Lenovo Convertible-Notebooks: Von günstig bis teuer

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Lenovo Yoga 3 Pro Der Sinn von Convertibles ist umstritten - im Sortiment von Lenovo finden sich dennoch nach wie vor zahlreiche Geräte. Dabei reicht die Bandbreite derzeit von handlichen und in der Regel einigermaßen günstigen 10-, 11- und 12-Zoll-Modellen bis hin zu Geräten der 13-, 14- und 15-Zoll-Klasse, für die man im Normalfall richtig viel Geld auf den Tisch legen muss.

Wer ein mobiles Convertible sucht, recht wenig Geld zur Verfügung hat und nicht viel Power benötigt, greift am besten zu den Modellen A10 oder Yoga 2 (11 Zoll). Dank handlicher Maße und dem recht geringen Gewicht sind die Geräte transportabel und unterwegs nutzbar, die Hardware reicht zum Surfen, für Videos und für einfache Office-Software und die Preise bewegen sich grob zwischen 200 und 450 EUR. Wichtig dabei: Das 10 Zoll große A10 arbeitet mit dem für ein Notebook eher ungewöhnlichen Betriebssystem Android, das Yoga 2 (11) hingegen mit Windows 8.1.

Teilweise sehr teuer

Neben dem 2 (11 Zoll) enthält die Yoga-Familie ergänzend einige Convertibles der größeren 13- und 14-Zoll-Klassen, wobei man hier natürlich fragen kann, ob der Wechsel zwischen Notebook- und Tablet-Modus nicht etwas umständlich bzw. die Nutzung als Tab überhaupt praktikabel ist. Bei den 13 Zoll-Modellen mag das evtl. noch der Fall sein, bei den 14-Zoll-Geräten dagegen eher nicht. Die Preise wiederum liegen hier zwischen 700 und 1.300 EUR und sind damit nichts für schwache Nerven, dafür ist im Gegenzug die Ausstattung natürlich besser. Das Display etwa löst höher auf, Jobs wie Booten, Datenzugriffe oder Office-Arbeiten laufen schneller, es steht häufig optional ein SSD bereit, der Anschlussbereich fällt besser aus und - wichtig für ein Convertible, das Notebook und Tab in Einem sein soll - die Verarbeitung genügt meist höheren Ansprüchen. Abgerundet wird das Sortiment schließlich von der Flex-Familie (14 und 15 Zoll). Hier bewegt man sich im Mittelklasse-Segment, sowohl was die Preise als auch was die Hardware, das Display und die Anschlussfreude angeht. Hinzu kommt: Die Geräte sind nicht nur groß, sondern vor allem relativ schwer. Als Begleiter für unterwegs eignen sie sich demnach nur bedingt.

Autor: Stefan