Bluetooth-Radios empfangen Musikdateien ohne Kabel von Smartphones, Tablets und anderen Quellen - eine praktische Funktion. Wer Wert auf geringen Stromverbrauch legt, wichtig vor allem bei batterie- und akkubetriebenen Radios, sollte darauf achten, das ein BT-Modul ab Version 4.0 verbaut is

Radios mit Bluetooth ab Version 4.0 ziehen weniger Energie

Grundsätzlich haben moderne Radios ab ca, 70, 80 EUR heute fast immer Bluetooth im Gepäck. Während die "günstigen" Geräte dabei nach wie vor auf die älteren Versionen 3.0 oder gar 2.1 setzen, sind Modelle höherer Preisklassen oft moderner ausgestattet - etwa mit der Variante 4.0, 5.0 oder einer der Folgeversionen. Der größte Vorteil dabei: Die 4.x-Standards bauen die Datenübertragung flotter auf und schlucken demzufolge weniger Energie. Das entlastet im Stationärbetrieb via Steckdose ein Stück weit die Stromrechnung, ist aber natürlich vor allem dann interessant, wenn sich das Radio dank Akku oder Batteriefach unterwegs nutzen lässt. Denn hier sorgt der 4.x-Standard für stattliche Laufzeiten und ein hohes Maß an Stabilität.

Die besten Bluetooth-Radios mit eingebautem Akku

  1. Albrecht DR 750
    Albrecht DR 750

    Sehr gut

    1,3



Bluetooth- und Internetradio Teufel Radio 3sixty Kommt nicht nur mit Bluetooth, sondern lässt sich außerdem ins Netz einbinden: Teufel Radio 3sixty. (Bildquelle: teufel.de)

Saubere Verbindung: Nicht zu weit entfernen und auf Codecs achten

Will man sicher gehen, dass die Bluetooth-Übertragung stabil ist, sollten Soundquellen wie Smartphone, Tablet und Co. idealerweise maximal zehn Meter vom Radio entfernt sein und zudem keine Wände oder Schränke im Weg stehen. Gleichwohl gibt es zwischen den Geräten natürlich auch generelle Unterschiede, was die Qualität der Übertragung betrifft. Teilweise verursachen andere Funkquellen Störgeräusche, manchmal ist bei geringer Lautstärke ein Grundrauschen zu hören und in Einzelfällen klingt die Bluetooth-Musik einfach mäßig, vor allem im Low Budget-Bereich. Wer hier höhere Ansprüche hat, sollte lieber etwas tiefer in die Tasche greifen (ab 100 EUR) und außerdem darauf achten, dass AAC oder besser noch aptX unterstützt wird, denn dank aptX werden die Signale weitgehend verlustfrei übertragen - wenn auch das Quellgerät aptX unterstützt. Praktisch ist zuletzt noch der NFC-Standard: Bei Smartphones und Radios mit NFC ist die Verbindung zwischen den Geräten besonders schnell eingerichtet.

von Stefan Doll

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