Subnotebooks

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  • Notebook im Test: MacBook Pro 13" Touch Bar (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Apple MacBook Pro 13" Touch Bar (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Portégé X30-D121 von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Toshiba Portégé X30-D121

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Surface Pro 5 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Microsoft Surface Pro 5

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Touchscreen

  • Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: XPS 13 (2017) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: EliteBook 830 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    HP EliteBook 830 G5

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Latitude 7280 (i7-7600U, 8GB RAM, 256GB SSD) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: ThinkPad X1 Carbon G5 (i7-7500U, 16GB RAM, 1TB SSD, LTE) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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  • Notebook im Test: MacBook Pro 13" (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Apple MacBook Pro 13" (2018)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: MacBook Air (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Apple MacBook Air (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Envy 13 (2018) von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
  • Notebook im Test: MacBook (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Apple MacBook (2017)

    12"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Chromebook 13 G1 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    HP Chromebook 13 G1

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Surface Pro 6 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    Microsoft Surface Pro 6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: ZenBook S UX391UA von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus ZenBook S UX391UA

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Spectre 13 (2017) von HP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    HP Spectre 13 (2017)

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Portégé X20W-D von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Toshiba Portégé X20W-D

    Convertible-Typ: Umklapptastatur; 12,5"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Portege X30-E von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    Toshiba Portege X30-E

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: IdeaPad 320S-13IKB von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Lenovo IdeaPad 320S-13IKB

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ThinkPad X270 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    Lenovo ThinkPad X270

    12,5"; Displaytyp: Matt

Neuester Test: 06.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Subnotebooks Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 14

      Wahl ohne Qual

      Testbericht über 15 Notebooks unterschiedlicher Preisklassen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks - die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 10

      Notebooks: Die besten ihrer Art

      Testbericht über 18 Notebooks

        weiterlesen

Produktwissen

Ratgeber zu Subnotebooks

Leicht und für die Größe ausgesprochen leistungsfähig

Das Wichtigste auf einen Blick:

Vorteile:
  • Guter Kompromiss aus Tragbarkeit und Bedienkomfort
  • Genug Leistung für Alltagsaufgaben und einfache Medienbearbeitung
Nachteile:
  • Performance reicht nicht für anspruchsvolle Anwendungen
  • Oft nur wenige Anschlüsse verfügbar

Wie bewerten Testmagazine Subnotebooks in ihren Testberichten?

Die kompakten Subnotebooks sind nicht zuletzt seit der Einführung von Apples MacBook Air und MacBook Pro im 13-Zoll-Format eine populäre Notebook-Form. Zwar werden sie zunehmend von den funktional und optisch ähnlichen Convertible-Notebooks verdrängt, aber trotzdem finden viele Subnotebooks weiterhin ihren Weg in die Testlabore.

Subnotebooks wie das Dell XPS 13 sind sehr kompakt Flach, kompakt und elegant: Subnotebooks wie das Dell XPS 13 sprechen vor allem den mobilen Käufer an (Quelle: dell.com)

Da Subnotebooks vor allem unterwegs eine gute Figur machen müssen, achten die Tester bei dieser Notebook-Klasse besonders auf Mobilitätsaspekte. Dazu gehören neben dem Bildschirm, der eine ausreichende Leuchtkraft und eine hohe Auflösung bieten muss, auch die Akkulaufzeit und die Robustheit, Verarbeitung sowie das Gewicht des Geräts. Ein gutes Subnotebook sollte eine Laufzeit von rund 8 bis 10 Stunden bieten, ein stabiles Bildschirmscharnier aufweisen und nicht mehr als 1,5 kg wiegen.

Neben den Mobilitätsfaktoren spielt natürlich auch die Systemleistung eine große Rolle, da anhand der Hardwareleistung unterschiedliche Geräte sehr gut miteinander vergleichbar sind. Subnotebooks sind in der Regel keine Leistungswunder, fühlen sich im Alltag dank der fast durchgängig verbreiteten SSD-Festplatten und niedrig getakteten, aber trotzdem effizienten Prozessoren stets flott an.

Ein typischer Fallstrick bei dieser Notebookklasse ist die Speicherausstattung: Beim Festspeicher sparen die Hersteller gerne und versuchen ersatzweise, dem Käufer Cloud-Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, der aber weitaus weniger praktikabel ist als echter Festplattenspeicher. Auch der Arbeitsspeicher ist bei günstigeren Geräten häufig etwas knapp bemessen. Ein Mangel an Arbeitsspeicher erschwert die Verwendung mehrerer Anwendungen parallel, zum Beispiel, wenn Browser und ein Medienbearbeitungsprogramm gleichzeitig den Arbeitsspeicher füllen.

Apple MacBook Pro 13 Subnotebook Apples MacBook Pro (13 Zoll) zählt zu den leistungsfähigsten Geräten in dieser Klasse und ist beliebt bei Bild- und Videobearbeitern. (Bildquelle: apple.com)

Was ist ein Subnotebook?

Subnotebook dient als Oberbegriff für einen bestimmten Notebook-Formfaktor mit Displaydiagonalen von etwa 11 bis 14 Zoll. Ihr Einsatzbereich liegt vor allem bei Office- und Alltagsaufgaben, Präsentationen und einfacher Medienbearbeitung. Spezialisierte Geräte mit Ausrichtung auf Gaming oder CAD-Anwendungen zählen trotz ähnlichem Formfaktor eher als Gaming-Notebooks oder Workstation-Notebooks.

Wofür reicht die Leistung eines Subnotebooks?

