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Nach der Zeit sind KALENDERANZEIGEN die wichtigste Funktion einer Uhr. Wie oft der Kalender korrigiert werden muss und wie viele Kalenderangaben angezeigt werden, unterscheidet sich bei den folgenden acht Uhren stark.
Audemars Piguet Royal Oak Ewiger Kalender
ohne Endnote
„... Audemars Piguet kann bei der Verarbeitungsqualität mit Patek Philippe mithalten. Dabei fällt das Royal-Oak-Gehäuse mit seinen polierten und satinierten Flächen extrem aufwendig aus. Das gilt auch für andere Details wie das handgenähte Armband und die Faltschließe in Dornschließen-Optik mit Scharnieren in Form von AP-Initialen. Auch das Werk wurde mit viel Liebe zum Detail verziert ...“
Breitling Montbrillant Olympus
ohne Endnote
„... Im Vergleich mit den anderen Uhren dieser Kaufberatung ist das Werk aber am dezentesten dekoriert. Die Basis Eta 2892 gilt aber als sehr zuverlässig. Zudem wurde dem Werk, wie allen Breitling-Werken, von der COSC Chronometergenauigkeit bescheinigt. Mit 6190 Euro bleibt die Montbrillant Olympus im Rahmen der Erwartungen. Zudem besitzt der Vierjahreskalender den Bonus einer exotischen Komplikation.“
Girard Perregaux 1966
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„... Die Größe von 40 Millimetern und die Höhe von knapp elf Millimetern trägt zu einem flachen, eleganten Erscheinungsbild bei, ebenso das sauber verarbeitete Krokolederband ohne Naht sowie die recht schmale Dornschließe. Am Arm drückt die Krone unangenehm in den Handrücken - ein Problem, das bei Kalenderuhren durch den Modulaufbau häufiger entsteht. ...“
IWC - International Watch Company Schaffhausen Da Vinci Perpetual Calendar Digital Date-Month
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„... Die Da Vinci ist eine ebenso elegante wie imposante Erscheinung. Größe und Gewicht des Goldgehäuses erfordern schon etwas Selbst- und Sendungsbewusstsein. Zum Preis von 36900 Euro trägt auch das komplexe Gehäuse und das detailreiche Zifferblatt bei. Nur das Armband könnte sauberer verarbeitet sein. Es lässt die große Uhr aber erstaunlich gut am Arm liegen. ...“
Omega Uhren De Ville Hour Vision
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„... Zur sehr hohen Verarbeitungsqualität mit viel Liebe zum Detail passt auch die stabile und einfach zu bedienende Faltschließe, die das Band so führt, dass fast kein Metall die Haut berührt. Der Tragekomfort ist ausgezeichnet, die Uhr liegt am Arm wie angegossen. Der Preis ist für das Gebotene mit 6840 Euro fast überraschend niedrig.“
Patek Philippe Jahreskalender (Ref.-Nr.: 5146)
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„... Am meisten fällt die bis ins Detail perfekte Verarbeitung auf: Die Indexe sind ebenso sorgfältig poliert wie das Gehäuse, auch an unzugänglichen Stellen. Das setzt sich am handgenähten Band fort und findet seinen Höhepunkt beim Werk: Anglierte und polierte Kanten, Genfer Streifen, Goldrotor und polierte Schrauben, bei denen man sich fragt, wie sie so unversehrt in das Werk gelangen. Die aufwendige Bearbeitung rechtfertigt auch den Preis von 24260 Euro. ...“
Svend Andersen Geneve Perpetual Secular Calender
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„... Die Platinuhr mit Straußenlederarmband und etwas einfacher Dornschließe ist Understatement pur. Am Arm trägt sie sich angenehm. Allerdings ist das schwere Gehäuse kopflastig. Als Basis für das Werk dient ein wenig prestigeträchtiges, aber zuverlässiges Eta 2892. ...“
Ulysse Nardin GMT +/- Perpetual Limited Edition
ohne Endnote
„... Wie das Werk sind auch Gehäuse, Zifferblatt und das handgenähte Armband gut verarbeitet. Allerdings ist es anfangs sehr steif, was den ansonsten guten Tragekomfort etwas mindert. Für angemessene 32300 Euro erhält man einen ausgefallenen ewigen Kalender, der sich leicht einstellen lässt.“
Uns sind die beiden Taucheruhren im ausgeprägten Vintage-Look schon bei ihrer Vorstellung auf der BASELWORLD 2016 ins Auge gestochen. Ob diese Liebe auf den ersten Blick nach einer Probezeit anhält? Testumfeld: Im Rahmen des Vergleichstests wurden zwei Taucheruhren begutachtet. Endnoten wurden hier nicht vergeben.