Notebooks mit Dockinganschluss

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  • Notebook im Test: EliteBook 735 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    HP EliteBook 735 G5

    13,3"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: EliteBook 755 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    HP EliteBook 755 G5

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: EliteBook 745 G5 von HP, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    HP EliteBook 745 G5

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ThinkPad A485 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Lenovo ThinkPad A485

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: ThinkPad L480 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    Lenovo ThinkPad L480

    14"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Surface Pro 6 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    6
    Microsoft Surface Pro 6

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 12,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: ThinkPad X1 Carbon (6. Generation) von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    7
    Lenovo ThinkPad X1 Carbon (6. Generation)

    14"; Displaytyp: Spiegelnd

  • Notebook im Test: Surface Laptop von Microsoft, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    8
    Microsoft Surface Laptop

    13,5"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Lifebook S938 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Fujitsu Lifebook S938

    13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Toughbook CF-54 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    10
    Panasonic Toughbook CF-54

    14"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Surface Laptop 2 von Microsoft, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    11
    Microsoft Surface Laptop 2

    13,5"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

  • Notebook im Test: Latitude 5591 von Dell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Dell Latitude 5591

    15,6"; Displaytyp: Matt

  • Notebook im Test: Stylistic Q738 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Fujitsu Stylistic Q738

    Convertible-Typ: Anstecktastatur; 13,3"; Displaytyp: Spiegelnd, Touchscreen

Neuester Test: 29.11.2018

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2017
      Seiten: 16

      Flexibel und stark

      Testbericht über 26 mobile PCs

        weiterlesen

    • Ausgabe: 23
      Erschienen: 10/2018

      Back in Black

      Testbericht über 2 Notebooks mit Dockinganschluss

        weiterlesen

    • Ausgabe: 24
      Erschienen: 11/2018
      Seiten: 2

      Auch Microsoft kann MacBook

      Testbericht über 1 Subnotebook

        weiterlesen

Ratgeber zu Notebooks mit Dockinganschluss

Notebooks mit Dockingstation

Stärken

  1. komfortable Anbindung von Eingabegeräten und Monitoren
  2. Erweiterung der verfügbaren Anschlussmöglichkeiten

Schwächen

  1. häufig Komplikationen bei der Erkennung von Monitoren
  2. anfällig für Defekte

Wie prüfen Testmagazine Notebooks mit Dockingstationen?

Wenn eine Dockingstation zum Lieferumfang gehört, kann man davon ausgehen, dass es sich um ein Business-Notebook handelt. Diese sind in der Regel auf den mobilen Einsatz ausgelegt, weshalb die Tester auch die Mobilität strenger beurteilen. Die Akkulaufzeit muss möglichst lang ausfallen, dabei darf das Notebook aber auch nicht zu schwer und klobig sein. Auch Sicherheitsfeatures wie der Fingerabdrucksensor oder die Gesichtserkennung spielen bei solchen Geräten eine größere Rolle als bei herkömmlichen Geräten für den Heimgebrauch. Da Business-Geräte oft teuer ausfallen, steigt auch die Wichtigkeit von Verarbeitung und Materialqualität.

Was zeichnet Notebooks mit Dockingstation-Anschluss aus?

Generell findet man Notebooks mit Dockingstation fast ausschließlich im Businessbereich. Es handelt sich um robuste Geräte mit leistungsstarker Hardware und einem hochwertigen Display, denen die Hersteller hochwertige Service- und Sicherheitsfeatures wie lange Garantiezeiten, Vor-Ort-Support oder einen Fingerabdruckscanner und eben Extras wie eine Dockingstation ins Gepäck legen. Wichtig allerdings: Ab Werk mitgeliefert wird die Dockingstation selten. Stattdessen bieten viele Unternehmen sie lediglich als optional erhältliches Zubehör an - wer sie nutzen möchte, muss also weitere Kosten in Kauf nehmen.

Welche Arten von Dockingstationen gibt es?

Unabhängig davon existieren im Grunde zwei Bauformen. Richtige Dockingstations verbinden sich mit dem Notebook mechanisch über einen Schacht beziehungsweise einen Stecker - die Schnittstelle ist dabei meist herstellerspezifisch und nur mit bestimmten Modellreihen kompatibel. Sogenannte Portreplikatoren wiederum werden in der Regel per USB-Kabel angeschlossen und sind universell nutzbar, beachten muss man jedoch, dass hier Einbußen bei der Performance auftreten können. Ohnehin gelten Dockingstations als hochwertiger. Das Anschlussangebot ist im Normalfall weitaus größer und enthält oftmals fürs Geschäftsleben wichtige Optionen wie einen DisplayPort, zudem gibt es Exemplare, die beispielsweise eine PCI-Steckkarte, ein DVD-Laufwerk oder eine Festplatte im Gepäck haben bzw. zumindest den Einbau solcher Bausteine erlauben. Letztlich kann man sagen: Richtige Dockingstations eignen sich für Profis und Portreplikatoren für Geschäftsleute, die bereit sind, einige qualitative Abstriche zu akzeptieren.

