Apple MacBooks: Interessante Nachfolger

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Apple MacBook AirSeit 2011 ist das originale MacBook Geschichte. Umgangssprachlich lebt Apples legendärer Laptop allerdings weiter – in Form der Modelle Air und Pro. Worin unterscheiden sich die beiden Notebooks? Was sind Vorzüge und Nachteile? Testberichte.de gibt Antworten.

MacBook Air: Schlank, leicht und mobil

Offiziell gilt das Air als MacBook-Nachfolger – und wie so oft wurde ein treffender Namen gewählt. Dank schlanker Bauform, geringem Gewicht und guter Akkulaufzeit empfiehlt sich das Air für unterwegs. Derzeit gibt es zwei Varianten: Ein 11,6 Zoll-Modell, das 1,7 Millimeter dünn ist, 1080 Gramm wiegt und bis zu neun Stunden ohne Steckdose auskommt - sowie ein 13,3 Zoll-Modell, das bei gleicher Bauhöhe etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt (1.350 Gramm), aber trotzdem eine längere Akkulaufzeit bietet (bis zu zwölf Stunden). Beide Versionen haben einen modernen Anschlussbereich samt WLAN, Bluetooth, DisplayPort, USB 3.0 und Thunderbolt sowie gute CPUs im Gepäck, zudem ist serienmäßig eine SSD an Bord. Konsequenz: Blitzschnelle Zugriffe auf gespeicherte Files, wenig Stromverbrauch, kaum Betriebsgeräusche und guter Datenschutz bei Stürzen und Erschütterungen.

MacBook Pro: Mit oder ohne Retina-Display

Beim MacBook Pro hat man die Wahl zwischen vier Varianten. Zum einen gibt es eine 13,3 und eine 15,4 Zoll-Ausführung, und beide Modelle gibt es mit oder ohne Retina-Display an. Die Retina-Versionen sind extrem teuer, aber auch attraktiv. Zum Beispiel ist die jeweilige Auflösung mit 2.560 x 1.600 respektive 2.880 x 1.800 Pixeln sehr hoch, hinzu kommen gute Werte in Sachen Bauhöhe (1,8 bzw. 1,9 cm) und Gewicht (1.620 bzw. 2.020 Gramm). Zum Vergleich: Die normalen Pro-Modelle bieten 1.280 x 800 bzw. 1.440 x 900 Pixel und sind sowohl dicker (je 2,41 cm) als auch schwerer (2.060 bzw. 2.560 Gramm). Ebenfalls Unterschiede gibt es bei der Hardware und bei den Anschlüssen. So stecken in den Retina-MacBooks flottere CPUs sowie serienmäßig diverse SSDs mit unterschiedlichen Kapazitäten, zudem ist – in Zukunft evtl. relevant für professionelle Anwender – eine zweite Thunderbolt-Buchse an Bord.

Autor: Stefan