Die besten Visaton Einbaulautsprecher

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  • Tieftöner

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  • Subwoofer

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1-20 von 31 Ergebnissen
  • Visaton SC 5

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 14 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: SC 5 von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Visaton W 130 S 8 Ohm

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: W 130 S 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Visaton DL 10 - 8 Ohm

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 134 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: DL 10 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Visaton BG 20

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 46 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: BG 20 von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Visaton FRS 7 - 8 Ohm

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 35 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: FRS 7 - 8 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Visaton TW 6NG

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 6 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: TW 6NG von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Visaton FRS 5

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 29 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: FRS 5 von Visaton, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Visaton W 130 S 4 Ohm

    • Befriedigend 2,8
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: W 130 S 4 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    8

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  • Visaton B 100

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: B 100 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton W 130 X

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: W 130 X von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton PAW 46

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: PAW 46 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton KT 100 V

    • ohne Endnote
    • 1 Test
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    Einbaulautsprecher im Test: KT 100 V von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton PAW 25

    • ohne Endnote
    • 1 Test
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    Einbaulautsprecher im Test: PAW 25 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton PAW 38

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: PAW 38 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton PAW 30 ND

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: PAW 30 ND von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton FR 58

    • ohne Endnote
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    Einbaulautsprecher im Test: FR 58 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton WF 130 ND

    • ohne Endnote
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    Einbaulautsprecher im Test: WF 130 ND von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton W 250 S 4 Ohm

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 1 Meinung
    Einbaulautsprecher im Test: W 250 S 4 Ohm von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton FRS 5 X

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 4 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: FRS 5 X von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Visaton TI 100

