Bestenliste › Die besten McKinley Rucksäcke

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  • McKinley Lynx Vario 28

    Ø Sehr gut (1,5)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (16)

    Ø Teilnote 1,5

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack, Tagesrucksack
    • Gesamtvolumen: 28 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Lynx Vario 28 von McKinley, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • McKinley Falcon 28

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (56)

    Ø Teilnote 1,9

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Gesamtvolumen: 25 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Falcon 28 von McKinley, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    2

  • McKinley Northern Light 24

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    (2)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Tagesrucksack
    • Gesamtvolumen: 24 l
    Rucksack im Test: Northern Light 24 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    3

  • McKinley Falcon VT 28

    Ø Gut (2,4)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (11)

    Ø Teilnote 2,4

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Gesamtvolumen: 28 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Falcon VT 28 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    4

  • McKinley Yukon 65 + 10

    Ø Gut (2,4)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (8)

    Ø Teilnote 2,4

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrucksack
    • Gesamtvolumen: 75 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Yukon 65 + 10 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    5

  • McKinley Crxss 18

    Ø Gut (2,5)

    Tests (3)

    Ø Teilnote 4,0

    (7)

    Ø Teilnote 1,0

    Produktdaten:
    • Typ: Fahrradrucksack, Tourenrucksack, Tagesrucksack
    • Gesamtvolumen: 18 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Crxss 18 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    6

  • McKinley Katmai 40+8

    Ø Befriedigend (2,8)

    Tests (2)

    Ø Teilnote 2,8

    (2)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrucksack
    • Gesamtvolumen: 48 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Katmai 40+8 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    7

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  • McKinley Lynx 28

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    (1)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Gesamtvolumen: 28 l
    • Geeignet für: Herren / Unisex
    Rucksack im Test: Lynx 28 von McKinley, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • McKinley Falcon 35

    Ø Gut (2,5)

    Keine Tests

    (8)

    Ø Teilnote 2,5

    Produktdaten:
    • Typ: Tagesrucksack
    • Gesamtvolumen: 35 l
    Rucksack im Test: Falcon 35 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • McKinley Northern Light 26

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    (5)

    Ø Teilnote 2,0

    Produktdaten:
    • Typ: Tagesrucksack
    • Gesamtvolumen: 26 l
    Rucksack im Test: Northern Light 26 von McKinley, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • McKinley Polar 55

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Rucksack
    • Gesamtvolumen: 55 l
  • McKinley Venture 28

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Rucksack
  • McKinley Freeway 28

    Ø Befriedigend (2,7)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,7

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Rucksack
  • McKinley Atlas 55

