Actebis Monitore

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  • Monitor im Test: Targa 1796A SL von Actebis, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Actebis Peacock TOP 17A TFT
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    Actebis Targa 1786 A-3
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    Actebis Targa Business 1795A
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    Actebis Targa Visionary V15

Tests

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2001

      Im Testcenter: Neue Produkte

      Testbericht über 61 Actebis Monitore

      Testumfeld: Einzeltest  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2001

      Generation 17

      Testbericht über 7 Actebis Monitore

      Testumfeld: 7 Flachbildschirme (17-Zoll-TFT-Displays) im Test. 1 x „sehr gut“ und 6 x „gut“  weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 01/2000

      Zollwechsel

      Testbericht über 63 Actebis Monitore

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Produktwissen und weitere Tests zu Actebis Displays

  • Runde Sache
    Computer Bild 10/2015 Gebogene Bildschirme waren bisher ziemlich teuer. Jetzt bringt Samsung ein günstiges 27-Zoll-Curved-Modell.Im Check war ein Monitor, der für „gut“ befunden wurde. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bildqualität, Bildaufbau, Bedienung, Ausstattung und Stromverbrauch.
  • Brillante Wiedergabe
    HomeElectronics 9-10/2014 Gemessen an der Zeit, an der man vor dem Display des digitalen Arbeitsplatzes sitzt, sollte die Qualität des Bildschirms hohe Priorität haben. Dies gilt vor allem bei kreativen Aufgaben wie der Fotobearbeitung. Kompromisslos auf Ergonomie und Bildqualität fokussiert ist der neue 27"-Monitor FlexScan EV2736W-Photo von Eizo. ...Unter die Lupe genommen wurde ein Monitor. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • PC Games Hardware 4/2018 Der Viewsonic-Monitor leistet sich ansonsten kaum erkennbare Schwächen, könnte aber etwas günstiger sein. Gerade im Hinblick auf die Konkurrenz, die viel deutlicher entweder Qualität oder ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis vorweist. AOC Agon AG271QG: Das günstigste G-Sync-LCD in der Oberklasse.
  • PC Games Hardware 1/2018 Vor einem Monitor sitzen Sie nur etwa einen und nicht wie beim TV mehrere Meter entfernt. Mit der Spitzenhelligkeit über 1.000 cd/m² bräuchten Sie also eine Sonnenbrille. In der Regel ist tagsüber eine Helligkeit von etwa 150 oder 200 cd/m² beim Monitor üblich. Dennoch wird eine hohe Leuchtdichte für eine punktuelle Farbbrillanz gebraucht - und nicht etwa dafür, das gesamte Panel auszuleuchten. Noch ein Beispiel: Das HDR-TV-Siegel schreibt eine UHD-Auflösung vor.
  • PC Games Hardware 7/2017 So mancher Monitor lässt sich außerdem nicht so einfach auf eine der Ecken oder Kanten des Modells verorten. Ein günstiges und schnelles TN-Panel ist etwa immer schneller als ein schönes und schnelles IPS-Panel. Nun könnte man aus diesen drei Eigenschaften eine dreidimensionale Matrix stricken und Abstufungen in den Eigenschaften vornehmen. Dadurch würde aber die Übersicht verloren gehen, weswegen wir uns für eindeutige, aber vereinfachte Schubladen entschieden haben.
  • PC Games Hardware 4/2016 Samsung S34E790C: Eleganter Alleskönner ohne viele Gaming-Ext- ras. Der S34E790C ist schon seit einiger Zeit auf dem Markt und, anders als die restlichen Probanden, mehr Universalmonitor als ein speziell auf Spielerbedürfnisse zugeschnittenes Display. Trotzdem ist der E790C in dieser Zielgruppe recht beliebt, und das zu Recht, denn als Gaming-Monitor eignet sich der Samsung trotz "nur" 60 Hertz sehr gut.
  • Samsung S27D850T
    PCgo 3/2015 Das verbaute PLS-Panel aus Samsungs eigener Produktion überzeugte im Labortest. Die Helligkeit lässt sich in einem Bereich von 42 bis 385 Candela/m² regeln, der Monitor besitzt damit genug Leuchtkraft auch in hellen Räumen. Auf Wunsch passt ein Lichtsensor die Helligkeit des Monitors automatisch an das Umgebungslicht an. Die durchschnittliche Farbtemperatur liegt mit 6676K relativ nahe am gewünschten Standardwert von 6500K.
