Lenovo Ultrabooks: Breites Sortiment

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Lenovo ThinkPad X240 (20AL00C7GE)Wie jeder große Notebook-Hersteller bietet Lenovo zahlreiche Ultrabooks an. Die meisten davon sind hervorragend ausgestattet und entsprechend teuer, gleichzeitig findet man allerdings auch Modelle, deren Preise einigermaßen moderat ausfallen. Ein Überblick.

Bezahlbarer Preis, abgespeckte Ausstattung

Auf der Lenovo-Homepage sind die Ultrabooks recht schwer zu finden - denn sie verstecken sich in den einzelnen Serien. Die Familie U etwa enthält derzeit Geräte der eher größeren Formate 13,3 und 14 Zoll, wobei für die einfachsten Versionen jeweils knapp 800 EUR aufgerufen werden. Einfach heißt in diesem Kontext: Der Prozessor ist durchweg alltagstauglich, stößt bei harten Jobs aber an Grenzen, als Speicher ist lediglich eine kleine SSD mit 128 GByte oder eine Hybridlösung aus HDD und Flashmodul verbaut und die Display-Auflösung wurde in der Regel abgespeckt. Die Serie S wiederum bewegt sich tendenziell im selben Preissegment und weist auf qualitativer wie auf funktionaler Ebene vergleichbare Eigenschaften auf, wichtig ist hier allerdings, dass sich praktisch alle Modelle - darunter das S440 oder das S540 der 15,6 Zoll-Klasse - mittlerweile nicht mehr über den Lenovo-Shop, sondern nur noch im freien Onlinehandel bestellen lassen.

Höhere Qualität erhöht die Kosten

Als Kontrapunkt zu den Familien U und S lassen sich hingegen die Serien X und Yoga definieren. Erstere ist dabei nur für große Budgets bezahlbar (grob 1.000 bis 2.000 EUR), enthält dafür aber auch Geräte, die dünner, leichter und besser verarbeitet sind, im Mobileinsatz länger ohne Steckdose auskommen, bessere Hardware und ein hochwertigeres Display (FHD- oder QHD-Auflösung, Helligkeit, Kontrast ec.) im Gepäck haben und teilweise mit ziemlich gutem Service überzeugen - zum Beispiel mit einem Vor-Ort-Support für drei Jahre. Die Yoga-Family wiederum steht ebenfalls für hohe Qualität und entsprechend hohe Kosten, charakteristisch ist hier jedoch vielmehr Konstruktion des Touchscreens. Selbiges lässt sich nämlich um 360 Grad umklappen - man kann die Geräte also in mehrfacher flexibel nutzen, je nach Anforderung der Situation: ganz normal als Ultrabook, als Präsentations- und Grafikplattform, als Videoscreen oder eben als reines Tablet.

Autor: Stefan