Visaton Einbaulautsprecher

31
  • Einbaulautsprecher im Test: B 100 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 30 W
    • Maximale Belastbarkeit: 60 W
    • Frequenzbereich: fu - 20 kHz
    • Widerstand: 6 Ohm
    • Schalldruckpegel: 88 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: FRS 7 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 8 W
    • Maximale Belastbarkeit: 15 W
    • Frequenzbereich: 200 Hz - 20 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 88 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: BG 20 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Breitband
    • Nennbelastbarkeit: 40 W
    • Maximale Belastbarkeit: 70 W
    • Frequenzbereich: fu - 18000 Hz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: DL 10 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    80 Meinungen
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 20 W
    • Maximale Belastbarkeit: 30 W
    • Frequenzbereich: 75 Hz – 20 kHz
    • Schalldruckpegel: 90 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: SC 5 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hochtöner
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Maximale Belastbarkeit: 100 W
    • Frequenzbereich: 1,5 - 22 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 90 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 25 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 300 W
    • Maximale Belastbarkeit: 450 W
    • Frequenzbereich: fu - 4,2 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: W 130 X von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Maximale Belastbarkeit: 90 W
    • Frequenzbereich: fu - 6000 Hz
    • Schalldruckpegel: 78 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 46 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tieftöner
    • Nennbelastbarkeit: 700 W
    • Maximale Belastbarkeit: 1000 W
    • Frequenzbereich: fu - 3200 Hz
    • Schalldruckpegel: 93 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 38 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • Nennbelastbarkeit: 700 W
    • Maximale Belastbarkeit: 1000 W
    • Frequenzbereich: fu – 3700 Hz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 92 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: WF 130 ND von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 40 W
    • Maximale Belastbarkeit: 60 W
    • Frequenzbereich: fu - 10 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 84 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: PAW 30 ND von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tiefmitteltöner
    • Nennbelastbarkeit: 400 W
    • Maximale Belastbarkeit: 600 W
    • Frequenzbereich: fu - 5,5 kHz
    • Widerstand: 8 Ohm
    • Schalldruckpegel: 93 dB
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: FR 58 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 10 W
    • Maximale Belastbarkeit: 12 W
    • Frequenzbereich: 12 Hz - 20 kHz
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: KT 100 V von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tieftöner
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: FRS 5 X von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    2 Meinungen
  • Einbaulautsprecher im Test: AL 130 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 60 W
    • Maximale Belastbarkeit: 90 W
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: KE 25 SC von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 80 W
    • Maximale Belastbarkeit: 140 W
    • Frequenzbereich: 800 Hz - 25 kHz
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: G 20 SC von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 80 W
    • Maximale Belastbarkeit: 140 W
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: W 250 S 4 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 100 W
    • Maximale Belastbarkeit: 150 W
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: TI 100 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 40 W
    • Maximale Belastbarkeit: 60 W
    weitere Daten
  • Einbaulautsprecher im Test: AL 200 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Nennbelastbarkeit: 120 W
    • Maximale Belastbarkeit: 180 W
    weitere Daten
  • Seite 1 von 2
  • Weiterweiter

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Visaton Einbaulautsprecher.

Weitere Tests und Ratgeber

  • Klang + Ton 1/2015 Der Frequenzgang zeigt Einsetzbarkeit bis etwa 500 Hertz, darüber gibt es ein paar kräftige Resonanzen und Einbrüche - der Effekt der Langhub-Sicke, der sich durch alle Messungen von Klirr bis Wasserfall zieht. Bis 500 Hertz verhält sich der Treiber aber mustergültig und ist ziemlich belastbar - die Sicke sollte auch einiges an Hub vertragen, weswegen für den Peerless gleichermaßen sehr kompakte Bassreflex-Konstruktionen wie geschlossene Gehäuse mit elektronischer Entzerrung infrage kommen.
  • Klang + Ton 6/2014 In Sachen Klirr und Resonanzverhalten ist der SW223BD03 so gut wie perfekt. Wavecor TW030WA11 Die Wavecor-30-Millimeter-Kalotte kennen wir inzwischen in allen ihren Varianten zur Genüge - dachten wir. Den vorzüglichen Hochtöner gibt es mit Ferrit- und Neodym-Antrieb, mit großer und kleiner Frontplatte, mit und ohne Koppelvolumen, in vier oder acht Ohm - was das Herz begehrt. Neu ist jetzt die Variante mit einem Waveguide, die jetzt ganz neu präsentiert wurde.
