Grafikkarten: Gamers Choice

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Das PC-Magazin testete elf Grafikkarten der oberen Mittelklasse und bestätigte die allseits bekannte Faustregel, dass der zweitbeste Grafik-Chip für wesentlich weniger Geld fast die selbe Performance bietet wie das Top-Produkt. Nach wie vor finden sich nur zwei Anbieter in diesem Genre: AMD/ATi und nVidia – hier mit den 4870er, GTX260er und GF9800er Chips. In der Gesamtwertung findet auf den ersten fünf Plätzen ein Kopf an Kopf Rennen statt und die Punktzahlen unterscheiden sich nur marginal.

Testsieger wurde die rund 300 Euro (amazon) teure Zotac GTX260 Amp² Edition, die von Hause aus schon übertaktet ist und entsprechend hohe Leistungen bietet. Kaum schlechter steht die 260GTX von PNY mit ihrem Referenzdesign da. Diese Grafikkarte lockt mit einem günstigen Preis um 270 Euro (amazon) und bei deren Kauf man nichts falsch machen kann. Mit gleicher Punktzahl schneidet die Sapphire HD4780 Toxic ab, die mit 220 Euro (amazon) noch attraktiver und wesentlich besser ausgestattet ist. Hier findet sich eine aufwendige und sehr leise Heatpipe-Kühlung, die ein Arbeiten außerhalb des Spielbetriebs angenehm möglich macht. Neben den anderen Karten hebt das PC-Magazin mit dem Prädikat „Preistipp“ die 170 Euro kostende Zotac 9800 GTX+ Amp² hervor, die ebenfalls vom Hersteller schon aufgebohrt wurde und somit die schnellste unter den 9800ern.

Wer gerne Crysis, Far Cry 2 oder CoD 4 ohne Ruckler spielen will, muss nicht gleich 500 Euro und mehr ausgeben. Hier bietet die obere Mittelklasse der Grafikkarten schon echte Zufriedenstellung der Spielgelüste.

Autor: Christian