 34UC98-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    16
    LG 34UC98-W

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 24GM77-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    17
    LG 24GM77-B

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ROG Swift PG278Q von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    18
    Asus ROG Swift PG278Q

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX2757-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    19
    ViewSonic VX2757-mhd

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: C32HG70 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    Samsung C32HG70

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

Neuester Test: 13.07.2018
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Produktwissen und weitere Tests zu LED-Backlight-Monitore

  • LG 34UC97
    Macwelt 4/2015 Der LG 34UC97 ist der weltweit erste 34-Zoll-Bildschirm mit einem Curved Panel im 21:9-Kinoformat. Dank zweier Thunderbolt-2-Anschlüsse kann er am Mac als digitaler Riesen-Schreibtisch dienen.Im Praxistest befand sich ein TFT-Flachbildschirm, der die Endnote „gut“ erhielt. Kriterien zur Bewertung waren Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch.
  • Runde Sache
    Computer Bild 10/2015 Gebogene Bildschirme waren bisher ziemlich teuer. Jetzt bringt Samsung ein günstiges 27-Zoll-Curved-Modell.Im Check war ein Monitor, der für „gut“ befunden wurde. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bildqualität, Bildaufbau, Bedienung, Ausstattung und Stromverbrauch.
  • LG 34UM95
    Macwelt 10/2014 Das Hardware-kalibrierbare Display bietet ein 21:9-Kinoformat. Es soll das Arbeiten mit Office-Dokumenten erleichtern und den Unterhaltungswert von Filmen und Spielen steigern.Genauer betrachtet wurde ein TFT-Display, welches die Endnote „gut“ erhielt. Die untersuchten Kriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch.
  • Ab durch die Kurve
    Computer Bild 24/2014 Ein krummer Monitor für den PC? Ob das LG-Display mehr bietet als seine platten Kollegen, klärt der Test.Ein PC-Monitor wurde getestet und für „gut“ befunden. Man prüfte die Kriterien Bildqualität, Reaktionszeit, Einstellmöglichkeiten sowie Ausstattung und Stromverbrauch.
  • Eizo Foris FS2434
    PC Games Hardware 9/2014 Eizo hat ein LCD speziell für Spieler von RTS, MOBA und MMORPG entwickelt. PCGH hat das 24-Zoll-Display ausführlich getestet.Im Fokus des Testberichts stand ein Monitor, der die Note 1,92 erhielt. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • Super breit
    Computer Bild 8/2013 Endlich ein Monitor im Kinobreitformat 21:9 – der LG 29EA93 macht aber auch bei der Arbeit Spaß.Computer Bild prüfte einen Monitor, vergab allerdings keine Endnote. Testkriterien waren Ausstattung, Bildqualität und Bedienung.
  • Sehr gelenkiger 24-Zoll-Bildschirm
    CHIP 6/2016 Es wurde ein 24-Zoll-Monitor getestet. Das Testurteil lautete „befriedigend“.
  • Samsung C24A650X LED
    PC Magazin 5/2012 Der C24A650X LED richtet sich klar an Business-Anwender. Der 24-Zöller wurde von Samsung mit einer drahtlosen Bildübertragung per Breitbandfrequenz (UWB) ausgerüstet. Anwender, die häufig mit dem Notebook unterwegs sind und dann im Büro lieber zum größeren Bildschirm wechseln wollen, können die drahtlose Bildanzeige so einstellen, dass sie automatisch startet, wenn der Laptop in einen Radius von 1,5 Meter zum Bildschirm eintaucht. ...Geprüft wurde ein Monitor, der die Endnote „gut“ erhielt.
  • Der strahlt Sie immer an
    Computer Bild 23/2012 Full HD war gestern, jetzt kommen Bildschirme mit einer viel höheren Auflösung in den Handel. Eines der ersten Exemplare ist der Asus PB278Q. COMPUTER BILD hat ihn geprüft.Es wurde ein Monitor getestet, der keine Endnote erhielt. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Ausstattung und Bedienung.
  • Scharfes Teil
    c't 9/2012 Eizos 36"-Monitor hat die Größe eines Fernsehers. Das wäre zunächst nichts Spektakuläres - doch das Display hat eine Auflösung von 4096 x 2160 Bildpunkten.
  • Panorama fürs Büro
    SFT-Magazin 5/2015 Monitor: Samsungs Curved-Bildschirm will als Arbeitstier und Gaming-Monitor überzeugen.Im Einzeltest befand sich ein 27-Zoll-Monitor. Die Endnote lautete „gut“.
  • TFT-Bildschirm: Test: Samsung Syncmaster C27B750X
    PC-WELT Online 6/2012 Ein Monitor wurde getestet und für „gut“ befunden. Zur Bewertung wurden die Kriterien Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch und Service herangezogen.
  • TFT-Bildschirm: Test: Acer S273HLAbmii
    PC-WELT Online 4/2012 Im Blickfeld von PC-WELT Online stand ein Monitor, der mit „gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch und Service.
  • TFT-Bildschirm: Test: Samsung Syncmaster S27A850D
    PC-WELT Online 4/2012 Im Blickfeld von PC-WELT Online stand ein Monitor, der mit „gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch und Service.
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LED-Displays

