Die besten Clamaro Kindersitze

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  • Clamaro Ranger 360

    • keine Tests
    Kindersitz im Test: Ranger 360 von Clamaro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Clamaro Ranger 4in1

    • keine Tests
    Kindersitz im Test: Ranger 4in1 von Clamaro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Clamaro Mandy Isofix

    • keine Tests
    Kindersitz im Test: Mandy Isofix von Clamaro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Clamaro Guardian

    • keine Tests
    Kindersitz im Test: Guardian von Clamaro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Infos zur Kategorie

Güns­tig nach der Devise „One size fits all“

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. kleines Angebot mit Schwerpunkt mitwachsende Kindersitze
  2. noch keine ADAC-Tests verfügbar
  3. laut Usern nur kleinere Mängel wie knapp bemessene Sitzgurte
  4. auch die von ADAC kritisierten Sitzerhöhungen im Angebot
  5. „One fits all“-Modelle Ranger 360 und Riola Plus Isofix für alle Altersgruppen geeignet
  6. verschiebbare Isofix-Rastarme verringern Spalt zur Rückbanklehne

Sitzerhöhung Clamaro Guardian Mini Gern gekauft, aber nicht empfehlenswert: Sitzerhöhungen wie der Clamaro Guardian Mini, ein Sitzkissen mit seitlichen Gurtführungen, aber ohne  Seitenaufprallschutz. Der ADAC empfiehlt solche Modelle nur im Notfall, der Gesetzgeber möchte sie in Zukunft nur noch bei älteren Kindern ab 125 cm Größe sehen. (Bildquelle: amazon.de)

Wie schneiden Kindersitze von Clamaro in Tests ab?

Tests zu Kindersitzen von Clamaro haben bislang noch nicht stattgefunden, allerdings hätte der ADAC mit Sicherheit zwei Kritikpunkte: einen grundlegenden zu den Sitzerhöhungen, zu finden unter Namen wie Guardian Mini oder Mandy Isofix, weil sie keinen Seitenaufprallschutz bieten und nur als Notbehelf für etwas größere Kinder zu empfehlen sind; und einen weiteren zu den „One size fits all“-Modellen für alle Altersgruppen, als Ranger 360 oder Riola Plus Isofix im Sortiment vertreten. Solche Alleskönner sollen vom Baby bis zum zwölfjährigen Schulkind mitwachsen und damit für alle Altersgruppen bis zum Ende der Kindersitzpflicht geeignet sein. Doch diese Grätsche zwischen langer Verwendbarkeit und Schutzfunktion schaffen solche Modelle nicht sehr kompetent, wie Testberichte zu ähnlichen Sitzen zeigen (z. B. Apramo All Stage, Graco Milestone). Deren Unfallsicherheit und Gesamturteil waren bei Stiftung Warentest nur „ausreichend“. Auch der ADAC äußert Sicherheitsbedenken und formuliert zum Joie Verso, dass die Idee, mehrere Gewichtsklassen mit einem Sitz abzudecken zwar gut sei, die Umsetzung jedoch ein Kompromiss mit Einschränkungen in allen Klassen.

Zusätzliche Informationen zu Sitzerhöhungen

Übrigens: der Gesetzgeber hat die von ADAC seit Jahren kritisierten Sicherheitsdefizite von Sitzerhöhungen inzwischen anerkannt und deren Anwendung eingeschränkt. Neuzulassungen ohne Kopfabstützung und Rückenlehne dürfen seit Februar 2017 nur noch für Kinder ab 125 cm zugelassen und verwendet werden. Die vor diesem Zeitpunkt erteilten Sitzzulassungen behalten jedoch ihre Gültigkeit.

Welche Erfahrungen teilen sich Eltern zu Kindersitzen von Clamaro?

Drehbarer Kindersitz Clamaro Ranger 360 Über mangelnde Ergonomie beklagt sich beim Ranger 360 kaum jemand: Der Sitz lässt sich in den unteren Altersgruppen um sich selbst drehen. So strapaziert das Rein- und Rausheben der Kleinen weniger die Bandscheibe. Doch der Sitz hat auch seine Tücken. (Bildquelle: amazon.de)

Sehr unterschiedliche, je nach Erwartung an solch günstige Sitze, von denen viele ahnen, dass man sie nur als sporadisch genutzte Zweit- oder Notsitze verwenden sollte.
Der noch relativ junge Ranger 360 mit Isofix ist einer der wenigen Sitze für die große Gruppe 0-III (von Geburt bis ca. 12 Jahre), die bisherige Käufer anderen Eltern mit halbwegs gutem Gewissen empfehlen können. Für rund 150 Euro bekommen Sie bei diesem Allrounder eine Vorrichtung mit 360-Grad-Rotation, echtes Einhand-Feeling beim Drehen und mit Isofix eine praktische Einrastfunktion, wenn auch nur in der kleinsten Altersgruppe.

Verpasste Chancen in Sachen Sicherheit

Schade nur um die verpassten Chancen in Sachen Unfallsicherheit: Die drehbaren Sitze sind nur bis 13 kg Körpergewicht und nicht darüber hinaus rückwärtsgerichtet einsetzbar. Schade auch, dass die Vorteile der Drehfunktion verloren gehen, sobald Sie den Sitz vorwärtsgerichtet oder ohne Isofix verwenden. Komponenten wie Gurte, Halterungen und Liegefunktionen sind leider nicht immer so hochwertig, und auch die Beinfreiheit könnte besser sein. Insgesamt werden die Sitze aber als bedienfreundlich, bequem und praktisch gelobt und am wichtigsten: Sie sind lange im Einsatz und das zu einem überschaubaren Preis.

Ausgewählte Clamaro-Kindersitze für zwei oder mehrere Altersgruppen

  1. Clamaro Ranger 360
    Clamaro Ranger 360
    • keine Tests
  2. Clamaro Ranger 4in1
    Clamaro Ranger 4in1
    • keine Tests

Hinweis: Wer sich für einen der ganz großen Gruppe-0-III-Sitze von Clamaro entscheidet, verzichtet auf eine herausnehmbare Babyschale, die manche überaus praktisch zum Einkaufen oder für den Weg vom und zum Auto finden. Wenn man von solchen mitwachsenden Sitzen spricht, wird man immer Eltern finden, die sie gegen die Babyschalen als rückenfeindliche Sitzkonstruktionen verteidigen.
Falsch machen kann man es mit beiden: Mit einer schlechten Babyschale, wenn man sie übermäßig lange auch außerhalb des Fahrzeugs – etwa als Kinderwagenersatz oder Schaukel – verwendet und mit Kombisitzen, weil ihr Schutzniveau in aller Regel nicht sonderlich ausgeprägt ist. An der Kultiviertheit einer i-Size-Babyschale oder, für größere Kinder, einem Testsieger-Sitz von Joie, Cybex oder dem Pralltisch-Modell von Recaro wird man sich nicht orientieren dürfen, wenn man das Clamaro-Sortiment sondiert.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)