  • Klang + Ton 5/2014 Den Einsatzzweck sehen wir in einer kleinen Fullrangebox, mehr noch aber als Hochmitteltöner in einer FAST- oder tief getrennten Zweiwege-Konstruktion. Wavecor SW118WA01 Schier unerschöpflich ist die Vielfalt nominell gleich großer Treiber aus dem Hause Wavecor. Sieht man sich den neuen Treiber einmal an, dann denkt man angesichts der hübschen kleinen Baugröße sofort an ein niedliches Zweiwege-Böxlein - doch dafür ist er nicht gedacht.
  • Klang + Ton 3/2014 Die Impedanzmessung zeigt das übliche Verhalten eines solchen Treibers: Weit und breit ist keine Resonanzspitze erkennbar, das Messsystem behauptet, eine bei knapp über 3 Kilohertz gefunden zu haben. Harwood AM 25 Ein ganz anderes Kaliber, im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, ist der AM 25. Schon die gesamte Bauweise ist wertiger.
  • Klang + Ton 4/2014 Den Begriff Mitteltöner verwende ich bewusst: Der Ciare CXPA 6 hat keinerlei Ambitionen auf echte Tieftonwiedergabe. Sein Arbeitsumfeld ist ein kleines geschlossenes Gehäuse, wo er sich mit externer Tieftonunterstützung kleinen Beschallungsaufgaben wie Monitoring widmet. Das Magnetsystem des Tieftöners ist aus konzentrisch montierten Neodymtabletten aufgebaut, eine Polkernbohrung gibt es prinzipbedingt nicht.
  • Klang + Ton 6/2013 (Oktober/November) Damit ist dieses Chassis natürlich auch für den Heim-Audio-Bereich sehr interessant, wo es entweder unter einem großen Horn oder mit seinem Stallgenossen, dem hier ebenfalls getesteten Koax perfekt zusammenspielt. Auch dies eine durchaus bühnentaugliche Kombination. Beyma 12CXA400ND Dass der Beyma 12CXA400ND im wahrsten Sinne des Wortes in einer anderen Gewichtsklasse als der gute Celestion-Koax antritt, zeigt sich schon beim Erstkontakt.
  • Klang + Ton 5/2013 (August/September) Interessanter sind da die Klirrmesungen, die belegen, dass das Chassis tatsächlich bedenkenlos ab 600 Hertz eingesetzt werden kann, bei dauerhaft niedrigen Abhörpegeln sogar schon darunter. Wavecor WF182BD10 Beim WF182BD10 handelt es sich um einen Tiefmitteltöner aus dem renommierten Hause Wavecor. Die Namensergänzung zeigt uns, dass man fleißig ist, handelt es sich doch bereits um die zehnte(!) Variante eines Tiefmitteltöners in diesem Korb.
  • Klang + Ton 4/2013 (Juni/Juli) Darin erzielt er Grenzfrequenzen von um die 35 Hz - angesichts des erzielbaren Pegels genug für eine gut im Futter stehende Standbox. Sica 15 F 3 WP Sica ist uns Selbstbauern vor allem als Hersteller extrem preisgünstiger und dabei exzellenter Breitbänder bekannt. Etwas weniger prominent erscheint die Marke als Hersteller professioneller Audiotechnik - in Italien und als weltweit agierender OEM-Hersteller ist man allerdings hier durchaus in einer führenden Position.
  • Klang + Ton 3/2013 (April/Mai) Das Wasserfalldiagramm ist sehr sauber und der Pegel ist mit knapp 90 dB ausreichend hoch. Dieser Hochtöner besitzt keine nennenswerte Schwäche, so dass wir an dieser Stelle eine dicke Empfehlung aussprechen können. Wavecor WF146WA02-01 Beim WF146WA02-01 handelt es sich um einen Tief-Mitteltöner aus dem renommierten Hause Wavecor. Dieser kann dank günstigem Stahlblechkorb mit einem für Wavecor-Verhältnisse äußerst günstigen Preis überzeugen. Den sieht man dem Chassis jedoch an keiner Stelle an.
  • Klang + Ton 6/2012 (Oktober/November) In Sachen Stabilität darf das Gussmonster auch in der hier verwendeten 10"-Variante als exemplarisch gut gelten. Der E25-3430 ist ein PA-Tiefmitteltöner reinsten Wassers. Mit einem Wirkungsgrad von 96 Dezibel, einer recht hohen Resonanzfrequenz und eher harter Einspannung ist er eindeutig für den Profieinsatz gedacht. Der Hersteller attestiert der Zweizoll-Schwingspule eine Belastbarkeit von 250 Watt, das scheint realistisch.
