Outdoor-GPS-Geräte machen nur in Kombination mit einem zusätzlichen Kartensatz richtig Sinn, da die vorinstallierten Basiskarten nur eine grobe Orientierung ermöglichen. Da der Kauf dieser Extrakarten aber auch häufig richtig ins Geld geht, startet Garmin – wie um mit dem schmelzenden Schnee auch die Outdoor-Saison zu eröffnen – eine Frühjahrsaktion und bietet einzelne Outdoor-Navis seiner Kollektion im Bundle mit einem Kartensatz an.

Insgesamt sieht die Aktion zehn Bundles vor, jeweils bestehend aus einem Dakota 20, Oregon 450 oder Edge 705 plus einem Kartensatz. Die von Garmin angegebenen offiziellen Preise beziehen sich natürlich auf den Listenpreis und sind deswegen nicht immer so günstig, wie die veröffentlichte Liste suggeriert. Doch hier zuerst einmal die Übersicht:


Dakota 20 + Garmin TransAlpin


349,00 €199,00 €448,50 €

Dakota 20 + Topo Deutschland V3 Süd


349,00 €129,00 €413,50 €

Dakota 20 + Topo Deutschland V3 Nord


349,00 €129,00 €413,50 €

Oregon 450 + Garmin TransAlpin


399,00 €199,00 €498,50 €

Oregon 450 + Topo Deutschland V3 Süd


399,00 €129,00 €463,50 €

Oregon 450 + Topo Deutschland V3 Nord


399,00 €129,00 €463,50 €

Edge 705 + City Navigator Europa


469,00 €93,00 €515,50 €

Edge 705 + Garmin TransAlpin


469,00 €199,00 €568,50 €

Edge 705 + Topo Deutschland V3 Süd


469,00 €129,00 €533,50 €

Edge 705 + Topo Deutschland V3 Nord


469,00 €129,00 €533,50 €
Die Aktion ist wie geschaffen für gewiefte Rechner, denn das Dakota 20 zum Beispiel ist bereits ab 250 Euro zu haben, das Edge 705 für 350 Euro sowie das Oregon 450 ab 430 Euro – also deutlich unterhalb des Listenpreises. Aber auch die Bundles sind, soweit gelistet, im Preis schon leicht gesunken. So kostet zum Beispiel die Kombination Dakota 20 plus TransAlpin nur noch 420 Euro (Amazon) und in der Kombi mit der Topo Süd 379 Euro (Amazon), während das Oregon 450 plus TransAlpin aktuell bei 479 Euro (Amazon), mit der Topo Süd wiederum bei 439 Euro steht (Amazon).

Die Preise werden sogar sicherlich noch etwas fallen. Wer also plant, sich eines der Geräte zuzulegen, sollten den Bleistift zücken und seinen Blick über die diversen Internetstores schweifen lassen – und vielleicht noch ein wenig warten, um die optimalste und günstigste Version für sich zu finden. Aber etwas Pfadfindergeist gehört zur Outdoor-Navigation ja auch dazu, weswegen die Suche auf dem weiten, verwinkelten Feld des Internetmarktplatzes auch eine leise Vorahnung dessen vermittelt, was es bedeutet, sich ohne GPS-Gerät im freien Gelände zu tummeln – was den Anreiz, sich ein Outdoor-Navi zuzulegen, nur noch steigern kann.