Subnotebooks

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    Notebook im Test: ThinkPad T490 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Lenovo ThinkPad T490

    • Sehr gut 1,2
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 14"
    • LTE: Ja
  • 2

    Notebook im Test: XPS 13 9380 (2019) von Dell, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Dell XPS 13 9380 (2019)

    • Sehr gut 1,3
    • 12 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
  • 3

    Notebook im Test: ThinkPad L390 Yoga von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Lenovo ThinkPad L390 Yoga

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1280 (3:2)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-8265U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
  • 4

    Notebook im Test: ZenBook S13 UX392FN von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Asus ZenBook S13 UX392FN

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,9"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
  • 5

    Notebook im Test: EliteBook x360 1030 G3 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    HP EliteBook x360 1030 G3

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
    • LTE: Ja
  • 6

    Notebook im Test: ThinkBook 13s von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Lenovo ThinkBook 13s

    • Sehr gut 1,5
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
  • 7

    Notebook im Test: XPS 13 9370 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Dell XPS 13 9370

    • Sehr gut 1,5
    • 15 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
  • 8

    Notebook im Test: Blade Stealth 13 (2019) von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Razer Blade Stealth 13 (2019)

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
  • 9

    Notebook im Test: ThinkPad L390 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Lenovo ThinkPad L390

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-8265U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
  • 10

    Notebook im Test: Lifebook U939X von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Fujitsu Lifebook U939X

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • LTE: Ja
  • 11

    Notebook im Test: EliteBook 830 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    HP EliteBook 830 G5

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8550U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 32768 MB
    • LTE: Ja
  • 12

    Notebook im Test: MacBook Pro 13" (2018) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Apple MacBook Pro 13" (2018)

    • Gut 1,6
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 2560 x 1600 (16:10 / Quad-HD)
  • 13

    Notebook im Test: MacBook Air (2017) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Apple MacBook Air (2017)

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1440 x 900 (16:9 / WXGA+)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-5350U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
  • 14

    Notebook im Test: Swift 5 SF515-51T von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Acer Swift 5 SF515-51T

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 15,6"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB
  • 15

    Notebook im Test: Swift 3 SF313-51 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Acer Swift 3 SF313-51

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-8250U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
    • LTE: Ja
  • 16

    Notebook im Test: Swift 3 SF314-55 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Acer Swift 3 SF314-55

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 14"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i3-8145U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4096 MB
  • 17

    Notebook im Test: Inspiron 13 7380 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Dell Inspiron 13 7380

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-8565U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
  • 18

    Notebook im Test: Ideapad S530-13IWL von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Lenovo Ideapad S530-13IWL

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 13,3"
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD)
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-8265U
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8192 MB
  • 19

    Notebook im Test: Surface Pro 6 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Microsoft Surface Pro 6

    • Gut 1,7
    • 13 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 12,3"
    • Displayauflösung: 2736 x 1824
  • 20

    Notebook im Test: MacBook Pro 15" (2019) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Apple MacBook Pro 15" (2019)

    • Gut 1,7
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Displaygröße: 15,4"
    • Displayauflösung: 2880 x 1800 (16:10)
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Neuester Test: 11.10.2019
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2019
    • Erschienen: 09/2019
    • Seiten: 6

    Große Marken im Vergleich

    Testbericht über 16 Notebooks von 500 bis 1000 Euro

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?
    Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Überblick zu

    zum Test

    • connect

    • Ausgabe: 11/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 14

    Wir sind dann mal weg

    Testbericht über 10 Ultrabooks & Convertibles

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 1/2019
    • Erschienen: 12/2018
    • Seiten: 11
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Ratgeber zu Subnotebooks

Leicht und für die Größe ausgesprochen leistungsfähig

Stärken

  1. Guter Kompromiss aus Tragbarkeit und Bedienkomfort
  2. Genug Leistung für Alltagsaufgaben und einfache Medienbearbeitung

Schwächen

  1. Performance reicht nicht für anspruchsvolle Anwendungen
  2. Oft nur wenige Anschlüsse verfügbar

Wie bewerten Testmagazine Subnotebooks in ihren Testberichten?

