Dell Latitude Notebooks: Interessant für Geschäftsleute

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Dell LatitudeDie Latitude-Familie von Dell richtet sich in erster Linie an Businessnutzer. Interessant sind dabei vor allem die standardisierten Bauteile und die meist ziemlich robuste Bauweise, zudem überzeugt das reichhaltige Angebot an Service- und Sicherheitsfeatures. Testberichte.de gibt einen Überblick.

Fünf Untersegmente

Generell existieren fünf Untersegmente, die sich jeweils durch spezifische Stärken auszeichnen. Die Kategorie „Standard“ etwa steht für moderate Einstiegspreise, die Kategorie „Premium“ wiederum für ein besonders langlebiges Gehäuse und erweiterte Verwaltungs- und Sicherheitstools. Im Segment „Mobil“ indes finden sich leichte und kompakte 12,5- und 13,3 Zoll-Modelle, hinzu kommen diverse schlanke Ultrabooks und Businesstablets („Ultramobil“, 14- bzw. 10 Zoll). Abgerundet wird das Sortiment von der Kategorie „Spezial“. Hier bietet Dell robuste Outdoor-Notebooks an (Baustelle) – sowie das ein oder andere Convertible.

Material und Verarbeitung

Unabhängig davon sind die Materialien in aller Regel hochwertig. Für die Baseunit etwa nutzt Dell meist eine Magnesiumlegierung, zudem werden häufig mehrere Metallleisten in das Gehäuse eingearbeitet. In Kombination macht das die Latitude-Modelle äußerst verwindungssteif. Ebenfalls auffällig: Die Fachpresse äußert sich nicht selten lobend über die Scharniere (Austarierung), die Stabilität der Handablagen und die Übergänge zwischen Baseunit und Display. Gleiches gilt für die Qualität der Tastatur, genauer gesagt für den Druckpunkt bzw. für den generellen Schreibkomfort. Konsequenz: Latitude-Notebooks bieten jene Soft Skills, die im strapaziösen Geschäftsalltag unerlässlich sind.

Bauteile und Sicherheitstools

Interessant ist zudem, dass innerhalb einer Produktlinie zum Großteil standardisierte Bauteile verwendet werden. Selbige bleiben dadurch mehrere Jahre auf dem Markt – und lassen sich im Falle eines Defekts entsprechend einfach ersetzen. Ein klarer Pluspunkt für Unternehmen. Das Sicherheitspaket wiederum kann man selbst zusammenstellen. Zum Beispiel bietet Dell drei Jahre Basis- oder professionellen Soft- und Hardwaresupport an, wobei Letzterer den Besuch eines Technikers am nächsten Arbeitstag beinhaltet. Weitere Angebote sind ein Bewegungssensor zur Filesicherung, ein Fingerabdruckleser, Unterstützung bei der Datenwiederherstellung oder - ganz wichtig - ein internationaler Reparaturservice.

Ausstattung: Viele Wahloptionen

In puncto Ausstattung wiederum steht ein Konfigurator bereit, mit dessen Hilfe sich das Paket individuell abstimmen lässt. Dabei sind natürlich in erster Linie Hardware-Fragen zu beantworten. Welche CPU wird gewählt? Wie groß soll der Arbeitsspeicher sein? Benötigt man eine leistungsfähige Grafik mit eigenem Videospeicher? Übernimmt die Datensicherung eine Festplatte, eine SSD oder eine Hybridlösung? Hinzu kommen – in den meisten Fällen – Wahloptionen bezüglich der Panelauflösung, des Betriebssystems, der Power des Akkus und natürlich der Dauer des Virenschutzes. Kurzum: Je nach Anforderung kann man sich ein maßgeschneidertes Notebook zusammenauen.

Autor: Stefan