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Einbaulautsprecher im Test: TI 100 von Visaton, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • Klang + Ton 2/2018 Die Impedanz liegt recht niedrig, ist aber perfekt korrigiert. Die letzte Ausgabe nur um Stunden verpasst hat dieser absolute Klassiker der rar gewordenen Konushochtöner: der TW26 von Davis. Der Deutschlandvertrieb Intertechnik führt den Tweeter in zwei Versionen: dem hauptsächlich bekannten "K" mit Kevlarmembran und dem hier getesteten "G" mit grafitbeschichteter Papiermembran. Diese wird von einer flachen und sehr breiten Schaumstoffsicke umrandet.
  • Klang + Ton 6/2017 In ihrem Einsatzbereich macht die kleine Kalotte aber alles richtig, so dass man für einen Straßenpreis von 10 Euro nichts falsch machen kann. Aus der PFC-Serie von SB-Acoustics stammt der SB12PFC25-4, ein ausgesprochen niedlicher Tiefmitteltöner, der dennoch als vollwertiges Chassis durchgeht. Gegenüber seinen nominell nur einen Zentimeter größeren Stallkollegen ist er deutlich kompakter geraten. Das Chassis haben wir in Ausgabe 4/2017 ausführlich vorgestellt.
  • Klang + Ton 3/2017 Breitbänder oder Hochtöner? Beides - oder irgendetwas dazwischen? Ein sehr interessantes Treiberlein erreicht uns aus dem Hause Tang Band. Optisch erinnert der 25-2234s ein bisschen an die ganz kleinen Einzoll-Breitbänder, die Tang Band für Kleinstbeschallungszwecke liefert. Folgerichtig sind keine Lötfahnen herausgeführt - man muss auf zwei Lötpunkten einer kleinen Leiterbahn herumbraten.
  • Klang + Ton 1/2017 Erst unter 30 Grad Messwinkel zeigt der AMT überhaupt Richtverhalten, das aber auch sehr gleichmäßig wirkt. Einen günstigen und ziemlich klassischen Tieftöner hat uns Blue Planet Acoustic gesandt. LoCo steht dabei nicht für "verrückt", obwohl man das bei dem angesetzten Preis schon einmal vermuten kann. "Low Cost" muss natürlich heißen. Sieht man sich den Treiber einmal an, dann ist das einzig wirklich Günstige daran der Stahlblechkorb.
  • Klang + Ton 2/2017 Mit etwa 87 dB ist der kleine Treiber zudem recht laut, so dass er in einem größeren Dreiwegesystem eine gute Figur als Mitteltöner machen dürfte. Als Tiefmitteltöner kommt er mit Gehäusen ab etwa 3 bis 4 Litern gut zurecht. Mit fünf Zoll Nenndurchmesser ist der 5-612/C8/25 RP natürlich die ideale Besetzung für edle, kleine Kompaktboxen, von denen man schon etwas Belastbarkeit und Tieftonperformance erwarten kann. Das Schöne dabei: Er kostet gerade einmal 7 Euro mehr als sein kleiner Bruder.
  • Klang + Ton 4/2016 Die Erwartungshaltung war also - auch angesichts des Preises von 59 Euro - nicht allzu hoch. Umso erfreuter waren wir darüber, das sich der Treiber in unserem Messraum so gut geschlagen hat. Es handelt sich beim Audiopur W154 um einen reinrassigen Tieftöner, der mit seiner hohen Schwingspuleninduktivität keine Mitteltonambitionen hat.
  • Klang + Ton 3/2016 Der neue CX 3.0 von Omnes Audio mit rundem Korb ist wie sein "eckiger" Vorgänger ein außergewöhnlicher Koaxiallautsprecher. Außergewöhnlich deshalb, weil bei ihm ausschließlich Aluminium für die Schallerzeugung verantwortlich ist. Da die beiden Chassis weitgehend identisch ausfallen, haben wir Passagen aus dem alten Test übernommen. Der CX 3.0 hat einen stabilen Korb aus Aludruckguss, einen kräftigen Antrieb und sehr interessante Eigenschaften.
  • Klang + Ton 2/2016 Für HifFi-Zwecke ist der Betrieb ab 2 Kilohertz unkritisch - im Beschallungsbereich legt die Klirrmessung bei 105 dB eher 3 Kilohertz nahe. geringem Aufwand bis 20 Kilohertz bei einem Pegel von 95 Dezibel glattziehen. Mehrere Gewichtsklassen über dem kleinen Druckkamertraiber ist sein Bruder, der CDX1-1445 angesiedelt. Das konventionelle Design lässt es erahnen: Hier ist ein Ferritmagnet drin.
  • Klang + Ton 6/2015 Natürlich ist die CAT 408 aufgrund ihrer sehr kompakten Bauform prädestiniert für den Einbau in extrem kompakten Boxen. Der gemessene Frequenzgang ist recht linear, reicht mit leicht fallender Tendenz bis 20 Kilohertz und bleibt auch unter Winkeln konstant - fast könnte man die 408 ohne Filter einsetzen. Es gibt keinerlei Probleme mit Resonanzen und Nachschwingern - im Gegenteil: Die Morel-Kalotte schwingt zügig aus.