  • Klang + Ton 3/2012 (April/Mai) Empfehlenswert ist genug Leistung im Rücken des Tang Band. Die steckt der W6-1139SIF locker weg und ist ein kompakter und sehr preisgünstiger Tieftonexperte für kleine Räume oder den Einsatz im Wohnraum. Ein noch extremerer Geselle der Spezies Subwoofer als sein W6-Kollege ist der W8-1363SBF von Tang Band. Ebenfalls zur neuen Ferrit-Sparte gehörend ist er die eine Nummer größere Version - und bei ihm ist auch alles eine Nummer größer.
  • Klang + Ton 6/2011 In Zusammenarbeit mit einem Tieftöner, der die kleine Membran entlastet, lässt sich auch ein Dreiwege-Konzept mit sehr hoher Belastbarkeit und vorzüglichem Rundstrahlverhalten realisieren. Insgesamt setzt der kleine Seas-Koax die große Tradition der Marke würdig fort. Monacor SPH-10M Der SPH-10M ist die größte Version der erst kürzlich in das Lieferprogramm von Monacor International aufgenommen Edel-Woofer-Gruppe.
  • Breitband mit Nachbrenner
    Klang + Ton 3/2011 Jener arbeitet auf eine einmal gefaltete Line nach dem TQWT-Prinzip; die Ankopplung an die Außenwelt erfolgt per Reflexrohr an der Rückseite, über dem Anschlussterminal. Der Basstreiber ist der kolossale W6-1721 von Tang Band; das gigantische Magnetsystem befeuert eine kurze Unterhang-Schwingspule mit 1,5“ Durchmesser, die eine beschichtete Papiermembran bewegt.
  • Klang + Ton 6/2010 Natürlich hat so ein PA-Fünfzehner einen anderen Auftrag – hier geht es um echte Fullrange-Fähigkeiten aus kleinen Gehäusen, und das bei maximalem Pegel. Hauptaugenmerk bei der Konstruktion dürfte wie meistens bei Koaxen dieser Klasse der Einsatz als Treiber in einem großen Bühnenmonitor sein. Den lautsprechergeplagten Rücken erfreut das für die Größe extrem geringe Gewicht von gerade einmal 5 Kilogramm – im PA-Bereich ist man um jedes gesparte Gramm dankbar.
  • Dreiteiler mit Biss
    Klang + Ton 5/2010 Im Mittenbereich kommen pro Box zwei Tang Band-Klassiker zum Einsatz: Der W5-1611 (Klang + Ton 5/2008) ist eines der Chassis, das sich nennenswerte Verdienste um die neuerlichen Popularität von Breitbandkonzepten auf die Fahne schreiben darf. Die hochmoderne Konstruktion lässt sich, so man denn will, zu Bässen bis in die 40 Hertz-Region überreden und liefert vollen Pegel bis 15 Kilohertz – nicht schlecht für eine fünfzöllige Polypropylenmembran ohne Schwirrkonus.
  • Klang + Ton 2/2006 Bei dieser Konstruktionsweise fehlt die temperaturregulierende Fläche des Magnetsystems, die die großflächigen Ferritmagneten auszeichnet. Der Stage Line trägt zu diesem Zweck Rippen auf der zusätzlich gelochten Kappe des Magnetsystems, die die Wärme an die Luft abgeben. Ohne diesen Zusatz führt die extreme Erwärmung auf Dauer zum Verlust der Feldstärke und damit zur Unbrauchbarkeit des Chassis. Die Membran besteht aus einseitig geprägtem, luftgetrocknetem Papier.
  • Klang + Ton 4/2008 Teuer ist das gute Stück mit 25 Euro letztendlich auch nicht, so dass der zahlreiche Einsatz des Mini-Woofers keine Löcher in den Geldbeutel reißt. Mit dem UW 1258 präsentiert der israelische Hersteller Morel im Vertrieb von Intertechnik einen wahren Hightech-Bass, unter anderem auch ein Vorgeschmack auf die Neuerungen, die im Chassisprogramm anstehen. Der UW 1258 wird als reiner Subwoofer gehandelt, kann aber auch als Tieftöner mit sehr niedriger Trennung zum Einsatz kommen.