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87 Tests 110 Meinungen

Die besten 3D-Laptops

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Ratgeber: 3D-Notebooks

Aus­stat­tung und Typen

Notebooks mit 3D-Display fristen ein Nischendasein – entsprechend schwer fällt Einsteigern die Beurteilung einzelner Modelle. Orientieren kann man sich an drei Fragen. Ist die Hardware gut? Passt die Bildqualität? Und vor allem: Wie wird der 3D-Effekt umgesetzt?

Hardware und Bildqualität

Wichtig ist zunächst die Grafikkarte. Es sollte in jedem Fall ein Ober- bzw. Highend-Chip an Bord sein, etwa aus Nvidias GTX-Serie. Nur dann reicht die Power aus, um jedes Bild einmal für das linke und einmal für das rechte Auge zu berechnen und damit den 3D-Effekt zu erzeugen. Zudem laufen Games und Filme generell nur mit einer starken Grafik in hohen Details und Auflösungen flüssig. Unabhängig davon ist ein starker Prozessor wichtig und man sollte Wert auf die Displayqualität legen. Dabei geht es neben dem 3D-Effekt um Aspekte wie Bildschärfe (Full-HD), Farbintensität und Kontrast, aber auch um eine gute Ausleuchtung und Blickwinkelstabilität. Hier helfen letztlich nur Testberichte oder der Besuch eines Fachhändlers.

Shutter oder Polarisation?

Zur 3D-Realisierung gibt es zwei Techniken, die jeweils eine Spezialbrille erfordern. Die Shuttertechnik zeigt nacheinander die Bilder für das rechte und das linke Auge, gleichzeitig „öffnet“ sich jeweils das passende Brillenglas. Das lässt die Bildschärfe bzw. die Auflösung unverändert, sobald Brille und Display nicht synchron arbeiten, kommt es allerdings zu Bildfehlern (Doppelkonturen). Zudem sind Shutter-Brillen häufig relativ dunkel, teuer und vor allem schwer. Bei der Polarisationstechnik wiederum zeigt das Display die Bilder für beide Augen simultan, die Gläser filtern das jeweils „richtige“ Bild aus. Polifilterbrillen sind dabei deutlich günstiger und leichter.

3D ohne Brille

Ungeachtet der Vor- und Nachteile beider Konzepte sind die Brillen problematisch. Denn auf Dauer macht das Tragen schlicht keinen Spaß. Einige Hersteller haben deshalb Techniken entwickelt, die auch ohne „Nasenfahrrad“ räumliche Bilder erzeugen. Toshiba etwa setzt auf eine Kombi aus aktiver Linsenmatrix und spezieller Webcam, wobei Letztere die Bewegung der Augen erfasst und anschließend im jeweiligen Blickfeld den 3D-Effekt erzeugt. Bei Schenker wiederum berechnet ein Treiber von jedem Motiv mehrere kombinierte Bilder, die mit einem speziellen Displayglas für das rechte und linke Auge unterschiedliche Perspektiven liefern. Die Konzepte liefern dabei passable Raumeffekte, insgesamt steckt 3D ohne Brille allerdings noch in den Anfängen. Zudem sind entsprechende Notebooks nach wie vor sehr teuer.

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