Wir zeigen Ihnen die derzeit besten VW Kombis am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.257 Tests 7 Meinungen

Die besten VW Kombis

1-20 von 593 Ergebnissen
  • VW Touran [15]

    Auto im Test: Touran [15] von VW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • VW ID.3 (150 kW) (2020)

    Auto im Test: ID.3 (150 kW) (2020) von VW, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • VW Touareg [14]

    Auto im Test: Touareg [14] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • VW T6 [15]

    Auto im Test: T6 [15] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Caddy [15]

    Auto im Test: Caddy [15] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • VW Touareg 3.0 V6 TSI Hybrid 4Motion Tiptronic (279 kW) [10]

    Auto im Test: Touareg 3.0 V6 TSI Hybrid 4Motion Tiptronic (279 kW) [10] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • VW T-Cross 1.0 TSI (85 kW) (2019)

    Auto im Test: T-Cross 1.0 TSI (85 kW) (2019) von VW, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • VW e-up! (61 kW) (2020)

    Auto im Test: e-up! (61 kW) (2020) von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • VW Touran 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (110 kW) [15]

    Auto im Test: Touran 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (110 kW) [15] von VW, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • VW Tiguan 2.0 TDI SCR (110 kW) (2016)

    Auto im Test: Tiguan 2.0 TDI SCR (110 kW) (2016) von VW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • VW Tiguan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (140 kW) [16]

    Auto im Test: Tiguan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (140 kW) [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Tiguan 2.0 TSI (132 kW) [16]

    Auto im Test: Tiguan 2.0 TSI (132 kW) [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Touareg 3.0 V6 TDI SCR BlueMotion Technology 4Motion Tiptronic (193 kW) [14]

    Auto im Test: Touareg 3.0 V6 TDI SCR BlueMotion Technology 4Motion Tiptronic (193 kW) [14] von VW, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • VW Sharan [15]

    Auto im Test: Sharan [15] von VW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • VW T-Roc 2.0 TSI (140 kW) (2017)

    Auto im Test: T-Roc 2.0 TSI (140 kW) (2017) von VW, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • VW Passat Variant 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell Comfortline (110 kW) [14]

    Auto im Test: Passat Variant 2.0 TDI BlueMotion Technology 6-Gang manuell Comfortline (110 kW) [14] von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Tiguan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (176 kW) [16]

    Auto im Test: Tiguan 2.0 TDI SCR BlueMotion Technology (176 kW) [16] von VW, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • VW Tiguan 1.4 TSI ACT (110 kW) (2016)

    Auto im Test: Tiguan 1.4 TSI ACT (110 kW) (2016) von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Passat Variant 2.0 TDI SCR (140 kW) (2014)

    Auto im Test: Passat Variant 2.0 TDI SCR (140 kW) (2014) von VW, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • VW Polo VI 1.0 TSI OPF (85 kW) (2020)

    Auto im Test: Polo VI 1.0 TSI OPF (85 kW) (2020) von VW, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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Ratgeber: Volkswagen Kombis

Beliebte Vari­ant-​Aus­ga­ben

Die Bilanz von Volkswagen wäre ohne die Kombi-Modelle merklich getrübt. Vor allem in der Mittelklasse verlangt die Kundschaft überwiegend nach der zweckmäßigen Steilheck-Ausführung, die in der VW-Sprache Variant heißt. In der Kompaktklasse ist Kombi-Anteil zwar geringer, aber immer noch beachtlich. Neben den Variant-Ausgaben von Passat und Golf fallen im weiteren Sinne weitere VW-Fahrzeuge in die Kombi-Kategorie, etwa der Caddy.

