Hyundai Geländewagen: SUV und Crossover

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Der Fahrzeughersteller aus Süd-Korea kann auf eine langjährige Tradition im Bau von Allrad-Fahrzeugen zurückblicken. Von 1991 bis 2003 wurden das Galloper-Modell (ein Lizenzbau des Mitsubishi Pajero) gefertigt, auf ihn folgte der Terracan von 2001 bis 2006. Mit der Einführung der iX-Serie 2009 passte sich Hyundai an den weltweit boomenden SUV-Markt an.

iX35

Der ix-35 ist weniger für den harten Geländeeinsatz als für die Fahrt auf Straßen und holprigen Pisten konzipiert. Deshalb gab man diesem Fahrzeugtyp den Gattungsnamen „Crossover“, der normalen Stadtverkehr mit Wegen in der Natur verbindet. Optisch unterscheidet der Hyundai wenig von anderen asiatischen SUVs wie beispielsweise dem Nissan Qashqai. Der iX35 wird nur als 4-Türer angeboten. Neben den üblichen Ausstattungsvarianten kann man zwischen zwei Benzin- und drei Dieselmotoren auswählen. Bei den Benzinern ist der Allradantrieb jedoch nur bei den leistungsstärkeren 2.0-Liter-Motoren anzutreffen, die über 166 PS (122 kW) verfügen und mit einem 6-Gang-Getriebe oder einer Automatik bestückt sind. Ähnlich ist bei den Dieseln, deren 1.7 CRRDi (116 PS / 85 kW) nur mit Frontantrieb verfügbar ist, während der 2.0 CRDi mit 136 PS (100 kW) sowie mit 184 PS (135 kW) alle vier Räder antreiben kann. Wer sich weder mit Benzin noch mit Diesel arrangieren mag, kann den ix35 FCEV mit Brennstoffzelle wählen.

Santa Fe

Oberhalb des ix35 ist der Santa Fe angesiedelt. Als Benziner existiert nur der 2.4-Liter-Motor mit 192 PS (141 kW), der an Frontantrieb und ein manuelles 6-Gang-Getriebe gekoppelt ist. Dieselfreunde haben die Wahl zwischen dem 2.0 CRDi mit 150 PS (110 kW), der ebenfalls nur mit Frontantrieb und Schaltgetriebe zur Verfügung steht, sowie dem 2.2 CRDI, der 197 PS (145 kW) besitzt und auch mit Automatik und Allradantrieb kombiniert werden kann. Der Innenraum ist großzügig gestaltet und bietet auch größeren Personen viel Komfort. Die Top-Variante ist der Grand Santa Fe, der seit 2013 den ix55 abgelöst hat und von Hyundai neben dem Santa Fe als eigenständiges Modell geführt wird. Der Grand Sante Fe ist, was den Antrieb betrifft, wenig konfigurierbar: Es gibt ihn nur mit dem 2.2 CRDI und einer Leistung von 197 PS (145 kW) sowie mit Allradantrieb und Automatik. Dafür ist der Innenraum flexibel zu nutzen, denn bei Bedarf können bis zu sieben Personen im Grande Sante Fe Platz nehmen.

Verarbeitung und Garantie

Da sich die gesamte Verarbeitung der Fahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verbessert hat, kann der Hersteller fünf Jahre Garantie anbieten, die sich auch auf die Mobilität bezieht. Europaweit kann ein Ersatzfahrzeug gestellt werden. In den ersten fünf Jahren kann man zu den Wartungszeitpunkten auch einen kostenlosen Sicherheits-Check durchführen lassen.

Autor: Christian