  • Mehr Licht für dunkle Spiele
    Computer Bild 20/2014 Gruselige Szenen wirken so noch gespenstischer, die Farben erscheinen aber etwas blasser. Nervig: Manche Einstellungen wie Farbtemperatur oder Kontrast lassen sich nur per Fernbedienung ändern. Die Bildqualität ist dagegen top, und der Eizo erledigt den Bildwechsel in nur 16,7 Millisekunden: Das sorgt für eine schlierenfreie Wiedergabe. Der Stromverbrauch ist mit 24,64 Watt sehr moderat. Für den schnellen Anschluss externer Festplatten hat der Eizo einen Dreifach-USB*-3.0-Hub.
  • Monitour
    Computer Bild 22/2009 Die EDID-Daten werden über das Bildsignalkabel beispielsweise zum PC übertragen. 04 DVI Im Gegensatz zur VGA-Buchse kann die DVI-Buchse Bildsignale digital*, also verlustfrei, vom PC zum Monitor übertragen. Tonsignale brauchen in der Regel ein Extrakabel. 05 MPEG Die Industrievereinigung Moving Picture Experts Group legt Standards fest, mit denen sich Bild- und Tondateien platzsparend speichern lassen.
  • Sparen mit Grips
    PC Magazin 3/2010 Der Einsatz von Sensoren etwa für die Helligkeitsanpassung von Displays ist schon in der Revision 3.0 der ACPI-Spezifikation enthalten, Windows 7 unterstützt nun endlich auch entsprechende Sensoren nativ. Eizo EcoView Die neuen Energiespar-Displays des japanischen Monitorherstellers Eizo nutzen aber keine Betriebssystemfunktionen, sie bringen die nötige Intelligenz selbst mit. So können die TFT-Monitore auch an PCs mit anderen Betriebssystemen Energie sparen.
  • PC-WELT 4/2011 Durch den schmalen Rahmen nimmt der 22-Zöller zudem nicht viel Platz ein. Dank LED-Beleuchtung wurde der Bildschirm über die gesamte Fläche gleichmäßig ausgeleuchtet. Farben wurden kräftig und natürlich dargestellt. Der Kontrast ging in Ordnung. Bei der Helligkeit kam der Monitor mit 194 cd/m2 jedoch nicht ganz an den von PC-WELT für helle Räume geforderten Mindestwert von 200 cd/m2 heran. Insgesamt erzielte er jedoch noch eine gute Bildqualitätsnote.
  • Ultra High Definition
    PC Games Hardware 3/2013 Wie treue PCGH-Leser wissen, handelt es sich dabei um ein Verfahren, das extrem hohe Auflösungen auf herkömmlichen Monitoren ermöglicht. Sowohl Fermi- als auch Kepler-Grafikkarten (Geforce 400 bis 600) sind aktuell in der Lage, 3.840 x 2.160 Pixel bei 60 Hertz auszugeben, auf Full HD heruntergerechnet. Letzteres, das Downsampling auf die Ausgabe-Auflösung, hat einen derzeit nicht bezifferbaren Leistungsverlust zur Folge, native 3.840 x 2.160 Pixel laufen vermutlich etwas besser.
  • Die Zeitschrift „Gamestar“ hat 10 voll spieletaugliche 22-Zoll-Monitore getestet, die bei Preisen von zum Teil deutlich unter 200 Euro derzeit die Einstiegsklasse für Umsteiger aus dem 19-Zoll-Segment sowie für Erstkäufer sind. Testsieger wurde der Samsung SyncMaster 2263DX , der die umfangreichste Ausstattung unter den Testkandidaten bietet. Mit rund 300 Euro ist er aber auch schon bereits an der oberen Preisgrenze bei den 22-Zöllern angesiedelt. Günstiger und trotzdem mit einer ordentlichen Leistung gesegnet ist der LG Electronics W2242PM, dem deshalb von der Redaktion die Auszeichnung Preis-Leistungssieger zugesprochen wurde.
  • Monitor
    GameStar 1/2009 Testkriterien waren Bildqualität, Spieleleistung, Technik, Ausstattung und Bedienung.
  • Mit der Extraportion Bildschirmpixel
    PC Magazin 9/2016 Im Einzeltest wurde ein 27-Zoll-Monitor begutachtet. Er erhielt die Note „gut“.
  • TFT-Bildschirm: Test: Asus PA238Q
    PC-WELT Online 9/2012 Ein Monitor wurde von der PC-WELT Online geprüft und für „gut“ befunden. Als Bewertungskriterien wurden Bild- und Bildschirmqualität, Ausstattung, Handhabung, Stromverbrauch sowie Service herangezogen.
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