Caretero Kindersitze

Top-Filter: Einbau

  • Isofix Isofix
  • Kindersitz im Test: VolanteFix von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero VolanteFix

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Tiger von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Tiger

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Scope Deluxe von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Scope Deluxe

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Scope von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Scope

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Vivo von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Vivo

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Movilo von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Movilo

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Diablo XL von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Diablo XL

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Sport Turbo von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Sport Turbo

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Shifter von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Shifter

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: PrestoFix von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero PrestoFix

    • keine Tests
  • Kindersitz im Test: Falcon von Caretero, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Caretero Falcon

    • keine Tests

Infos zur Kategorie

Lockt mit mitwachsenden Modellen – aber einige besser in Ruhe lassen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. polnischer Anbieter günstiger Kindersitze und Sitzerhöher
  2. nahezu alle Gewichtsgruppen nach klassischer Prüfnorm ECE-E44/04 vertreten
  3. keine i-Size-Kindersitze nach strengster Prüfnorm ECE-R129 im Sortiment
  4. Besonderheit: mitwachsende Sitze für Kinder ab Geburt bis 12 Jahre
  5. bislang noch keine seriösen Tests verfügbar
  6. aus Käufersicht gemischt-qualitatives Sortiment mit Problemen bei der Bedienung

Wie schlagen sich Kindersitze von Caretero im Test?

Das fragen sich Eltern auf der Suche nach empfehlenswerten Kindersitzen aus günstigen Preisregionen immer häufiger. Doch was tun, wenn für die Kindersitze unserer polnischen Nachbarn noch kein Test stattfand? Uneingeschränkt ist eine Übertragung anderer Testergebnisse zu preiswerten Kindersitzen sicher nicht möglich, Prognosen aber lassen sich ableiten. So hat sich Caretero das Interesse vieler Eltern für mitwachsende Kindersitze zunutze gemacht, die auch die Warentest-Tester als Chance zum Sparen sehen – sofern man nur gute Sitze kauft. Solche Langzeitsitze finden Sie bei Caretero unter Namen wie ViVo, Falco, Angelo, AngeloFIX, VolanteFIX Isofix oder DiabloFIX Isofx zu Preisen zwischen ca. 50 bis 180 Euro.

Doch Caretero produziert nicht nur die beliebten Gruppe-I-II-III-Sitze für Kinder mit einem Körpergewicht von 9 bis 36 kg; auch die attraktive Gruppe der Sitzerhöher ohne Rückenteil ist im Sortiment vertreten. Und hätte Caretero das Interesse der ADAC-Kindersitzprüfer auf sich gezogen, hätten zumindest Modelle wie der Caretero Tiger, Leo oder Puma weniger Glück. Bei Caretero wirken sie zwar vergleichsweise stabil und auch vertrauenerweckend dank ihrer ausgeprägten Gurthörnchen für eine korrekte Gurtführung; doch der ADAC hat sich grundlegend gegen solche Sitzerhöhungen ausgesprochen: Weil ihnen Kopfstütze und Rückenlehne und damit auch der Seitenaufprallschutz fehlt, weisen sie im Vergleich zu vollwertigen Kindersitzen für diese Altersgruppe klare Reserven in puncto Sicherheit auf.

Welche Kindersitze von Caretero wachsen mit dem Kind mit?

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Caretero VolanteFix
2 Caretero Scope Deluxe
3 Caretero Scope

Caretero Puma Sitzerhöhung mit Isofix Kindersitzschnäppchen: Den Caretero Puma bekommt man im Online-Handel bereits für rund 42 Euro. Der Sitzerhöher hat ausgeprägte „Höcker“ und Isofix-Rastarme – ein akzeptabler Kompromiss, mit dem Sie ordentlich sparen können. (Bildquelle: caretero.pl)

Kritisch, wenn auch weniger abwertend, stehen die Tester den großen Gruppe-0-III-Sitzen für die gesamte Kindersitzpflicht gegenüber. Während Hersteller wie Graco (Milestone) oder Apramo (All Stage) in dieser Hinsicht eine sehr schüchterne Modellpolitik betreiben, führt Caretero selbstbewusst gleich zwei dieser Universalsitze für das gesamte Kindersitzalter (Galen für rund 120 Euro und Mokki für rund 130 Euro).