    Ø Gut (2,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,4

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Rucksack

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Weitere Tests und Ratgeber

  • RUNNING 2/2016 Früher" war nicht alles besser - so war ein Rucksack tatsächlich nur ein Sack, den man auf dem Rücken trug. Von Komfort und perfekter Passform keine Spur. Ebenso war die Ausstattung deutlich spartanischer. Heute gibt es hingegen eine große Auswahl. Die Modelle werden immer leichter und bequemer, bieten verschiedene Trinksysteme und Detaillösungen. Doch der funktionelle "Schnickschnac k" kann verwirrend sein.
  • TACTICAL GEAR 2/2016 Neben den Hauptpacksack gibt es noch zwei Seitentaschen, die komplett abgenommen werden können. Beide besitzen auf der Rückseite zwei Schulterriemen und können so solo getragen werden. Über die Befestigungsreißverschlüsse können sie auch miteinander verbunden werden und bilden so einen größeres Daypack. Das ist ideal, um den Hauptrucksack im Camp zu lassen und mit einem der kleinen auf Tour zu gehen. Der Hauptpacksack ist ein klassischer Toplader. Alles wird von oben gepackt.
  • Ich lauf dann mal weg ...
    aktiv laufen 2/2015 Und so landen neben den Laufsachen, die ich am eigenen Leib trage, eine leichte Laufjacke, ein Wechselshirt, ein wenig Geld für die Verpflegung unterwegs, das Mobiltelefon und ein paar Waschutensilien im Rucksack. Bei den Laufschuhen entscheide ich mich aufgrund der unterschiedlichen Laufuntergründe, die mich erwarten werden, für eine Mischung aus Trail- und Straßenlaufschuh, in diesem Fall für den Salomon X-Scream.
  • TACTICAL GEAR 1/2015 Zudem nahm es im Regen reichlich Wasser auf und trocknete nur langsam. Eine zusätzliche Regenhülle wäre daher sinnvoll. Der Eberlestock Halftrack kommt mit einer ganzen Menge Taschen daher: Hauptfach, zwei Seitentaschen, drei Stecktaschen und eine Kopftasche. Innerhalb des Hauptfachs findet man auf drei Seiten noch jede Menge kleinerer Stecktaschen. Zudem ist der Rucksack quasi vom MOLLE-System durchzogen: Man findet innen wie außen Schlaufen.
  • Deuter trans alpine Pro 28
    bikesport E-MTB 9-10/2014 Fakten: Der Deuter Alpine hat seinen Ruf als "Mutter aller Alpencross-Rucksäcke" nicht von ungefähr. Dessen Nachfolger "trans alpine Pro 28" als eine gelungene Produktpflege zu bezeichnen, ist zwar korrekt, würde dem Modell aber nicht gerecht. Tatsächlich wurde der "trans alpine" komplett überarbeitet. Auffällig am Tragesystem ist der sehr grobmaschige Mesh-Bezug, der zusammen mit den großvolumigen "Air Stripe"-Kanälen eine optimale Belüftung verspricht.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) Sie übertragen die Last vom Rahmen effizient auf die Hüften. Unterschiedlich abgenähte Schaumstoff-Polster sorgen für angenehmen Körperkontakt und verbessern die Belüftung. Für den perfekten Sitz des Rucksacks ist eine passgenaue Einstellung notwendig: Die Höhenverstellung der Schultergurte ist aber relativ einfach über eine mehrstufige Klettaufhängung zu bewerkstelligen. Auch der Ansatzpunkt der Lastenkontroll-Riemen kann über zwei mögliche Positionen variiert werden.
  • World of MTB 8/2012 In den letzten Jahren wurde er immer wieder modifiziert, neue Detailllösungen wurden eingearbeitet. Das Kartenfach ist problemlos während der Fahrt zu erreichen, der Rücken ist gut belüftet und optimaler Sitz für die Trailabfahrten gewährleistet. Auch bei geringerer Beladung schwimmt nichts im Rucksack, dank sinnvoll angeordneter Kompressionsriemen. Der Top-Transalp-Rucksack, seit Jahren bewährt und immer wieder angepasst. Mehr benötigt man eigentlich nicht. Versch.
  • Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) Zudem sind die Hüftgurte angepasst und die Rückenteile deutlich kürzer als die der Herrenmodelle. Der Rucksack muss passen, das ist und bleibt das entscheidende Kriterium bei der Kaufentscheidung. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Deshalb ist Anprobieren das A und O beim Rucksackkauf.
  • TRAIL 3/2012 (April/Mai) Von den Skandinaviern ist man das schliesslich gewohnt. Der Bitihorn 20 ist ein solider 20 Liter Rucksack, der sich zum Trail-Running zwar durchaus eignet, aber sich im Tragekomfort durch seine zu schmalen Schultergurte und zu wenig anatomische Anpassung Minuspunkte einheimst. Die Seitentaschen sind zu klein und müssten dehnbarer sein. Gut: das grosse Aussenfach aus Meshmaterial für Kleidung und Dinge die man schnell und wiederholdend benötigt.
  • Perfekt ausgerüstet
    ALPIN 7/2010 auch mit einer Mütze drunter nutzen will, sollte die Größe so abgestimmt sein, dass noch Luft nach oben ist. Leider gibt es immer wieder Helme, die die Sicherheitskriterien nicht erfüllen (vgl. ALPIN 04/2010). Deshalb ist es sinnvoll, sich anhand von Tests zu orientieren, soweit ein halbwegs aktueller Test greifbar ist. Der Mammut Tripod war der Testsieger in der Ausgabe 04/2010. Preis: 80 Euro Erste-Hilfe Set Das Erste-Hilfe-Set sollte in jedem Rucksack dabei sein.
  • Nathan VaporCloud
    ICH LIEBE BERGE 9/2014 Ein Trailrunning-Rucksack wurde begutachtet. Dieser erzielte die Benotung „extrem empfehlenswert“.
  • Nathan Vapor Cloud
    TRAIL 3/2014 (Mai/Juni) Ein Rucksack-Trinksystem wurde auf den Prüfstand gestellt, jedoch nicht benotet.
  • Wandelbares Gepäck
    aktiv Radfahren 5/2012 (Mai) Radtaschen sind praktisch, ein Rucksack ist praktisch. Scicon bietet mit dem TransAlp 2.0 ein Gepäcksystem, bei dem man aus seinen Gepäcktaschen einen Rucksack zusammenbauen kann. Wie das in der Praxis funktioniert, wurde in einem Kurztest näher beleuchtet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Wer eine Berg- oder Tagestour unternehmen will, ist mit einem 30 bis 50 Liter fassenden Rucksack bestens gerüstet. 22 Top-Tourenrucksäcke der aktuellen Saison und unterschiedlicher Preisklassen testete das Magazin ''Outdoor'' in seiner aktuellen Ausgabe. Insgesamt 19 Modelle wurden für empfehlenswert befunden, drei Modelle überzeugten nicht. Beim Salewa Pure 30 Pro versagten sogar einige Nähte.
  • Treuer Begleiter
    outdoor 3/2007 Der Bach Armadillo ist das Multitalent unter den Wanderrucksäcken.
  • Infinit IV2.1 - Solarpower im Rucksack
    Hardwareluxx.de 12/2009 Infinit ist eine 2008 in London gegründete Firma, die aktuell mit einem ganz besonderen Gadget auf den Markt drängt. Der ‚Solar Charging Backpack IV2.1‘ ist - wie der Name schon vermuten lässt - ein Rucksack mit integrierter Solarzelle. Diese wird genutzt, um mobile Begleiter wie Handys, Navigationssysteme oder Spielehandhelds aufzuladen. Für rund 100 Euro ist der Rucksack ab sofort erhältlich und soll vor allem Menschen ansprechen, die in der Natur unterwegs sind und trotzdem nicht auf aktuelle Technik verzichten wollen.