Acer Netbooks: Produktion eingestellt

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Acer Aspire V3-111P-P06ADem Markttrend folgend hat Acer die Produktion klassischer Netbooks im 10 Zoll-Format mittlerweile eingestellt. Dennoch: Kompakte und leichte Modelle mit langen Akkulaufzeiten bieten die Taiwaner natürlich weiterhin an. Welche sind das im Einzelnen? Worauf ist beim Kauf genau zu achten? Und wie viel Geld muss man einkalkulieren?

Handliches Format, bezahlbarer Preis

Vergleichbar mit den ausrangierten Netbooks sind grundsätzlich die etwas größeren Notebooks im 11,6 Zoll-Format. Sie bringen ebenfalls kaum Gewicht auf die Waage (um die 1.200 Gramm) und passen ebenso problemlos in eine Umhängetasche, zudem wird ein ähnliches Preisniveau verlangt (grob zwischen 250 und 350 EUR). Letzteres ist für kleine Budgets bezahlbar, im Gegenzug muss man allerdings auch ein einfaches Ausstattungspaket akzeptieren. Bedeutet konkret: Die Display-Auflösung ist gering, der Anschlussbereich beschränkt sich aufs Nötigste (USB, HDMI etc.) und die Prozessor-Power reicht nur für Alltagsjobs, etwa für die Bearbeitung von Office-Dateien, das Surfen im Netz oder die Wiedergabe von Videos.

Akkulaufzeiten und Modelle

Unterwegs kommen die Geräte im Optimalfall sieben bis zehn Stunden ohne Steckdose aus - je nachdem, welche Anwendungen man nutzt. Letztlich reicht das für einen kompletten Tag an der Uni oder im Freibad. Beispiele für konkrete Modelle wiederum sind das Aspire V3-112P oder das Aspire E3-111, hinzu kommen außerdem noch einige Chromebooks, etwa das CB3 oder das C720P. Letztere stellen dabei einen Sonderfall dar. Sie arbeiten nicht mit Windows, sondern mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Alle Anwendungen laufen demnach in einem Webtool, zudem speichert man Daten annähernd komplett in der Cloud. Das macht die Geräte sparsam im Energieverbrauch - und sorgt unter anderem für flotte Systemstarts.

Autor: Stefan