Die mobilen Notebooks setzen bei der Hardware vor allem auf Energieeffizienz. Deswegen muss mit Abstrichen bei der Performance gerechnet werden. Dank SSD-Festplatten ist die Arbeitsgeschwindigkeit bei Alltagsaufgaben trotzdem sehr hoch. Aber bei prozessor- und grafiklastigen Anwendungen werden die Einschränkungen spürbar. Moderne 3D-Spiele laufen selten flüssig und erfordern eine Reduktion der Detailstufe und Auflösung, das Rendern von Videoclips dauert lange und sogar die Berechnung komplexerer Formeln bei der Tabellenkalkulation kann zu merklichen Wartezeiten führen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Sub-Notebooks

  • Die große Prozessor-Vielfalt hat für einen drastischen Preisrutsch im Subnotebook-Markt gesorgt, denn jetzt sind schon Geräte ab 400 Euro erhältlich. Das Magazin für Computer und Technik (c't) lud neun Notebooks mit kleinen Displays ab 12 Zoll zu sich ins Labor ein und prüfte sie auf Laufzeit, Rechenleistung, Ausstattung und Ergonomie. Intel ist mit Niederspannungsprozessoren wie Core 2 Solo SU3500, Atom Z520 und N270 sowie starken Dual Cores vertreten. Aber auch AMD bestückt jetzt mit seinem Athlon Neo-MV-40 und dem Sempron 210U die kleinen Notebooks. Letztes Herzstück bildet der VIA Nano U2250, dessen Leistung sich nicht verstecken muss, sondern gut mit der Konkurrenz mithalten kann.
  • Aktueller Winzling
    Notebook Organizer & Handy 1-2/2007 Panasonic ist mit seinen Subnotebooks vor allem in Japan und den USA erfolgreich. Doch nun sollen sich auch hierzulande Verkaufserfolge einstellen. Das Toughbook CF-W5 soll dazu beitragen.
  • Schicker Ein-Kilo-Knirps mit Nvidia-Grafik
    STROXLEY.de 9/2006 Das LG TX-ADGAG (TX Express) präsentiert sich in unserem Test als schicker, solider und gut ausgestatteter Ultraportable von gerade einmal 1,13 Kilogramm Gewicht. Die Akkulaufzeit des hochwertig verarbeiteten 12-zölligen Winzlings liegt dank des mitgelieferten und am boden angeflanschten Zusatzakkus bei satten 6,5 Stunden. Es wurden Kriterien wie Allround-Leistung, Display und Mobilität getestet.
  • Die leichte Alternative
    Notebook Organizer & Handy 4/2005 Mit dem Toughbook CF-73 beweist Panasonic, dass Robust-Notebooks nicht in jedem Fall schwer und klobig sein müssen.
  • Subnotebook im Carbon-Design
    Notebookjournal.de 4/2008 Testkriterien waren Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • Neu gegen Alt - MacBook Air 13 im Test: Knackt es tatsächlich die 12-Stunden-Marke?
    onlinekosten.de 7/2013 Ein Subnotebook wurde getestet. Es erhielt 88 von 100 möglichen Punkten. Bewertungskriterien waren Geschwindigkeit, Ausstattung, Display, Bedienung / Komfort, Maße / Gewicht, Akkulaufzeit und Verarbeitung.
  • Apple Macbook Air 13 (2013) im Test
    PC-WELT Online 8/2013 Ein MacBook befand sich im Einzeltest. Es erhielt die Endnote „gut“. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Bildschirm, Mobilität, Tastatur, Umwelt und Gesundheit sowie Service.
  • Test Samsung Serie 5 535U3C Notebook
    notebookcheck.com 10/2012 Untersucht wurde ein Subnotebook, das für „gut“ befunden wurde. Die Kriterien Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck wurden bewertet.
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Sub-Notebooks

Subnotebooks zeichnen sich durch eine hohe Mobilität aus, die aus langer Akkulaufzeit, geringem Gewicht, guter Konnektivität und handlichen Maßen resultiert. Mittlerweile sind die Displaygrößen bis auf 11 Zoll geschrumpft, die größte Auswahl bieten aber 13,3-Zoll-Modelle. Ein elegantes Design hat sich als Muss etabliert. Seit einiger Zeit sind die Subnotebooks mit ihrer Displaygröße bis auf 11 Zoll geschrumpft, haben aber wesentlich mehr zu bieten als die gleichgroßen Netbooks. Die größte Auswahl bieten die 13,3-Zoll-Modelle, da sie am leichtesten auch leistungsstarke Hardware beherbergen können. Moderne Prozessoren können über zwei Kerne verfügen und trotzdem nur wenig Strom verbrauchen (Intel ULV), wie die anderen Komponenten der Subnotebooks auch. Ob nun SSD-Festplatten oder konventionelle mit Stromsparmodus zum Einsatz kommen, spielt bei der Auswahl der Kapazitäten keine Rolle mehr – Platten mit 250 bis 500 GByte und darüber sind keine Seltenheit mehr. Auch beim Arbeitsspeicher haben die Hersteller inzwischen 4 GByte als Standard erhoben, um eine deutliche Grenze zu den preisgünstigen Netbooks zu ziehen. Je nach Gesamtgewicht findet man hier und da noch DVD-Brenner in den Subnotebooks, welche aber durch Flashspeicher leicht ersetzt werden können. Gerade die ultraflache Bauweise, die Apple mit dem Air vorgemacht hat, lässt nur noch wenig Raum für Hardware übrig und wird gerne von anderen Herstellen wie Dell mit dem Adamo, MSI mit der X-Serie und Sony kopiert. Dafür finden edle Materialien wie Kohlefaser und Aluminium ihren Weg in die Serienanfertigung, damit bei den flachen Geräten eine gewisse Steifigkeit des Gehäuses gegeben ist. Bei letztgenannten Subnotebooks bewegt man sich allerdings bereits deutlich jenseits er 1.500-Euro-Grenze.