Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Quad CD-Player am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten Quad CD-Player

1-5 von 5 Ergebnissen
  • Quad Artera Play+

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    CD-Player im Test: Artera Play+ von Quad, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Quad Artera Play

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    CD-Player im Test: Artera Play von Quad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quad Artera Play / Stereo

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    CD-Player im Test: Artera Play / Stereo von Quad, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Quad 99 CDP-2

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    CD-Player im Test: 99 CDP-2 von Quad, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Quad CDP

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
Neuester Test: 14.06.2020

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Weitere Tests und Ratgeber

  • FIDELITY 2/2018 Festzuhalten bleibt, dass der SA-10 bestens als "Dolmetscher" taugt und durch seine Upsampling-Technik auch betagtere Digitalquellen ebenso wie gestreamte Musikinhalte auf ein zeitgemäßes Klangniveau zu heben versteht. Wobei die Zulieferung durch ältere CD-Player schon unter Nostalgie einzuordnen ist, denn aufgrund der Solidität seines neu entwickelten Laufwerks toppt der Marantz-Player die meisten separaten Laufwerkslösungen deutlich.
  • AUDIO 1/2018 Ein Druck auf die Infotaste, und der jeweilige Knopf des gerade ausgewählten Gerätes leuchtet kurz auf - das vermeidet Missverständnisse. Clever! Ansonsten bietet der CD-Player die volle Palette an Funktionsvielfalt. Zufallstitel, Titel- oder Albumwiederholung, Anzeige der Spiel- oder Restzeit, alles da. Nur auf CD-Text muss man verzichten. Schade, denn das große Display würde sich ja gerade dafür anbieten. Im AUDIO-Hörraum spielte das Duo dann mächtig auf.
  • Retroaktuell
    stereoplay 6/2017 Mithilfe des schon recht großen Displays und der Fernbedienung lässt sich der CD-35 nämlich ganz simpel verwalten, wobei es auch zwei wählbare Digitalfilter bis auf das Handset geschafft haben. Wenn man von der grundlegend durch einen rückseitigen Kippschalter geregelten Frage absieht, ob der Player mit oder ohne Pegelsteller arbeiten soll, bestimmt der "Input"-Wahlschalter praktisch über die meisten Funktionen; zwei weitere Tasten organisieren schließlich noch die PCM/ DSD-Konvertierung.
  • Audio & Flatscreen Journal 2/2017 Die Fertigkeiten auf der einen, der kolossale Materialeinsatz auf der anderen Seite versprechen Zukunftssicherheit und Langlebigkeit. Das bodenständige Laufwerk hinterlässt einen grundsoliden Eindruck. Und die Elektronik ist geprägt von 60-jähriger Erfahrung in Sachen HiFi. Angefangen beim Netzteil. Die Leistung des Haupt-Transformators orientiert sich nicht am Verbrauch der einzelnen Baugruppen. Aus klanglichen Gründen war den Entwicklern ein überdimensionierter Netz-Umspanner gerade gut genug.
  • HIFI-STARS Nr. 30 (März-Mai 2016) Das Ergebnis ist definitiv kein "Pausenfüller", sondern ein wohlgelungener Überblick über die Entwicklung einer Band, die viele als eine der kreativsten im Progressive Rock ansehen. Und was machen die beiden Technics-Geräte daraus?
  • Die Zeitmaschine
    HiFi einsnull 2/2014 Elf Kilogramm Lebendgewicht, das schafft Vertrauen. Gebaut werden solcherlei Spezialitäten vom chinesischen Hersteller "DestinY". Unser Proband hört auf die Typenbezeichnung "Art MK II", woraus wir messerscharf folgern, dass es sich um die zweite Inkarnation eines Gerätes namens "Art" handelt. "MK I" sah so ähnlich aus, verfügte im Gegensatz zum neuen Modell aber über einen klassischen Schubladenmechanismus und einen schlichteren D/A-Wandler.
  • stereoplay 5/2014 Beim USB-Betrieb kann sich daher die etwas "schubintensivere" Röhren-Ausgangsstufe unten herum durchaus positiv in Szene setzen. Ein echtes Traumpaar Pro-Ject CD Box RS und DAC Box RS sind für sich allein bereits tolle Komponenten, via Sonic verbandelt sogar ein echtes Traumpaar. Ein klarer Beweis, dass es sich mit der CD auch künftig wunderbar leben lässt. Ein Extralob hat auch das Laufwerk verdient: Es zeichnet sich durch ein kaum hörbares, mechanisches Laufgeräusch aus.
  • Gewichtig digital
    FIDELITY 6/2012 (November/Dezember) Damit offenbart sich der Norweger als kongenialer Spielpartner meiner englischen Naim-Amps. Ja, diese Kombination hat was. Während mein mit herrlicher analoger Wärme gesegneter Meridian-Player mit den Naims eher im Gleichtakt marschiert, ist der Electrocompaniet durchaus ein dominanter Typ, der sich mit seinen Qualitäten aber instinktsicher genau da einhakt, wo jene ohne Unterstützung durch exquisite Quellen schwächeln könnten.