  • Klang + Ton 5/2015 Mit seinem Papierkonus ist der W4-655C fast schon konservativ zu nennen - haben doch andere Tang-Band-Breitbänder exklusivere Materialien an Bord. Die dunkle Membran sieht mit dem neuen goldenen Phaseplug recht edel aus - dazu gesellt sich der stabile Korb, und fertig ist ein Chassis, das sich in kompakten Boxen auch optisch perfekt schlägt.
  • Klang + Ton 4/2015 Die Membran ist hier als Vollkonus ausgeführt - das erinnert an den legendären Hypergraph mit seiner damals noch durch eine Titanbedampfung silbern schimmernden Membran. Hier gibt es nun ein elegantes mattes Grau der mehrlagig verwendeten Aramidfasern. Die Konstruktion des Chassis zeigt eine nahezu unverwüstliche Stabilität und Masse - fast, als hätte man die gesamte Hardware für einen deutlich größeren Treiber vorgesehen.
  • Klang + Ton 3/2015 Car-HiFi-Enthusiasten haben es da klar besser: Die können ungeniert zeigen, was sie haben, während wir Home-HiFi-Bastler dann die Technik doch eher verschwinden lassen müssen. Der neue Woofer stammt aus der Titanium-Serie von Morel, einer Reihe von edlen und auch recht teuren Hochleistungschassis mit Titan-Schwingspulenträger. Obwohl der Konus etwas glitzert, wurde hier traditionell eine feste Zellulose-Mischung verwendet - der Konus ist aber einteilig.
  • Klang + Ton 2/2015 Das Rundstrahlverhalten des Bändchens samt kurzer Schallführung ist exzellent. Fast schon ein Klassiker, den wir aber tatsächlich noch nicht im Heft hatten, kommt vom Lautsprechershop Strassacker: die Morel-Kalotte CAT 328-110. Ein ganz klassischer Hochtöner, sauber konstruiert mit Aluminium-Frontplatte mit der charakteristischen Minimal-Schallführung rund um die beschichtete 28-Millimeter-Kalotte. Das Magnetsystem ist unter einer soliden Kunststoff-Abdeckung untergebracht.
  • Klang + Ton 1/2015 Auch hier gibt es einen Stahlblechkorb als kostensenkende Maßnahme. Vom Parametersatz her ist der Wavecor mit seiner etwas höheren Einbaugüte und dem größeren Äquivalentvolumen für deutlich größere Gehäuse gedacht, kann dann aber auch bei einer entsprechenden Abstimmung bis in die 20-Hertz-Region vorstoßen - die niedrige Resonanzfrequenz macht es möglich. In Sachen Frequenzgang gibt es das gewohnte Bild: Die breite Sicke verhindert einen wirklich ausgewogenen Frequenzgang.
  • Klang + Ton 6/2014 In Sachen Klirr und Resonanzverhalten ist der SW223BD03 so gut wie perfekt. Wavecor TW030WA11 Die Wavecor-30-Millimeter-Kalotte kennen wir inzwischen in allen ihren Varianten zur Genüge - dachten wir. Den vorzüglichen Hochtöner gibt es mit Ferrit- und Neodym-Antrieb, mit großer und kleiner Frontplatte, mit und ohne Koppelvolumen, in vier oder acht Ohm - was das Herz begehrt. Neu ist jetzt die Variante mit einem Waveguide, die jetzt ganz neu präsentiert wurde.
  • Wavecor TW030WA07
    HOBBY HiFi 2-3/2011 Den größten Wavecor-Hochtöner gibt es in vier Versionen: Mit vier und acht Ohm Nennimpedanz, jeweils ohne oder mit Ferrofluid. ...
  • 'Ich höre was, was du nicht siehst!'
    aqua-emotion.de 7/2008 Unverschämt guten Klang genießen, ohne Boxen und störende Kabel? Kein Problem: Die intelligenten purSonic-Soundboards machen sich unsichtbar und erheben Wände und Decken zur exzellenten Schallquelle.
  • Jensen Alnico P12-100
    Gitarre & Bass 4/2008 Der neue Jensen P12-100 stellt schon eine kleine Sensation dar, denn hohe Leistung und Alnico-Antrieb schienen bisher kaum vereinbar zu sein.
  • „Bunte Mischung - Harmonielehre Teil VIII“ - Standbox
    HiFi Test 5/2004 Ein CD-Spieler mit Röhrenausgangsstufe, eine imposante Vor/Endkombi aus Neuseeland, Lautsprecher mit speziellen Membranen und Steingehäuse - zweifelsohne ist jeder Kandidat unserer Testkette auf seine Weise etwas Besonderes. HIFI TEST war auf die Summe dieser ungewöhnlichen Teile gespannt. in Verbindung mit einer Vor-/Endstufenkombination von Plinius und einem CD-Player von Cayin.
  • IMG Stageline SP-4/60PRO
    hifitest.de 10/2012 Es wurde ein Lautsprecherchassis getestet. Das Produkt erhielt keine Endnote.
  • IMG Stageline MRH-180
    hifitest.de 9/2012 Es wurde ein Lautsprecherchassis getestet. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Visaton Einbaulautsprecher sind die besten?

Die besten Visaton Einbaulautsprecher laut Testern und Kunden:

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