Der VW Passat Varian Passat Variant

Passat Variant: Liebling der Vertreter

Eine dominierende Rolle nimmt der Passat Variant ein, aus mehreren Gründen. Zum einen ist der Passat als solcher in Deutschland das meistverkaufte Auto der Mittelklasse, häufig rangiert er in der Zulassungsstatistik gleich nach dem Golf auf Platz zwei. Zum anderen entscheiden sich die meisten Käufer für die Kombi-Bauform, ihr Anteil liegt bei rund 70 Prozent. Von diesen Passat Variant wiederum werden neun von zehn Exemplaren gewerblich angemeldet. Wenn es ein Außendienstler-Fahrzeug schlechthin gibt, dann ist es dieses. Der Wagen mag als bieder kritisiert werden, liegt aber bei den meisten Kombi-Vergleichstests der Fachpresse vorne. Mit Zweckmäßigkeit, guter Verarbeitung und Bedienbarkeit sowie einem ausgewogenen Fahrwerk nimmt der Passat Variant die Tester für sich ein. Einige der wichtigsten Eigenschaften als Lastesel lassen sich aus den technischen Daten ersehen. So verträgt der 4,77 lange Passat Variant eine Zuladung von 625 Kilogramm und kann zwischen 603 und 1730 Liter in seinem Gepäckabteil verstauen – nur wenige Konkurrenten haben Vergleichbares zu bieten, und wer mehr noch Platz benötigt, muss sich zum Beispiel beim wesentlich teureren T-Modell der Mercedes-E-Klasse umschauen. Einen Passat Variant Trendline mit 122-PS-Benzinmotor kann man für rund 26.000 EUR erstehen, der einfachste Diesel kostet knapp 30.000 EUR.

Der VW Golf Variant Golf Variant

Golf Variant: Erschwinglicher, aber kaum kleiner

Falls das Budget kleiner ist, so ist der 4,56 Meter lange Golf Variant der Generation VII eine Ausweichmöglichkeit. Er wird in Zwickau gebaut und startet bei rund 19.000 EUR, wenn man sich mit dem 85-PS-Benziner, 5-Gang-Schaltgetriebe und der Trendline-Ausstattung begnügt. Bei der Laderaumkapazität muss man gegenüber dem Passat kaum Zugeständnisse machen. Der neue Golf fasst bei hochgeklappter Rücksitzbank praktisch ebenso viel Gepäck wie sein größerer Verwandter, nämlich 605 Liter, er konnte im Vergleich zu seinem Vorgängermodell um 100 Liter zulegen. Gegenüber dem Passat fällt das das Maximalvolumen mit 1620 Litern um 110 Liter geringer aus, aber auch in dieser Disziplin konnte sich der Golf VII gegenüber dem Golf VI deutlich verbessern, denn das ältere Modell war nur für 1495 Liter gut. Beim Kompaktklasse-Klassenprimus bleibt der Anteil der Kombi-Fahrer allerdings wesentlich geringer als beim Mittelklasse-Passat. Etwa 20 Prozent aller Käufer entscheiden sich für den Golf Variant, der mit vier Benzinern und drei Dieseln mit 85 PS bis 150 PS Leistung lieferbar ist. Ein Mitbewerber, der sowohl für Passat- als auch für Golf-Interessenten in Betracht kommt, ist der Octcavia Combi der VW-Tochter Skoda. Er überbietet mit 610 - 1740 Liter Kofferraumvolumen den Passat geringfügig und kostet deutlich weniger als die beiden VW.

Der VW Caddy Caddy

Caddy: Hochdachkombi für bis zu sieben Personen

Zufrieden kann man in Wolfsburg auf den Marktanteil des Caddy blicken, denn bei den Hochdachkombis macht er in Deutschland fast die Hälfte aller Fahrzeuge in diesem Segment aus. In der Ausführung als 5-Sitzer kann der 4,41 Meter lange Caddy bei aufgestellter zweiter Sitzreihe und installierter Gepäckraum-Abdeckung 750 Liter unterbringen, bei herausgenommenen Sitzen im Fahrgast-/Laderaum sind es 3030 Liter; die 4,88 Meter lange Variante Caddy Maxi kann sogar mit 1350 bis 3880 Litern aufwarten. Überdies lässt sich der Caddy mit einer dritten Sitzreihe ausstatten und ist dann in der Lage, sieben Personen zu transportieren. Der Grundpreis für einen Caddy Startline 5-Sitzer mit 1,2-Liter-TSI-Motor beträgt rund 18.000 EUR, ein Caddy Maxi 7-Sitzer beginnt bei 23.000 EUR.
Legt man den Begriff Kombi großzüiger aus, dann zählen aufgrund ihres Steilhecks mit großer Hecktür auch der Golf Plus und der Touran sowie Tiguan und der Touareg zu den Kombis. Üblicherweise gelten diese Fahrzeuge jedoch als Vans (Golf Plus, Touran) sowie als Sport Utility Vehicle (Tiguan, Touareg).

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