Monitore mit einer Hintergrundbeleuchtung aus LEDs anstelle von Kaltkathodenröhren verbrauchen deutlich weniger Strom. Außerdem ermöglichen LEDs den Bau sehr dünner Display-Gehäuse und sind auf Dauer betrachtet angenehmer für die Augen. Die für den Profibereich vorgesehenen teuren Modelle mit RGB-LEDs bieten einen großen Farbraum. Schon seit einiger Zeit hat die „grüne“ Welle auch den IT-Bereich erfasst und zu einem Umdenken bei den Verbrauchern geführt: Ein niedriger Stromverbrauch steht mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste. Im Monitorbereich haben die Hersteller darauf mit der Umstellung von Kaltkathodenröhren (CCFL) auf LEDs als Hintergrundbeleuchtung reagiert. Der Effekt ist beachtlich: LED-Monitore verbrauchen rund 30 bis 50 Prozent weniger Strom als ihre CCFL-Kollegen, was sich natürlich insbesondere für Firmen mit vielen Bildschirmarbeitsplätzen auszahlt. Außerdem kann bei der Produktion auf Quecksilber verzichtet werden – ein weitere Öko-Punkt auf der Habenseite. LEDs haben aber auch ganz praktische Vorteile: So benötigen sie kaum Aufwärmzeit und stellen daher sehr schnell die optimale Display-Leuchtdichte zur Verfügung; bei CCFLs kann dies bis zu 30 Minuten dauern. Schließlich lassen LEDs den Bau extrem dünner, teilweise sogar extravaganter Gehäuse zu – perfekt für User, die ihren Bildschirm etwa im Wohnzimmer oder in einem öffentlichen Raum nutzen wollen, weswegen LEDs auch bei LCD-Fernsehern zunehmend Verwendung finden. Beim Gros der LED-Monitore für den breiten Markt kommen sogenannte White-LEDS zum Einsatz, die hinsichtlich des Farbraums gegenüber CCFL-Modellen kaum einen Vorteil bieten. Rein subjektiv jedoch empfinden viele User die Farbwiedergabe als „natürlicher“, häufig ist auch der Schwarz- beziehungsweise Weißwert etwas besser als bei CCFLs. Ganz anders im Profi-Bereich: Hier werden RGB-LEDs (rote, grüne, blaue LEDS) verbaut, weswegen die Bildschirme eine größeren Farbraum bieten und sich optimal kalibrieren lassen. Da in der Regel zusätzliche auf eine hochwertige Flüssigkristalltechnologie (VA-/IPS-Panels) zurückgegriffen wird, sind RGB-LED-Minitore sehr teuer, lohnen sich aber für (semi-) professionelle, farbkritische Arbeiten. Dasselbe gilt für die Bauform: Bei den Profi-Geräten werden die LEDs flächendeckend verteilt, um eine möglichst homogene Ausleuchtung zu erzielen – leider auf Kosten des Stromverbrauchs –, während bei Consumer-Modellen die LEDs am Rand angebracht sind. Je nach Modell schwankt daher die Qualität der Helligkeitsverteilung, die von den Herstellern beworbene Homogenität ist nicht per se gegeben. Für LEDs spricht schließlich noch, dass sie Augen schonender sind als CCFLs – wer viele Stunden am Tag beziehungsweise am Stück vor dem Bildschirm sieht, sollte auf jeden Fall zu einem LED-Modell greifen.