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Produktwissen und weitere Tests zu Laptops mit Dockinganschluss

  • Airbook-Tuning
    MyMac 3/2011 Als Built-to-Order-Option bekommt man das kleine Macbook Air auch mit 1,6 Gigahertz Prozessortakt. Wir haben getestet, was die schnelle Ausführung des 11-Zoll-Modells in der Praxis leistet.
  • Asus Transformer 3 Pro
    TechRadar 6/2016 TechRadar testete ein Convertible mit Windows 10. Es wurde keine Endnote vergeben. (Aus dem Englischen zusammengefasst von der Redaktion.)
  • Hersteller von High-End- und Gaming-Notebooks werden gerne bei ihren neuen Modellen auf das Angebot von AMD/ATi zurückgreifen und die DirectX-11-fähigen Radeons der 5000er Mobility Serie in künftigen Geräten verbauen. Auf der CES 2010 sollen die ersten Exemplare zu bewundern sein. Je nach Gerät und Geldbeutel kann man künftig zwischen fünf verschiedenen Serien wählen. Topmodelle bleiben die extrem schnellen 5800er, die als HD 5870 mit satten 50 Watt Stromverbrauch auftritt und sogar im Crossfire-Modus betrieben werden kann. Weniger hungrig, aber immer noch sehr flott, sind die Modelle HD 5850 und HD 5830.
  • Hör mal wer da drosselt
    Notebookjournal.de 3/2011 Erst vor wenigen Tagen kündigte Apple die neuen Modelle der Macbook Pro Familie an. Während die 15- und 17-Zoller nun mit dedizierten AMD Grafikkarten herumspielen dürfen, erfreut sich das 13,3-Zoll Subnotebook an einem Intel Sandy Bridge Dual-Core Prozessor und der darin enthaltenen Intel HD Graphics 3000 Chipsatzgrafik. Das der Intel Core i7-2620M mehr Leistung bietet als die vorher verwendeten Core 2 Duo CPUs, können wir bereits vor dem Test erahnen. Doch schafft es auch die neue Grafikeinheit die Nvidia Geforce 320M aus dem Vorgängermodell zu schlagen?
  • Samsung R780 Hero
    PC Magazin 4/2010 Hero: Diesen Beinamen hat Samsung dem 17-Zoll-Notebook R780 verpasst und ist vermutlich nicht unglücklich über die Assoziation zum Superhelden ‚Roter Blitz‘. ...
  • Für ein Notebook muss man heute nicht mehr viel mehr bezahlen als für ein Netbook, bekommt aber wesentlich mehr Leistung für sein Geld, so das Ergebnis des Tests der ''PC Praxis'', in dem acht günstige Notebooks untersucht und mit sieben Netbooks verglichen wurden. Schon für rund 500 Euro erhält man eine gute Arbeitsstation, die die Leistung eines Netbooks klar überbieten kann. Bei der Mobilität können sie aber nicht ganz mithalten.
  • Mit einer ungewöhnlichen Aktion macht die Universität Paderborn auf sich aufmerksam. Jeder, der sich zum Wintersemester 2009/2010 an der Paderborner Universität einschreibt, bekommt ein Netbook geschenkt – und zwar ausnahmslos. Den Gratis-Rechner gibt es nicht nur – wie man hätte erwarten können – für Studenten aus IT-Fächern, sondern wirklich für alle.
  • Mobiler Apfel auf Speed
    Mac Praxis 3/2010 Apple hat seine MacBook-Serie runderneuert - lohnt sich der Umstieg? Wir haben uns das 13-Zoll-MacBook Pro angeschaut. ...
  • Test: Samsung R780 Aura i5-520M Hero - Hochauflösender Entertainer
    notebookinfo.de 3/2010 Einen 17,3 Zöller im außergewöhnlichen Design legt Samsung mit dem R780 Hero vor. Ein schwarz-roter Farbverlauf, das haben wir in der Tat noch nicht oft gesehen. Aber genügt das, um am großen Markt der Multimedianotebooks erfolgreich zu sein? Vielleicht helfen ja der Core i5 520M-Prozessor und die GeForce-Grafikkarte. Wir unterziehen das R780 einem ausführlichen Test. Getestete Kriterien waren Leistung, Mobilität, Ausstattung, Verarbeitung, Display und Optik.
  • Leistungsstark und kompakt
    Notebook Organizer & Handy 7-8/2007 Manchem Anwender ist ein Desktop-Replacement zu groß und ein Subnotebook zu leistungsschwach. Diese Schwächen umgeht Maxdata mit dem Pro 800 IW Select und verbindet vielmehr die Stärken beider Konzepte.
  • Farbe im Spiel