  • HiFi Test 1/2012 (Januar/Februar) Tatsächlich verarbeitet der im Elements Amplifier eingebaute DA-Wandler Formate bis 24 Bit und 192 kHz – prima! Lobenswert ist das Vorhandensein der Leema-eigenen LIPS-Systemsteuerung, die eine komfortable Bedienung aller Leema-Geräte untereinander ermöglicht. So wird z.B. die Lautstärke beim Umschalten einer Quelle sanft herunterund wieder heraufgeregelt und beim Start einer CD automatisch die richtige Quelle am Verstärker ausgewählt.
  • stereoplay 10/2009 Aber schon der Verstärker Nait XS erwies sich als Knüller (2/09). Jetzt können wir dem Player CD 5 XS auf den Zahn fühlen. Bringen 150 Euro mehr gegenüber dem Vorgänger 5 X (3/05, 2200 Euro) echten Klanggewinn? Mit der Schwenkschublade, seinem grün hinterleuchteten Emblem und farblich passenden Display weist sich der Neuling unmissverständlich als Naim-Player aus. Dass die Frontplatte gegenüber dem CD 5 X noch solider und feiner aufpoliert daherkommt, sieht man erst auf den zweiten Blick.
  • stereoplay 2/2008 Der CD-Player Dank Marantz braucht die Kombi-Idee die Haushaltkasse gar nicht so sehr zu belasten. Obwohl er nur 400 Euro kostet, kommt der CD 6002 im schicken Metall-Outfit daher. Von „Pitch Control“ (Variation der Abspielgeschwindigkeit) über Spitzenpegelsuche bis hin zur Anzeige von CD-Text lässt er an Ausstattung nichts aus. Die Elektronik ist für Top-Klang ausgelegt. Im analogen Signalweg findet sich kein einziges IC; Blechwände trennen die Netztrafos von der Signalverarbeitung.
  • Die Versuchung
    AUDIO 9/2003 Die Klangfarben bleiben identisch, doch der Krell legt minimal an Tempo, an Feinzeichnung und an räumlicher Präzision zu. Von den vier SACD-Filter-Varianten erwies sich die Nummer 1 als Favorit der AUDIO-Redakteure. Hier kamen Temperament und Detailfreude am besten zur Geltung. Die anderen Varianten wirkten entweder eine Spur stumpfer oder aber weniger ausdrucksstark.
  • Spitzen-Spieler
    AUDIO 1/2006 Doch die Königsdisziplin stand ja noch aus: Stimmen. Vielleicht haben Sie noch im Ohr, welche Sünden sich frühe CD-Spieler hier leisteten. Vergessen Sie es ganz schnell wieder, ein Meridian 808 hilft bestens beim Verdrängen. Die Hartnäckigkeit von Meridian, die audiophilen Qualitäten des für Digital-Verhältnisse uralten Datenträgers Compact Disc mittels aller möglichen Stellschrauben höher zu drehen, hat sich gelohnt.
  • Numark HDX HD/CD/MP3-Player
    Beat 10/2006 Nun soll es endlich soweit sein - der neue DJ-Player aus dem Hause Numark geht in den Handel. Was erwartet hier den fortschrittlichen DJ?
  • East Sound CD-E5 „Der Barren“
    fairaudio - klare worte. guter ton 10/2007 ‚Signature‘ heißt ja unter anderem auch ‚Namenszug‘. Dieser gleicht beim East Sound CD-Player eher einem Roman ... Was hat er sonst noch zu erzählen?
  • Mittendrin
    HIFI-STARS 2/2009 In der hauseigenen Hierarchie nimmt der CD-2 die Position zwischen dem 2.490 Euro kostenden ‚Einstiegsplayer‘ CD-1 und dem aus zwei Einheiten bestehenden Topmodell CD-3 (4.890Euro) ein. Er kostet 3.590 Euro, stellt ein klassisches CD-Spieler-Konzept in einem Gehäuse von 48 x 33 x 12 cm bei einem Gewicht von 13 kg dar und wurde, ganz wie die anderen Player des Hauses, als Toplader realisiert. ...
  • Nimm zwei
    AUDIO 7/2014 Der neue Cayin CS-55 CD vereint einen Hauch Röhren-Nostalgie mit einem Schuss Zukunft in Form eines optionalen USB-Bords. Es macht den CD-Player zur 24-Bit/384-kHz-Soundkarte. Im Check befand sich ein Röhren-CD-Player, dessen Klang mit 100 Punkten bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Alter Lux
    AUDIO 6/2008 AUDIO bat Kai Klauder, Online-Redakteur der Schwesterzeitschrift Motor Klassik, um einen Gastbeitrag. Der Grund ist sein Luxman D-107u.
  • (Rock) & Roll over Europe
    STEREO 3/2007 Der neue CD-T 80 von Shanling ist in der 800-Euro-Klasse die Alternative für Röhrenfans. Oder für die, die es werden wollen.
  • Leichte Muse
    STEREO 11/2006 Satte elf Kilogramm bringt Audia Flights solider Player CD Two auf die Waage. Doch sein Gemüt ist lieblich und sein Klang pure Poesie. Er ist ein audiophiles Schwergewicht im Gewand der Leichten Muse.
  • „Schlichte Eleganz“ - CD-Player
    STEREO 12/2004 Wo andere Hersteller mit großem technischen Aufwand vorgehen, versucht Roksan mit seiner beinahe schon puristischen Caspian-Serien auf dem direktesten Weg ins Ziel zu gelangen. in Verbindung mit einem Vollverstäker und einem AV-Receiver.
  • Top-Geladen
    HIFI-STARS Nr. 16 (September-November 2012) Im Produktcheck war ein CD-Player. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • „Der ewige Geheimtipp“ - CD-Player
    STEREO 4/2004 Test einer Komponenten-Anlage bestehend aus einem CD-Player, einer Endstufe und einem Vollverstärker.
  • Urlaub für die Ohren
    HomeVision 4/2007 CD-Player, die ein kleines Vermögen kosten, müssen Besonderes leisten - das tut der Meridian G 08. Kein Spieler seiner Klasse klingt so energiegeladen und zugleich entspannt wie er. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Klangqualität, Ausstattung und Bedienung.