Wir zeigen Ihnen die derzeit besten HP Business-Laptops am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten HP Business-Laptops

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Ratgeber: HP Business-Laptops

Smart­card, IR-​Kamera, Fin­ger­ab­drucks­can­ner & Co -​ die Stär­ken von HP

Stärken
  1. überwiegend starke Systemleistung
  2. leise und effektive Kühlung
  3. hohe Ausdauer
  4. stark bei den Business-Features wie Smartcards etc.
Schwächen
  1. Displays eher Mittelmaß
  2. Tastaturen oft nicht für Vieltipper geeignet

Wie schneiden HP-Business-Notebooks im Test ab?

HP ZBook 15u G5 Flache Eleganz in der ZBook-Baureihe für Grafik- und Videobearbeiter (Bildquelle: amazon.de)

HP führt gleich mehrere Modellreihen, in denen sich ausgesprochene Business-Modelle befinden. Dies betrifft zum Beispiel Geräte der ZBook- und Spectre-Baureihen, aber auch der ProBook-Reihe. Besonderes Augenmerk sollten Interessierte aber auf die EliteBooks von HP legen. Hier tummeln sich die meisten Business-Modelle, die auch zugleich die besten Testnoten einfahren können. Allerdings kommt der Kunde hier auch seltenst unter 1.000 Euro weg, die Spitzenausführungen können mühelos 3.000 Euro erreichen. Das Geld sind die Geräte aber scheinbar auch Wert: Vor allem in puncto Systemleistung in Verbindung mit einer beeindruckenden Kühlleistung setzen sie Maßstäbe. Dabei loben Tester, dass die Lüfter nur sehr selten störend aufdrehen.
Das liegt auch in der Design-Konsequenz begründet. Statt eierlegender Wollmilchsauen, die auch noch etwas Gaming und Bildbearbeitung beherrschen sollen, sind die Business-Modelle von HP strikte Arbeitspferde. Entsprechend wird auf dedizierte Grafikchips oder spezielle Display-Spielereien weitgehend verzichtet. Der Fokus liegt auf einer butterweichen Alltagsleistung in produktiven Programmen wie Excel und CMS-Systemen sowie auf Display-Eigenschaften wie Kontrast für einen Einsatz in wechselhaft beleuchteten Büroumgebungen. Das führt dann auch zu einer oft bemerkenswerten Ausdauer. Besonders gut schneiden stets die klassischen Business-Features wie Smartcard, Fingerabdrucksensor, IR-Kamera oder Tastaturdock bei HP ab.

Natürlich gibt es auch regelmäßig Kritikpunkte. Am häufigsten betrifft dies das Display, welches nicht selten weniger Farbtreue und Helligkeit besitzt als vergleichbare Panels der Konkurrenz. Zugleich sehen die Fachleute diesen Mangel bei einem Business-Gerät als nicht so gravierend an. Da stört schon eher, dass die Tastatur nicht gerade das Steckenpferd von HP ist und das Gehäuse insgesamt für mobile Geräte oft zu klobig und schwer wirkt. Hinsichtlich der Speicherausstattung sind die Business-Modelle zudem eher zurückhaltend ausgestattet, 1 TB oder mehr sind bislang noch selten zu finden. Eine externe Festplatte könnte hier eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Welche Baureihen richten sich an welchen Nutzer?

Es ist kein Zufall, dass sich HPs Business-Notebooks in verschiedenen Modellreihen wiederfinden. Auch in diesem Einsatzbereich gibt es schließlich unterschiedliche Leistungsansprüche. So ist die ProBook-Modellreihe eine Art Einsteiger-Baureihe im Business-Segment. Sie bietet Ihnen eine sehr breite Modellpalette von teils leistungsstärkeren, teils robusteren Geräten, die vielfach vor allem flexibel auf unterschiedliche Anwendungsszenarien reagieren können sollen. Die EliteBooks sind dann entsprechend die noch teureren Highend-Laptops, wobei einige sogar nach besonders widerstandsfähigen MILSPEC-Standards entwickelt wurden und andere besonders edel aussehen sollen.

HP EliteBook x360 1030 G2 Hervorragend bewertetes Umklapp-Convertible: HP EliteBook x360 1030 G2 (Bildquelle: amazon.de)

Eine Art Mischung aus beiden stellen die Spectre-Modelle dar. Sie sollen das Einsteigersegment der Business-Reihen bedienen, dabei aber dank hochwertiger Metallgehäuse und leichter Bauweise langlebig und mobil zugleich sein. Auch preislich liegen sie oft mittig zwischen den vorgenannten Serien. Wenn Sie sich also nicht so recht entscheiden können, sind die Spectres oft ein guter Kompromiss. Die ZBooks wiederum sind dann die Highend-Geräte, die doch auch auf dedizierte Grafiklösungen setzen und so Business-Kunden aus Grafik- und Videobearbeitung entgegenkommen. Durch die besonders schmalen Bildschirmränder sehen die Notebooks auch besonders attraktiv und modern aus.

Was ist das Besondere an HPs Business-Convertibles?

Unter den Business-Notebooks nehmen die Convertibles von HP zwar nur einen kleinen, aber doch wichtigen Posten ein. Denn sie erlauben die besonders flexible Verwendung der Geräte je nach Arbeitsumgebung. Hierbei kann die Tastatur in gut der Hälfte der Fälle einfach abgenommen werden, um ein reines Tablet zu erhalten. Diese Geräte sind aber oft nicht so leistungsfähig, da sich Chipsatz & Co im flachen Display befinden müssen. Wenn Sie dagegen ein wirklich leistungsstarkes Gerät suchen, mag der Griff zum klassischen Umklapp-Convertible besser sein. Dann ist das Gerät zwar nicht so elegant und lange in einer Hand haltbar, aber Sie haben viel mehr Power zur Verfügung. HP ist hierbei einer der wenigen Hersteller, die noch diese Umklapptechnik verwenden, die Konkurrenz schwört eher auf die abnehmbare Tastatur.

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Tests

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    • PC Magazin

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