Dell Ultrabooks: Teures Vergnügen

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Dell bietet auf seiner Homepage keinen speziellen Ultrabook-Bereich an, sondern versteckt die Modelle in den einzelnen Serien. Angesprochen werden vor allem Nutzer mit großem Budget und hohen Ansprüchen in puncto Display und Ausstattung. Ein Überblick.

XPS 13 und XPS 14

Echte Highlights sind etwa das XPS 13 und XPS 14, erhältlich je nach Hardware für 1.000 bis 1.500 EUR. Dank schlanker Linie verschwindet vor allem das XPS 13 problemlos im Rucksack und eine Belastung ist es auch nicht. Denn auf der Waage stoppt das Pendel bereits bei 1,3 Kilogramm. Filme, Fotos und Texte wiederum wirft das 13,3 Zoll-Display knackig auf den Screen, zudem passt die Technik. Freude bereitet vor allem die SSD. Sie steigert den Speed beim Arbeiten, indem sie blitzschnell bootet, den Schlafmodus beendet oder gespeicherte Dokumente und Programme öffnet. Ebenfalls gut aus sieht das XPS 14. Allerdings ist es wesentlich dicker und schwerer (20,7 mm bzw. 2.100 Gramm) und fühlt sich dadurch wohler, wenn Sie es auf den Schreibtisch stellen.

Nutzbar als Notebook und Tablet

Pfiff beweist Dell mit dem 1.000 bis 1.200 EUR teuren XPS 12. Das Display reagiert hier als Touchscreen auf Fingertipps und punktet durch Flexibilität: Sie können es komplett umklappen und anschließend auf die Tastatur legen. So verwandelt sich das Ultrabook bei Bedarf in ein Tablet. Das Display wiederum zeigt Multimediainhalte detailliert und in guter Schärfe, vor allem wegen der Kombination aus kompakter Größe (12,5 Zoll) und Full-HD-Auflösung. Ebenfalls gefallen kann das Design, auch wenn das Gehäuse recht dick (20 mm) und schwer (1.520 g) ist. Gerade der Tab-Nutzung werden dadurch Grenzen gesetzt. Gut dafür: Auch hier treibt eine SSD den Workflow nach oben.

Autor: Stefan