    plugged 4/2007 Früher war ein Notebook ein klassisches Arbeitsgerät, irgendwo zwischen Hammer und Zollstock angesiedelt, nur irgendwie intellektueller. Heute ist es ein Lifestyle Accessoire, das weiss man auch bei Sony. Die C-Serie soll Begleiter in allen Lebenslagen sein.
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    mobile zeit 6/2006 Toshibas Qosmio G30 mit dem Zusatz 145 stellt nicht nur hinsichtlich der reinen Rechenpower die derzeitige Krönung des Notebook-Entertainments dar, sondern bietet darüber hinaus auch ein topmodernes Laufwerk für HD-DVDs. Testkriterien waren Ergonomie, Verarbeitung, Handhabung, Leistung, Ausstattung und Ausdauer.
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    connect 6/2006 Ist Windows auf Apple-Computern Blasphemie oder der goldene Weg in die Zukunft? Ein Test nach connect-Maßstäben bringt Aufklärung.
  • Qosmio G30-189
    PC Praxis 12/2006 So richtig trifft die Bezeichnung ‚Notebook‘ auf Toshibas Qosmio G30 nicht zu. Als portable Media- und Entertainment-Plattform ist der erste Rechner mit HD-DVD-Laufwerk - gleichzeitig ein normaler DVD-Brenner - zweifellos besser klassifiziert.
  • LG LW60 Express: Multimedia Notebook für Businessanwender?
    Toms Hardware Guide 1/2006 Dass der koreanische Elektronikriese Lucky Goldstar Electronics- besser bekannt unter dem Namen LG Electronics - unter anderem Waschmaschinen, Klimageräte, LC-Monitore, Optische Laufwerke, Mobiltelefone, digitale Videorecorder und TV-Geräte verschiedenster Couleur herstellt, hat sich wohl allgemein hin herumgesprochen. Das LG Electronics aber auch so manches Business- und Konsumer-Notebook von Hewlett Packard und IBM in der Vergangenheit produziert hat, dürfte nur Insidern bekannt sein.
  • Dicker Brocken
    Computer Bild 10/2015 Das neue 15,6-Zoll-Aldi-Notebook für 499 Euro bringt einiges auf die Waage. Taugt es als Ersatz für einen klassischen PC? Das zeigt der Test.Im Einzeltest befand sich ein Notebook. Das Testurteil lautete „befriedigend“. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Geschwindigkeit, Bild- und Tonqualität, Mobilität, Ausstattung und Bedienung.
  • Zwischen Baum und Borke
    Notebookjournal.de 2/2008 Auf dem Deckel des M66SRU steht ganz selbstbewusst ‚Style-Note‘. Leider lässt sich auf den ersten Blick nicht nachvollziehen wo sich der Style versteckt hat. Testkriterien waren 3D-Leistung, Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • Littlebit Coris LBT-690
    PC-WELT 1/2004 Testkriterien waren unter anderem Geschwindigkeit, Ausstattung und Preis.
  • Tarox Sub-Office-Book
    Notebookjournal.de 3/2008 Testkriterien waren Ausstattung, Display, Ergonomie, Leistung, Mobilität und Verarbeitung.
  • Acer Aspire V5-571PG im Test
    PC-WELT Online 2/2013 Im Check war ein Notebook. Das Testurteil: „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Bildschirm, Mobilität sowie Tastatur, Service, Umwelt und Gesundheit.
  • Test: Asus Eee Pad Transformer Prime mit Tegra 3
    onlinekosten.de 3/2012 Es wurde ein Tablet-PC geprüft und mit der Note „gut“ beurteilt. Geschwindigkeit, Ausstattung, Display, Bedienung/Handhabung, Akkulaufzeit und Verarbeitung zählten zu den Testkriterien.
  • Toshiba WT310
    notebookcheck.com 11/2013 Notebookcheck.com prüfte ein Windows-8-Tablet und vergab die Endnote „gut“. Benotet wurden zudem Kriterien wie Verarbeitung, Akkulaufzeit, Display und Temperatur.
  • Maxdata M-Book 4000 U G1 Select Ultrabook
    notebookcheck.com 12/2012 Notebookcheck.com nahm ein Ultrabook in Augenschein und vergab die Endnote „gut“. Zur Bewertung wurden die Kriterien Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele und Leistung Anwendungen sowie Temperatur, Lautstärke und Eindruck herangezogen.
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