Die kompakten Subnotebooks sind nicht zuletzt seit der Einführung von Apples MacBook Air und MacBook Pro im 13-Zoll-Format eine populäre Notebook-Form. Zwar werden sie zunehmend von den funktional und optisch ähnlichen Convertible-Notebooks verdrängt, aber trotzdem finden viele Subnotebooks weiterhin ihren Weg in die Testlabore.

Subnotebooks wie das Dell XPS 13 sind sehr kompakt Flach, kompakt und elegant: Subnotebooks wie das Dell XPS 13 sprechen vor allem den mobilen Käufer an (Quelle: dell.com)

Da Subnotebooks vor allem unterwegs eine gute Figur machen müssen, achten die Tester bei dieser Notebook-Klasse besonders auf Mobilitätsaspekte. Dazu gehören neben dem Bildschirm, der eine ausreichende Leuchtkraft und eine hohe Auflösung bieten muss, auch die Akkulaufzeit und die Robustheit, Verarbeitung sowie das Gewicht des Geräts. Ein gutes Subnotebook sollte eine Laufzeit von rund 8 bis 10 Stunden bieten, ein stabiles Bildschirmscharnier aufweisen und nicht mehr als 1,5 kg wiegen.

Neben den Mobilitätsfaktoren spielt natürlich auch die Systemleistung eine große Rolle, da anhand der Hardwareleistung unterschiedliche Geräte sehr gut miteinander vergleichbar sind. Subnotebooks sind in der Regel keine Leistungswunder, fühlen sich im Alltag dank der fast durchgängig verbreiteten SSD-Festplatten und niedrig getakteten, aber trotzdem effizienten Prozessoren stets flott an.

Ein typischer Fallstrick bei dieser Notebookklasse ist die Speicherausstattung: Beim Festspeicher sparen die Hersteller gerne und versuchen ersatzweise, dem Käufer Cloud-Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, der aber weitaus weniger praktikabel ist als echter Festplattenspeicher. Auch der Arbeitsspeicher ist bei günstigeren Geräten häufig etwas knapp bemessen. Ein Mangel an Arbeitsspeicher erschwert die Verwendung mehrerer Anwendungen parallel, zum Beispiel, wenn Browser und ein Medienbearbeitungsprogramm gleichzeitig den Arbeitsspeicher füllen.

Apple MacBook Pro 13 Subnotebook Apples MacBook Pro (13 Zoll) zählt zu den leistungsfähigsten Geräten in dieser Klasse und ist beliebt bei Bild- und Videobearbeitern. (Bildquelle: apple.com)

Was ist ein Subnotebook?

Subnotebook dient als Oberbegriff für einen bestimmten Notebook-Formfaktor mit Displaydiagonalen von etwa 11 bis 14 Zoll. Ihr Einsatzbereich liegt vor allem bei Office- und Alltagsaufgaben, Präsentationen und einfacher Medienbearbeitung. Spezialisierte Geräte mit Ausrichtung auf Gaming oder CAD-Anwendungen zählen trotz ähnlichem Formfaktor eher als Gaming-Notebooks oder Workstation-Notebooks.

Wofür reicht die Leistung eines Subnotebooks?

Die mobilen Notebooks setzen bei der Hardware vor allem auf Energieeffizienz. Deswegen muss mit Abstrichen bei der Performance gerechnet werden. Dank SSD-Festplatten ist die Arbeitsgeschwindigkeit bei Alltagsaufgaben trotzdem sehr hoch. Aber bei prozessor- und grafiklastigen Anwendungen werden die Einschränkungen spürbar. Moderne 3D-Spiele laufen selten flüssig und erfordern eine Reduktion der Detailstufe und Auflösung, das Rendern von Videoclips dauert lange und sogar die Berechnung komplexerer Formeln bei der Tabellenkalkulation kann zu merklichen Wartezeiten führen.

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