Acer Notebooks: Preis-Leistung steht im Fokus

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Wie werden Acer-Notebooks von Fachmagazinen bewertet?

Acer ist vor allem für seine günstigeren Notebooks bekannt, die von den gängigen Elektronikdiscountern angeboten werden. Testredaktionen prüfen allerdings häufiger die teureren Modelle des taiwanesischen Traditionsherstellers. Vor allem die Gaming-Notebooks der Marke Nitro und Convertibles im Preisbereich um 1.000 Euro finden ihren Weg in die Testredaktionen. In Vergleichstests mit günstigen Notebooks finden sich aber fast immer Modelle von Acer, die auch gut mit den Konkurrenten mithalten können. Wirkliche Alleinstellungsmerkmale kann der Hersteller nicht für sich behaupten, weshalb die Testmethodik bei Acer-Notebooks nicht von der bei herkömmlichen Notebooks verwendeten abweicht.

Die leichtesten Acer-Notebooks

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Acer Aspire ES1-731G (NX.MZTEV.004) Gut(2,3)
2 Acer Predator Helios 300 Gut(2,4)
3 Acer Aspire 7 A717-72G

Welche Notebook-Typen bietet Acer an?

Acer Swift 5 Blue Auch Acer folgt dem industrieweiten Trend zu immer flacheren und effizienteren Notebooks. (Bildquelle: acer.com)

Acers Notebook-Portfolio ist im ständigen Wandel. Eine Konstante ist dabei aber die Aspire-Serie, die für Geräte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, respektabler Arbeitsleistung und brauchbarer Multimedia-Leistung stehen. Mit dem Convertible-Trend hat der Hersteller zudem seine Produktreihe Spin etabliert, bei der sich die Tastatur jeweils umklappen oder abnehmen lässt, was eine Nutzung als Tablet ermöglicht. Unter dem Namen Nitro werden dedizierte Gaming-Notebooks vertrieben, wobei hier mit den Nitro Spin-Modellen sogar spieletaugliche Convertible-Varianten zur Verfügung stehen. Acer unterstützt zudem Googles ChromeOS und vertreibt passende Chromebooks mit dem leichtgewichtigen Betriebssystem.

Wie unterscheiden sich Acers Chromebooks von herkömmlichen Notebooks?

Die Chromebooks setzen auf Googles Chrome OS, welches lose auf dem beliebten Browser und auf dem Mobilbetriebssystem Android basiert. Es handelt sich dabei um ein leichtgewichtiges System mit niedrigen Hardwareanforderungen, weshalb die Notebooks auch zu einem geringen Preis angeboten werden können. Das gesamte System ist eng mit Googles Diensten verknüpft, benötigt also zwingend ein Google-Konto sowie eine Internetverbindung. Die Auswahl an Apps ist gering, für alle Alltagsaufgaben gibt es aber kostenlose und brauchbare Programme wie Google Docs. Zudem plant der Hersteller einen freien Zugang zu Googles Play Store.

Autor: Gregor L.