Lenovo Multimedia-Notebooks: Leistungsstarke Optionen in allen Größen

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Lenovo Notebook CAD Multimedia-Notebooks von Lenovo taugen nicht nur für Entertainment-Zwecke, sondern auch für semiprofessionelle Medienbearbeitung. (Bildquelle: lenovo.com)

Wie werden Multimedia-Notebooks von Lenovo getestet?

Da Lenovo in so gut wie allen Haupt-Modellreihen von ThinkPad über IdeaPad bis hin zu den Yoga-Convertibles oder den günstigen Einstiegsgeräten der Essential-Reihe multimediataugliche Varianten mit dedizierten Grafikchips, Lautsprechern und hochauflösenden Displays anbietet, kann man kaum gezielte Beobachtungen hinsichtlich der Testergebnisse machen. Die meisten Multimedia-Notebooks des Herstellers verfügen inzwischen über schnelle SSD-Festplatten, die für kurze Ladezeiten und einen generell flotten Bedienkomfort im Alltag sorgen. In anspruchsvollen Anwendungen oder dem gelegentlichen Spiel hilft die dedizierte Grafikkarte aus. Dabei handelt es sich in der Regel um Einsteiger- bis Mittelklasse-Chipsätze vom GPU-Riesen Nvidia. Für semiprofessionelle Videobearbeiter oder einfaches 3D-Design reichen diese Grafiklösungen völlig aus und auch ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele lassen sich in hoher Qualität genießen. Bei den CPUs gibt es größere Leistungsunterschiede. Die meisten Geräte setzen auf Intel-CPUs, es gibt aber auch vergleichsweise viele Modelle mit der weniger verbreiteten AMD-Hardware. Tester loben bei Lenovo-Notebooks häufig die Tastaturen und Touchpads für ihre hohe Präzision und den Bedienkomfort. Die Geräte gelten generell als solide konstruiert und schneiden auch in der wichtigen Disziplin "Preis-Leistung" in der Regel gut ab.

Können auch die 11- bis 13-Zoll-Notebooks von Lenovo im Multimedia-Einsatz überzeugen?

Auch die Kompakt-Notebooks des Herstellers verfügen teils über dedizierte Grafiklösungen und sind daher als Multimedia-tauglich einzustufen. Während es bei der theoretischen Leistung kaum Diskrepanzen gegenüber größeren Modellen gibt, müssen Sie in der Praxis dennoch mit Abstrichen rechnen. Der Grund dafür liegt im Temperaturmanagement: Hardware in kleineren Gehäusen steht vor größeren Herausforderungen als in den geräumigeren 15- bis 17-Zöllern, die sonst bei Multimedia-Notebooks üblich sind. Um die Temperaturen unter Last im Zaum zu halten, wird die Leistung der Komponenten bei bestimmten Temperaturschwellen gedrosselt, sofern die Lüfter bereits das Maximum ihrer Leistung erreicht haben. Dies gilt für alle für die Leistung wichtigen Komponenten. Die leistungsstarken Komponenten fordern zudem ihren Tribut vom Akku. Anspruchsvolle Tätigkeiten wirken der eigentlichen Stärke dieser Größenklasse – der Mobilität – entsprechend entgegen.

Besonders kompakte Multimedia-Notebooks von Lenovo

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Lenovo Yoga 330 (11") Gut(2,2)
2 Lenovo ThinkBook 13s Sehr gut(1,5)
3 Lenovo Ideapad S530-13IWL Gut(1,6)

Sind Lenovos Multimedia-Notebooks spieletauglich?

Die Mittelklasse-Grafikchips des Kalibers GeForce MX150 & Co. haben mit aktuellen anspruchsvollen Spielen in der Regel ihre Problemchen. Eine Reduktion der Auflösung und eine Minderung des Detailgrads ermöglichen in der Regel aber trotzdem ein halbwegs flüssiges, wenn auch nicht sehr ansehnliches Spielvergnügen. Weniger anspruchsvolle 2D-Titel oder bestimmte nicht allzu grafiklastige Genres sind aber auch für Multimedia-Boliden des Herstellers kein großes Problem. Bei älteren 3D-Spielen machen sich die Hardwarefortschritte der letzten Jahre stark bemerkbar, wodurch bei diesen hohe Auflösungen, Detailgrade und Bildraten ohne Weiteres möglich sind.

Autor: Gregor L.