Doch in Tests warnen Prüfer vor falschen Versprechungen. Ein guter Sitz für alle Bedürfnisse sei noch nicht gefunden, heißt es beispielsweise in der Zeitschrift „test“ vom Juni 2017. Vergleichbare All-in-One-Kindersitze, die mit dem Kind von Geburt an bis zum zwölften Geburtstag mitwachsen sollen, strandeten in Tests bislang mit einem „Ausreichend“. Der Spagat gehe zu Lasten der Sicherheit („test“ zum Graco Milestone).

Es empfehle sich daher, eine gute Babyschale und anschließend nacheinander zwei weitere Kindersitze für die jeweilige Altersstufe zu kaufen, schreibt die Stiftung Warentest. Andererseits: Eltern mit etwas weniger Geld auf dem Konto kann das egal sein, sofern ein Sitz nur das ECE-Prüfsiegel trägt – sie möchten möglichst günstig an einen Langzeitsitz kommen. Ob beim Kindersitzkauf eine ausgeprägte Spartaktik aber besonders klug ist, steht auf einem anderen Blatt. Bitte vergessen Sie nicht, dass ein einziger Kindersitz niemals Babys und Grundschulkinder gleichermaßen sicher und bequem transportieren kann; zu unterschiedlich sind die Anforderungen an Größenanpassung und Wachstumsphasen, die ein solcher Sitz überbrücken muss.

Einer für alle: Der Caretero Puma soll für Babys und Schulkinder gleichermaßen passen. In Tests zu ähnlichen Sitzen stranden die Kandidaten allerdings mit einem "Ausreichend". (Bildquelle: caretero.pl)

Doch in der Regel schicken die Polen gerade Kindersitze für mehrere Altersstufen ins Rennen. Eine akzeptablere Alternative sind in Maßen mitwachsende Kindersitze, die Sie bei Caretero unter Namen wie Pegasus, Champion ISOFIX oder Defender Plus ISOFIX finden. Diese Kombimodelle der Gruppe 0+/I können Sie etwa bis zum vierten Lebensjahr Ihres Kindes verwenden. Von null bis ca. fünf Jahre dagegen passen Modelle wie Combo, Scope oder Scope Deluxe zu Preisen zwischen ca. 90 bis 110 Euro. Reinrassige Babyschalen der Gruppe 0+ (für Babys bis 13 kg) oder Kleinkindsitze der Gruppe I (für Kinder von 9 bis 18 kg) sind leider nicht vertreten.

Caretero VolanteFix mit Isofix Kindersitz mit zwei Einbauoptionen: Die Isofix-Nasen unten am Caretero VolanteFix können, müssen Sie aber nicht verwenden. (Bildquelle: amazon.de)

Was schreiben Kunden zu Caretero-Kindersitzen?

In der Beliebtheitsskala von Eltern liegen die Kindersitze auf recht hohem Niveau. Besonders aussagekräftig ist das Sterne-Ranking etwa auf Amazon allerdings nicht: Die Verkaufszahlen sind dürftig und die Marke hierzulande noch wenig verbreitet. Wenig überzeugend treten einzelne Sitze in puncto Handhabung auf: Da wollen erst Gurte und Druckknöpfe gefädelt und gelöst werden, bevor sich der Sitz überhaupt ins Auto ein- oder ausbauen lässt – nicht optimal für häufige Fahrzeugwechsel oder Fahrgemeinschaften, wo es meist fix gehen muss. Doch in der Regel sind die Bewertungen im Internet voll mit positiven Feedbacks zur Preisgestaltung, Bequemlichkeit und Langlebigkeit von Caretero-Sitzen.

Gerade Eltern mit etwas strammerem Budget können sich ganz sparsam an das Sortiment herantasten und bereits ab 60 Euro einen vernünftigen Kindersitz finden. Auch wer nach einem preiswerten Zweitsitz fahndet und auf i-Size-Sicherheitsstandards gut verzichten kann, wird ohne Reue aus dem Caretero-Sortiment mit Isofix- und gurtmontierten Kindersitzen schöpfen können.

Zur Caretero Kindersitz Bestenliste springen